«Lion King»-Making-of

24. April 2012 16:45; Akt: 24.04.2012 16:46 Print

Simbas Gebrüll kommt aus der Tonne

Wie kommen eigentlich die tierischen Stimmen für Disney-Filme zustande? Die Wahrheit über Simbas und Nalas Geknurre lässt Kindheits-Illusionen platzen.

Quelle: YouTube http://www.youtube.com/watch?v=Orv9OJDUnWM&feature=player_embedded
Hätten Sie sich Simba einmal so angsteinflössend vorgestellt? Quelle: YouTube
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«The Lion King» aus dem Jahre 1994 gehört zu den erfolgreichsten Werken aus dem Hause Disney. Nicht zuletzt dank der grandiosen, Oscar-prämierten Filmmusik von Komponist Hans Zimmer.

Aber auch die anderen Soundeffekte müssen so realistisch wie möglich sein. Und wie lässt man ein Löwengebrüll besonders natürlich erscheinen? Indem man einen Synchronsprecher in eine Mülltonne fauchen lässt.

Klingt komisch, ist aber so: Der Blog Cartoonbrew.com hat einen Making-of-Clip veröffentlich, in dem erstmals ersichtlich ist, wie Frank Welker, einer der erfolgreichsten Synchronsprecher Hollywoods, damals für «The Lion King» im Studio steht und – nun ja, - in eine Tonne brüllt. Indem er in den Blech-Kübel schreit, soll der Effekt besonders realistisch klingen.

Ein wenig mit dem Computer bearbeitet, ist das filmreife Gebrüll dann komplett. Welker bei seiner Arbeit zu zusehen ist aber bei weitem angsteinflössender, als die Geräusche in einem Film mitzuhören.


Und so klingt es dann im Zeichentrickfilm: Quelle: YouTube

(sim)

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