Winiger über «#Female Pleasure»

10. November 2018 19:07; Akt: 10.11.2018 23:46 Print

«Ich habe ein schlechtes Gewissen»

Melanie Winiger macht sich als Produzentin für die Befreiung weiblicher Sexualität stark. Im zweiten Teil unserer Video-Serie spricht sie über die Filmprotagonistinnen und ihre Gewissensbisse.

Im zweiten Teil unserer Video-Reihe verrät Produzentin Melanie Winiger, welche Protagonistin der Dokumentation «#Female Pleasure» sie selbst am meisten berührt hat. (Video: K. Fischer/20 Minuten)
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Fünf Frauen, fünf Leidensgeschichten – ein Ziel: Alle Protagonistinnen im Dok-Film «#Female Pleasure» setzen sich gegen das älteste Unrecht der Welt ein: die sexuelle Unterdrückung der Frauen. Ein Thema, das auch Melanie Winiger (39) sehr berührt.

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Die Schweizer Schauspielerin amtet erstmals als Produzentin für einen Film. Und nie zuvor ging ihr eine Rolle so nahe. Warum bei ihr gerade die Geschichte der Inderin Vithika, die schon als Kind sexuell belästigt wurde, ein schlechtes Gewissen verursacht und welche Aktivistin sie besonders beeindruckt hat, erzählt sie im Video oben.

Hier gehts zum ersten Teil der Serie: Melanie Winiger über ihr Debüt als Produzentin. Im dritten Teil morgen spricht sie über weibliche Sexualität.

Der Trailer zum Film:

(kfi)