Pop-Hoffnung

01. März 2017 05:40; Akt: 01.03.2017 06:57 Print

Panda Lux – nie gehört? Sollten Sie aber!

von Schimun Krausz - Zehn Jahre lang haben Panda Lux an ihrem Album gearbeitet. Für 20 Minuten hat die Band nun ihr Fotoalbum geöffnet.

Die Ostschweizer Indie-Pop-Truppe hat nach mehr als zehn Jahren ihr erstes Album «Versailles» veröffentlicht. Wir blicken mit dem Quartett auf die bisherige Dekade zurück. (Video: Schimun Krausz/Drehort: Club Heile Welt, Zürich)
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Wer sie schon einmal live gesehen hat, versteht, warum Radio SRF 3 Panda Lux zum Best Talent des Monats März ernannt hat. Besonders beeindruckend: Die Ostschweizer Herkunft ist dem deutschen Gesang von Frontmann Silvan Kuntz (22) nicht anzuhören – die Pop-Band könnte genauso gut aus Hamburg stammen.

Umfrage
Panda Lux gibt es seit über zehn Jahren – wie lange spielen Sie schon in Ihrer Band?
13 %
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Insgesamt 52 Teilnehmer

Seit über zehn Jahren machen die Jungs – in wechselnder Formation – zusammen Musik, nun ist das Debütalbum «Versailles» erschienen. Zur Feier dieses Anlasses blickt das Quartett mit uns auf die vergangene Dekade zurück und plaudert aus dem Bandgeschichte-Nähkästchen.

Fotos von viel zu langen Haaren als Teenies, den ersten Groupies und dem Triumph am OpenAir St. Gallen sehen Sie oben im Video.

Das Debütalbum «Versailles» (Phonag) ist jetzt erhältlich.

Live spielen Panda Lux am 4. März im Basler Atlantis, am 10. März in der Luzerner Gewerbehalle und am 1. April am m4music Festival im Zürcher Schiffbau.


«Oben» ist auf dem Debütalbum zu hören. (Quelle: Youtube/Panda Lux)


«Rollschuhe» ebenfalls. (Quelle: Youtube/Panda Lux)


Und «Hong Kong» – Sie haben vielleicht schon damit gerechnet – ebenfalls. (Quelle: Youtube/Panda Lux)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Giachen Capaul am 01.03.2017 06:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Unaufgeregt

    Naja, für die Schweiz mag das ja ein wenig speziell sein, aber wenn man sich in Deutschland und Österreich umhört, was die in Sachen "Deutsch Pop" abliefern, da tun sich dann schon Gräben auf. Zudem liefern auch sie nichts, was nicht schon dutzendfach gemacht wurde. Was man ihnen aber wirklich lassen muss ist, dass schweizuntypisch hohe Live-Niveau! Da könnte sich so manche helvetische Pop-"Grösse" eine Scheibe abschneiden. Aber nur weils Live "verhebet" machts die Musik weder besser noch spannender.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Giachen Capaul am 01.03.2017 06:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Unaufgeregt

    Naja, für die Schweiz mag das ja ein wenig speziell sein, aber wenn man sich in Deutschland und Österreich umhört, was die in Sachen "Deutsch Pop" abliefern, da tun sich dann schon Gräben auf. Zudem liefern auch sie nichts, was nicht schon dutzendfach gemacht wurde. Was man ihnen aber wirklich lassen muss ist, dass schweizuntypisch hohe Live-Niveau! Da könnte sich so manche helvetische Pop-"Grösse" eine Scheibe abschneiden. Aber nur weils Live "verhebet" machts die Musik weder besser noch spannender.