Blue Balls Face RuthAnne

26. April 2019 11:44; Akt: 26.04.2019 11:44 Print

«An manchen Tagen hasse ich Instagram»

RuthAnne (34) aus Irland hat schon Hits für Britney Spears und One Direction geschrieben. Nun ist sie das Gesicht des Blue Balls Festival 2019.

Jessie J, bist dus? RuthAnne imitiert andere Musiker so gut, dass du zweimal hinhören musst, um zu kapieren, dass hier nicht das Original singt. (Video: S. Krausz/S. Brazerol)
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Am Donnerstag stellten die Organisatoren des Blue Balls Festival ihr 2019er Face vor – also den Newcomer-Act, der auf dem Poster zu sehen ist und den Event am 19. Juli im Luzerner KKL eröffnet.

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Dieses Jahr fiel die Wahl des Festival-Gesichts auf die Irin RuthAnne. Die 34-jährige Soulsängerin releast zwar erst seit etwa einem Jahr eigene Lieder, hat aber schon eine Menge Welthits für andere Künstler geschrieben – darunter «Too Little Too Late» von JoJo, «In the Name of Love» von Martin Garrix und Bebe Rexha sowie «Work Bitch» von Britney Spears.


RuthAnne singt nicht nur eigene Songs formidabel, sondern auch die anderer Popstars – und klingt dabei so wie diese. Der Clip war die Inspiration für unser Video ganz oben. (Quelle: Youtube/RuthAnne)

20 Minuten hat mit ihr an der Blue-Balls-Medienkonferenz im Luzerner Hotel Schweizerhof gesprochen.

RuthAnne über Britney ­Spears:

«Als ich am Song ‹Work Bitch› mitgeschrieben habe, wusste noch nicht, dass er für Britney Spears gedacht ist. Ein paar Monate später rief mich mein Co-Songwriter an und sagte: ‹Britney singt unser Lied.› Sie ist die Prinzessin des Pop – ein Teil ihrer musikalischen Geschichte zu sein, ist verrückt und unglaublich.»

... über TikTok:

«Mag ich. Ein Influencer lud ein Video mit meiner Single ‹Love Again› hoch und stellte einen Text über Selbstliebe dazu. Plötzlich machten alle mit. Mittlerweile hat der Hashtag #LoveAgain über zwei Millionen Views. Daraufhin habe ich mir ein eigenes Profil erstellt. Ich habe aber erst etwa 30 Follower.


«Love Again», RuthAnnes aktuellste Single. (Quelle: Youtube/RuthAnne)

... über «Game of Thrones»:

«Ich bin besessen von ‹Game of Thrones›. Ich hoffe zwar, dass Jon Snow gewinnt und den Thron besteigt, aber ich befürchte, dass er sterben wird.»

... über Instagram:

«Ein zweischneidiges Schwert. An manchen Tagen hasse ich es, weil ich mich zu sehr mit anderen und ihren tollen Leben, Körpern und Schuhen vergleiche. Super hingegen ist der direkte Draht zu den Fans. Wenn ich eine Nachricht bekomme wie ‹Dein Song ”The Vow” lief zu unserem Hochzeitstanz›, dann ist das grossartig und rettet meinen Tag.»


Hier kommt die Stimme der Irin voll zu tragen. (Quelle: Youtube/RuthAnne)

... über Baby Sussex:

«Ich hoffe, es wird ein gesundes Baby und wünsche Meghan nur das Beste. Aber ich habe nichts mit der Royal Family am Hut – vielleicht, weil ich Irin bin.

(shy)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Schneeflocke am 26.04.2019 12:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nicht hassen, sein lassen

    Ich kann Instagram nicht hassen, ich benutze es einfach nicht.

  • catalena am 26.04.2019 12:53 Report Diesen Beitrag melden

    Nichts ausser Fakes

    Instagram und Facebook ? Nichts für mich , kann verzichten und lebe .

  • Claudi am 26.04.2019 13:35 Report Diesen Beitrag melden

    Nun ja

    An manchen Tagen hasst sie Instagram, was sie aber nicht davon abhält Instagram auch an diesen Tagen zu nutzen.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Claudi am 26.04.2019 13:35 Report Diesen Beitrag melden

    Nun ja

    An manchen Tagen hasst sie Instagram, was sie aber nicht davon abhält Instagram auch an diesen Tagen zu nutzen.

  • catalena am 26.04.2019 12:53 Report Diesen Beitrag melden

    Nichts ausser Fakes

    Instagram und Facebook ? Nichts für mich , kann verzichten und lebe .

  • Schneeflocke am 26.04.2019 12:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nicht hassen, sein lassen

    Ich kann Instagram nicht hassen, ich benutze es einfach nicht.