Liveticker Gurtenfestival

14. Juli 2018 23:53; Akt: 14.07.2018 23:53 Print

Ein Gewitter fegt über den Gurten

Am letzten Abend wird der Berner Hausberg doch noch verschifft. Wir tickern vom Gurtenfestival 2018 – live und unzensiert.

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Wenn wir uns richtig erinnern, stand MØ zuletzt am m4music Festival 2015 auf einer hiesigen Bühne. Ihre musikalische Rückkehr in die Schweiz fällt ziemlich phänomenal aus. Auf der Hauptbühne bringt sie an diesem letzten Gurtenfestival-Abend die Besucher dazu, hübsch zu fotografierende Gesichtsentgleisungen abzuziehen. So oft wie möglich geniesst die Dänin das Bad in der Menge, während ihre Band grossartigen und grossartig gemischten Synthpop vom Stapel lässt. Der 2015er Welthit «Lean On» (releast zusammen mit Major Lazer und DJ Snake) hat auch drei Jahre später kaum etwas von seinem Mitkreischpotenzial eingebüsst und gehört selbstvertürlich auf die heutige Setlist von MØ. Wenn ihr euch bei der Zeltbühne einen Tinnitus holt, liegt das nicht am Pegel der Musik sondern an den kreischenden Fans. Für Wincent Weiss positionierten sich besonders Hartgesottene bereits morgens um zehn in der ersten Reihe. Vielleicht war es auch Shawn Mendes - niemand kann die zwei unterscheiden. Wir hatten jedenfalls mehr Freude am Gitarristen. Als sich der deutsche «Schnugi» dann auch noch ins Publikum wagte, rasteten die Fans komplett aus. Am letzten Gurtenfestival-Tag gibt sich der Berner Hausberg zunächst ziemlich verpennt. Leoniden prügeln den Leuten zum Glück Müdigkeit und Kater aus dem Gesicht. Die Indie-Pogo-Emo-Mathrock-Truppe aus Kiel dreht von Anfang an mächtig auf und man muss sich zurecht fragen, ob die fünf das bis zum Gig-Ende durchhalten. Spoiler: Ja, tun sie. Speziell abgedreht ist der Gitarrist, der sich hier beinahe mit seinem Instrument-Gurt stranguliert und dabei das Mikrofon wie ein Lasso schwingt. Noch abgedrehter: Er verletzt während der ganzen Show weder sich selbst noch andere. Es ist ein Wunder. Ein Gurten-Wunder. Die Temperaturen steigen noch höher, der Stoff wird noch kürzer – und diese Herren bewerten darum die Looks der Gurten-Besucher. Andere Festivalgänger schreiben derweil explizit an, wem sie ihre liebsten Körperteile zu verdanken haben. Hier noch eine Fizzen-Influencerin mit ihren drei Freundinnen. #ad Und hier ein 20-Minuten-Festival-Bag-Influencer, der allerdings noch nicht zu Ende geinfluenct hat; denn sein Bag ist noch unbemalt. Influenct besser als er, holt euch im Märit bei unserem Stand einen Festival-Bag, solange es noch welche hat, pinselt ihn an und gebt dann vor eurem Mami damit an. #ad Hach, Festivalfreundinnenfreude. Richtig bei Temperaturen sehr nahe der 30 Grad: Shirt weg. Falsch bei Temperaturen sehr nahe der 30 Grad: Mütze aufm Schädel. Ebenfalls richtig bei Temperaturen sehr nahe der 30 Grad: genug trinken und den Pölli vor der Sonne schützen. Ein Käfeli ist am vierten Festivaltag auch nicht verkehrt. Schliesslich müssen wir noch bis weit in die Nacht durchhalten. Erwischt! SRF-Mann Andi Rohrer, der sonst amigs die Acts auf der Hauptbühne des Openair St. Gallen ansagt, geht seinem Festival fremd. Essen nicht vergessen, damit ihr uns nicht in der brütenden Sonne vor der Hauptbühne zusammenklappt. Hach, noch mehr Festivalfreundinnenfreude. Was für ein Abriss! Von der ersten Minute an drücken Kraftklub das Gaspedal auf der Hauptbühne durch und auf dem Gurten kommt erstmals dieses Jahr so richtig heftige Festivalstimmung auf. Seine Jacke behält Frontschreier Felix nicht lange an – auch unten in den zahlreichen Moshpits steigt die Betriebstemperatur rasant an. Später erscheint der Sänger noch in einem Priester-Outfit und die mitgebrachte, 20-Köpfige Kraftklub-Girlgang schwingt die Hüften in Nonnen-Kluft. Weil warum auch nicht. Wer nicht am Pogen ist, hockt seinen Freunden auf den Schultern. In unserem Ticker unten zeigen wir übrigens ein paar ziemlich abgefahrene Videos direkt aus den Moshpits. Scrollt mal runter! Fun Fact: Diese beiden Besucher haben keinen einzigen Schluck aus ihren Bierbechern getrunken. Trotzdem sind sie praktisch leer, weil die zwei im Moshpit alles verschüttet haben. Ging Neil und mir vorhin auch so. Plan-B tritt auf der Zeltbühne in kugelsicherer Weste auf. Man weiss ja nie, gell. Mit dem Mainact alt-J sind auch dunkle Wolken über dem Gurten aufgezogen. Geregnet hat es aber noch nicht. Und wird es laut Regen-Radar von MeteoSchweiz auch nicht. Wir sind ehrlich: Wir haben ausser «This is for Matilda» noch nie ein Wort verstanden, das Joe Newman auf der Bühne von sich gegeben hat. Aber: Er und seine ... ... alt-J-Truppe verstehen es wie kaum eine andere Band, mit Sound, Visuals und Rauch ein unvergleichliches Konzerterlebnis zu schaffen. Auch unvergleichlich ist Aurora aus Norwegen. Wie ein Fabelwesen singt, spricht und hüpft sie und ist dabei dermassen herzig, dass sie ... ... uns sogar die Nachricht vom Tod unserer Mutter überbringen könnte und wir würden immer noch mit einem «Awww» antworten. Dasselbe gilt für ihre Hardcore-Fans, die dem tosenden Applaus auf der Marquee-Stage zufolge auch nur wegen Aurora auf den Gurten gepilgert sind. Keine Ahnung, wie die Leute bei dem dumpfen Gewummbumme aus dem Supermercado einfach so easy vorne dran rumhängen können. Aber am dritten Festivaltag ist man auf dem Bass-Ohr wohl eh langsam taub. Schöner Hut, schöner Bart, schöne Sonnenbrille, schönes Hemd, hübsche Songs: Angus (rechts) und Julia Stone läuten den Freitagabend musikalisch ein. Am Freitag herrschen auf dem Gurten knapp 30 Grad. Da reicht eine einzige Sonnenbrille nicht mehr aus. Trotzdem machen einige Hartgesottene noch Turnübungen. Oder sie klettern. Wobei: Wahrscheinlich ist dieser Typ einfach gestolpert und unser Fotograf hat im richtigen Moment abgedrückt. Wer trotz Hitze noch kreativ sein möchte: Am Stand von 20 Minuten könnt ihr euren eigenen Festivalbag bemalen. Oder schlafen ... vielleicht einfach nur schlafen. Er braucht keinen Festivalbag, um sich künstlerisch auszudrücken. Ist es Sonnencreme? Ist es eine Massage? Oder begrabscht er sie einfach ein bisschen? Liebes Gurtenfestival: Falls bei der Zeltbühne eine Seifenblasen-Maschine fehlt – er hier hat sie. Es ist eigentlich zu früh und zu heiss, um zu tanzen, deshalb gebührt diesen Stimmungskanonen Respekt. PET-Bier, wääh. Pro-Tipp: Ihr müsst euch hier gar kein Essen kaufen. Bei der Campfire Stage könnt ihr eure eigenen Würste bräteln und dabei Bands hören. Wenn ihr wegen der pogoprügelnden Gurten-Menschen hier seid, müsst ihr noch ein paar Slides weiterklicken. Weil hier geht's erst mal um Oscar and the Wolf, deren Frontmann Oscar einen sagenhaften Pullover trägt. Er ist quasi ein Kettenhemd aus Einhornstaub, ein Overall aus Feenglitzer, ein Pullover, gewoben aus Träumen. So klingt auch die Musik der wunderbar wummernden Electro-Popper aus Belgien. Darum haben während des Gigs auch ausnahmslos alle Leute diesen Gesichtsausdruck. Wichtigste Regel, wenn man bei den Prophets of Rage mitlärmt: Die Faust gehört in die Luft. Da machen auch alle brav mit. Selbst der DJ. Und ein Teil des Publikums ebenfalls. Einer setzt noch eins drauf. Achtet mal auf die obere Hälfte. Okay, wir zoomen mal ein bisschen ... ... weiter rein. Habt ihr ihn gesehen? Den Gurten-Besucher, den sie ... ... ab sofort nur noch ... ... «Die Zunge des Zorns» nennen. So viel «FuckyouIwontdowhatyoutoldme» muss man erst mal hinbekommen. Der Rest wählt den klassischen Pogo-Weg und prügelt sich gegenseitig über den Gurten. #MoshOrDie Einige wenige wollen das System aber gar nicht erst ficken, sondern freuen sich einfach über den Auftritt der Rap-Rock-Supergroup. Der «Fuck Trump»-Kleber auf der Rückseite seiner Gitarre ist zwar ein bisschen albern, aber sonst überzeugt Saitenhexer Tom Morello von Anfang bis Schluss. Bisher herrscht auf dem Gurten sowohl perfektes Wetter als auch grandiose Stimmung. Am Donnerstagnachmittag spielten Two Door Cinema Club ein Nachmittags-Set wie es im Buche steht. Nicht nur wegen des eindrücklichen Huts von Sänger Alex. Auf den Fotos leider nicht zu sehen: Im Publikum standen sich die Fans gegenseitig auf den Schultern. Und auch wenn dieses Foto fast schon ein bisschen melancholisch aussieht, ... ... sieht man auf dem Gelände fast nur strahlende Gesichter. Und der Zeltplatz ist fast schon militärisch geordnet. Am frühen Abend standen dann Parcels auf der Zeltbühne. Wir sind überzeugt, dass die Band aus Zeitreisenden besteht. Schaut euch nur mal diesen Vokuhila an. Auch die Outfits könnten direkt aus den Siebzigern stammen. Wir sind ausserdem neidisch auf den Schnauz von Parcels-Sänger und -Gitarrist Jules. Oh, schau mal ... Nick Carter. Das hier passiert wohl, wenn man schon ein erfahrener Festivalgänger ist und für einmal eine neue Sichtweise auf die Konzerte möchte. Vielleicht sind die Besucher aber auch einfach verwirrt wegen der Hitze. Sie stapeln Bierkasten aufeinander. Warum? Niemand weiss es und wir werden es nie herausfinden. Sonnencreme ist bei diesen Temperaturen absolute Pflicht. Und für eine spontane Abkühlung sorgen Wasserpistolen. Viele Besucher rennen sowieso schon in Badehosen rum. Wir sind uns nicht sicher, ob sich in dieser Sprühkanne wirklich Wasser befindet. Dieser Typ strahlt eine Ruhe aus, auf die ich irgendwie neidisch bin. Genauso wie auf ihre Wassermelone. Ihr merkt: Mir gehen die Ideen für Bildlegenden aus ... deshalb lass ich jetzt einfach mal die Bilder für sich sprechen. «The Voice»-Star Marc Amacher ist übrigens auch hier als Tätschmeister einer Bar. Sie macht sich wohl hübsch für die Show von Cro. Der spielt aber erst am Samstag - schade! Damon Albarn und seine Gorillaz wirkten bei ihrem Headliner-Slot etwas down. Dafür gibt es aber einen Grund. Offenbar sind die Engländer Fussball-Fans und steckten die Niederlage ihrer Nationalmannschaft nicht besonders gut weg. «Wir brauchen euch heute Abend», sagte Albarn auf der Bühne. «Wir sterben hier.» Gegen Ende der Show wirkte der Sänger ziemlich betrunken. Die Pausen, während denen er die Bühne seiner Band alleine überliess, nutzte er wohl, um die Niederlage wegzuspülen. Hecht sind dafür immer gut gelaunt. Sie spielten zum Sonnenuntergang vor der proppenvollen Zeltbühne. Auch wenn der Versuch eines Moshpits leicht in die Hosen ging, ... ... ging der Gurten ziemlich crazy zu Hecht-Hits wie «Kawasaki». Ausserdem verbreiteten sie Liebe: «Petting ist erlaubt - umarmt euch», rief Sänger Stefan der Menge zu. Solltest du aktuell vor der Hauptbühne den Geruch von CBD vernehmen, dann bist du 1. wohl schief gewickelt, weil es sich eher um Marihuana handelt, weil mit 2. Damian Marley ein waschechter Jamaikaner auftritt. Er ist der jüngste Sohn von Reggae-Legende Bob Marley und man muss sich halt schon fragen, warum so ein...nischiger Act am Gurtenfestival Auftritt. Ticker-Neil hat die Antwort: «Irgendeinen Kiffer-Act braucht's immer.» Weise Worte. Besonderes Foto-Augenmerk wollen wir dabei auf diesen Herrn werfen. Rasta-Beard-Level over 9000, mindestens. Den Leuten scheint's zu gefallen. Marleys «So Switzaland, R U here?» beantwortet die Menge mit einem Kollektiven «Whooooo!». Hier mehr Publikumsfreude. Und hier sogar noch mehr. Vor ihrem Slot um 21.15 Uhr auf der Marquee-Bühne geben Hecht spontan einen Guerilla-Gig neben dem grossen Essenszelt. Kleinen Verstärker aufgestellt, herzige Lautsprecher montiert und das Keyboard umgehängt, schon geht es los. Die Hechts hätten uns ruhig Bescheid geben können – nicht viel vorher haben wir den Buben noch auf dem Gelände zugeprostet. Aber wir wollen nicht jammern, ist ja ne tolle Sache – und die Hecht-Uniformen sitzen mal wieder lächerlich gut. Auf der Marquee-Zeltbühne schunkeln sich die Gurten-Besucher zu den 257ers warm. Die Essener machen sowas wie Ballermann-Hip-Hop à la Die Atzen. Vielleicht nicht wahnsinnig anspruchsvoll, aber hey: Der Anspruch sinkt an einem Festival eh mit jedem Schluck Bier und das ist auch schön und gut so. Das Wetter meint es dieses Jahr gut mit dem Gurten - vier Tage Hitze sind angekündigt. Das macht den Aufstieg zum Berner Hausberg zwar nicht angenehmer, ... Dafür kann man gemütlich im Gras rumhängen, als wäre es 1969. Am Mittwoch eröffnete Newcomerin Ayu die Waldbühne. Sie kennt den Gurten. Ursprünglich stammt Ayu aus Bern. Mittlerweile wohnt sie aber in Hamburg und lancierte kürzlich von dort ihre Karriere mit der Single «Kings & Queens». Wir haben den Gurten-Gästen bereits ein bisschen auf den Zahn gefühlt. Das neue, vergrösserte Gelände kommt bei den Besuchern gut an. Laut den Veranstaltern bedeutet die neue Anordnung der Bühnen doppelt so viel Platz für die gleiche Anzahl Besucher. Bei unserem Spaziergang durchs Festival trafen wir auch diesen sympathischen Typen - von uns liebevoll «Crazy Thierry» genannt. Er sorgt sich um die Hygiene seiner Mitmenschen und spritzt sie deshalb mit Wasser voll. Ausserdem fanden wir heraus, dass es auf dem Gelände einen Coiffeursalon gibt. Bei einem Openair kümmert es grundsätzlich aber niemand, wie du aussiehst. Solange die Stimmung und die Getränke passen. Im Gegensatz zu anderen Festivals sieht der Zeltplatz auf dem Gurten immer schön geordnet aus. Auch dieses Jahr sind nur Zweierzelte erlaubt. Endspurt auf dem Berner Hausberg: Am Mittwoch startet das 35. Gurtenfestival. Das Areal wird dieses Jahr selbst für die eingefleischtesten Gurtengänger zum Neuland. So steht die Zeltbühne etwa neu in der ehemaligen Sleeping-Zone. Die Waldbühne steht neu nahe des alten Zeltbühne-Standorts. Rund 20 Jahre kam das Gelände des Gurtenfestivals mehr oder weniger ohne Änderungen aus. Mit den Änderungen reagieren die Veranstalter auf Kritik der letzten Jahre. Durch die neue Anordnung sollen Besucher mehr Platz finden und sich besser bewegen können. Weil die Veranstalter ab sofort auf Sponsoren aus der Tabak- und Alkoholindustrie verzichten, wurden Rock the Block und Bacardi Dome gestrichen. Neu findet die Party im Cosmodrome (Bild) und ... ... Supermercado statt. Die Bamboo-Bar heisst neu Soundgarden – der Standort hat sich aber nicht verändert. Ebenfalls nicht verändert hat sich der Standort der Hauptbühne. Laut den Organisatoren sollen jedoch die Platzverhältnisse bei den Konzerten der Headliner nun weniger eng sein. Das Festival dauert heuer erneut von Mittwoch bis Samstag.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • "Sauhund" am 11.07.2018 17:01 Report Diesen Beitrag melden

    Einmal und nie mehr

    War einmal am Gurten und wir spannten eine Blache auf um uns von der Sonne zu verstecken, da kam ein "Securitas" und zerschnitt unser Zelt mit seinem von ihm bezeichneten "Sauhund" (Klappmesser) und schrie laut rum das er noch ganz anders tun kann wenn er nochmals so eine Konstruktion sieht... da hilft auch keine gute Aussicht.

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  • Paplo am 11.07.2018 16:14 Report Diesen Beitrag melden

    Geniesst.....die Natur mit Respekt!

    Allen Teilnehmern wünsche ich von Herzen ein tolles Festval und mein einziger wunsch wäre! Bitte seit doch nicht nur Happy and Fun sondern ....auch sauber und Vorbilder... wäre doch machbar oder etwa doch nicht? ich lass mich Überraschen.

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  • Güsche am 11.07.2018 16:37 Report Diesen Beitrag melden

    Nichts Neues...

    Nur so nebenbei: Der Coiffeurshop gibt es schon mehrere Jahre am Gurtenfestival....

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Tomtom am 15.07.2018 12:24 Report Diesen Beitrag melden

    Der letzte Schrott

    War einfach nur der letzte Schrott. Bis auf 2 Acts war das line-up Müll, Stimmung war lau.... Wenn ich mit Freunden ein bisschen auf dem Rasen sitzen und chillen möchte, geht es mit einer Bluetooth Box und einee Grillade günstiger und wäre wohl um einiges witziger. Güsche - good bye....

  • John Roberts Jr. am 15.07.2018 10:24 Report Diesen Beitrag melden

    20 years ago

    Man war das genial, als noch Rammstein, The Silencers, Faithless (1997 und 1999) etc. auf dem Gurten spielten. Das war noch Musik und Show! Heutzutage ist das Programm nur noch ein laues Lüftchen.

  • Züriiiigirlll am 15.07.2018 09:58 Report Diesen Beitrag melden

    Zum Einschlafen

    Hab noch nie soviele,starrstehende und langweilige Menschen an einem Musikfestival gesehen...was ist los mit euch!Kommt an ein Festival und hängt nur rum!...die Acts waren ja echt nicht der Knaller,aber da muss man ja nicht gleich depro werden und starr stehen oder eben nur sitzen...MANN MANN MANN

  • K. Meier am 15.07.2018 08:44 Report Diesen Beitrag melden

    Viel näher

    Die Musik war toll. Die 40 Kröten gut investiert. Wir kommen nächstes Jahr wieder. Ups, hier geht es ja gar nicht ums Bühler Blues Rock Open Air...

  • partycrack am 15.07.2018 05:54 Report Diesen Beitrag melden

    Verstehe nicht

    Verstehe nicht, wieso sich viele so negativ über das Line Up äussern. Nemo ist ja schliesslich nicht dabei. Oder hab ich da was verschlafen?