Wie ist sie wirklich?

23. Februar 2011 18:01; Akt: 23.02.2011 18:31 Print

«DSDS»-Zicke Sarah jetzt auf Schmusekurs

von Bettina Bendiner - Das Publikum buhte sie aus, von Dieter Bohlen gabs harte Worte – doch Sarah Engels will nicht die Zicke sein. Jetzt geht sie in die Charme-Offensive.

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Sarah Engels eckt mit ihrer Art in der «DSDS»-Villa an. (Bild: RTL)

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Arrogant, überheblich und eingebildet – die TV-Nation hat sich ein Urteil über Sarah Engels gebildet. Wäre die «DSDS»-Villa ein amerikanisches Highschool-Musical, dürfte Sarah wohl nicht mit den coolen Cheerleadern spielen. Ihr Beliebtheits-Karma: Fast bei Null. Konkurrentin Anna-Carina hinterfragt ihre Authentizität und auch von Dieter Bohlen kassierte sie vor Millionen von TV-Zuschauern einen Rüffel. Das Publikum buhte sogar vor ihrem Auftritt. Spott und Hähme gingen nicht spurlos an der 18-Jährigen vorbei: «Das hat mich schon sehr traurig gemacht. Hoffentlich passiert mir das nie wieder. Ich bin verunsichert», sagt Sarah zu 20 Minuten Online.

Denn eigentlich sei sie eine Liebe – und wurde höchstens missverstanden. «Die Leute haben ein falsches Bild von mir: Ich bin sehr arrogant rübergekommen, sogar eingebildet. Ja, ich bin selbstbewusst. Und ich habe Fehler. Das ist auch gut so», so Sarah. Den Zicken-Schuh will sie nicht anziehen. «Ich bin eigentlich ne`Lustige. Aber eben auch ehrlich.»

Diese Seite habe man nicht gezeigt. Auch nicht ihre verletzliche. «Ich bin sehr selbstkritisch, nie mit mir zufrieden. Ich finde nicht automatisch alles toll, was ich mache.» Bei «DSDS» interessiere eben nur, wie sich Menschen unter Konkurrenzdruck verhielten. In diese Falle tappt Sarah künftig nicht mehr: «Ich versuche den Leuten andere Facetten von mir zu zeigen. Sie sollen selbst sehen, dass ich nicht eingebildet bin.» Sie habe nur einen Wunsch: «Das Publikum soll mir am kommenden Samstag schöne Sachen zurufen.»

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