«127 Hours»

16. Februar 2011 19:34; Akt: 16.02.2011 19:36 Print

Es gibt kaum ein Entkommen

James Franco im enttäuschenden Survival-Drama von «Slumdog Millionaire»-Regisseur Danny Boyle.

«127 Hours» Kinotrailer.
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Der Abenteurer und Kletterer Aron Ralston (James Franco) gerät während einer Tour durch den Bluejohn Canyon in Utah in eine dramatische Situation: Sein Arm wird bei einer Kletterpartie von einem gelösten Felsbrocken in einer isolierten Felsschlucht eingeklemmt. Aron ist allein und hat niemandem eine Nachricht hinterlassen, wo er im Canyon unterwegs ist. Während der nächsten fünf Tage kämpft er mit den Elementen und mit seinen eigenen Dämonen und Erinnerungen.

Nach seinem Oscar-Triumph mit dem Bollywood-Drama «Slumdog Millionaire» verfilmte Danny Boyle nun eine wahre Geschichte. Herausgekommen ist ein dokudramatischer Kino-Langweiler mit vorhersehbarem Handlungsablauf. Die Musik (immerhin von A.R. Rahman) ist völlig übertrieben und die Story fast ohne Spannung. Dann lieber fiktiver Nervenkitzel à la «Buried».