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14. Juni 2019 06:00; Akt: 13.06.2019 16:14 Print

Schweizer Rap vor dem Durchbruch

von Marisa Studer - Rap boomt auf der ganzen Welt. Was es für den Durchbruch in der Schweiz braucht, zeigt Rap City mit einer tiefgründigen Reportage.

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HipHop ist global zurzeit das stärkste Musikgenre überhaupt. Egal ob Blockbusters wie «Black Panther», Sportmarken wie Nike, oder Monster-Events wie der Superbowl, alle setzen sie auf Rapperinnen und Rapper, um mit ihren Produkten das grosse Publikum zu erreichen. Der Rap-Hype macht in Deutschland gerade diverse Künstlerinnen und Künstler zu Millionären, in Frankreich werden neue Rap-Stars geboren und erklimmen die Charts. Auch in der Schweiz ist HipHop im Trend. Schweizer Mundart-Rap aber wartet noch immer auf den kommerziellen Durchbruch.

Die Reportage von Rap City befasst sich mit den Fragen, warum Schweizer Rap noch nicht durch die Decke gegangen ist und was passieren muss, dass Mundart-Rap anerkannter wird. Die Antworten darauf gehen von «Schweizer Rap wird zu wenig in den Radios gespielt» bis hin zu «Man muss Schweizer Rap in der Bubble von Internationalem Rap stattfinden lassen». Genau das hat sich der Rap-City-Veranstalter Sokrat zur Mission gemacht: «Wir möchten den HipHop Fans in der Schweiz zeigen, dass sich der Schweizer Rap auf einem internationalen Level befindet. Deswegen lassen wir die Schweizer Rapperinnen und Rapper auf der gleichen Bühne und vor gleichem Publikum auftreten wie die internationalen Grössen.»

Die nächste Aufführung findet am 16. November 2019 in der Halle 622 in Zürich statt. Ein Teil des Line-Up ist auch schon bekannt: Neben dem Hamburger 187-Member GZUZ, sowie den Schweizer Rappern Rapide und Alawi, Red Uzi, Dibby Sounds, COBEE, Di-Meh und Slimka, werden laut Veranstalter noch grosse internationale, sowie nationale Acts bekanntgegeben.

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