«Der Bachelor» – Folge 5

18. November 2019 23:04; Akt: 25.11.2019 17:39 Print

Vanessa hat jetzt alle gegen sich

In der fünften «Bachelor»-Folge wollen Patrics Bruder und dessen bester Freund die Frauen bei einer Koch-Challenge besser kennenlernen. Doch die Ladys geraten aneinander.

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Patrics bester Freund Yannick (links) sowie sein jüngster Bruder Arian sind zu Besuch! Bloss weiss das zunächst niemand. Die zwei geben sich als Köche aus, die den Kandidatinnen bei einer Koch-Challenge zur Seite stehen sollen. Vielmehr aber sollen sie wichtige Erkenntnisse über die Persönlichkeiten der Kandidatinnen sammeln. Vanessa wurde als einzige Kandidatin nicht zur Koch-Challenge eingeladen. Stattdessen wird sie vom Bachelor überrascht und zu einem Einzeldate eingeladen – inklusive Reiten am Strand. Romantik-Level: Extrahoch. Dabei offenbart Vanessa Patric ihre schwierige Kindheit: Nachdem ihre Mutter früh gestorben ist, wuchs sie bei ihren Grosseltern auf. Zu ihrem Vater hätte sie lange ein sehr schwieriges Verhältnis gehabt. Die kochenden Ladys wissen derweil nichts davon, dass Vanessa ein Date mit dem Bachelor hat, während sie in der Küche stehen. Und auch nicht, dass Vanessa nach dem Date das 3-Gänge-Menü, das die Frauen mit Liebe zubereitet haben, mit Patric geniessen wird. Darum blicken sie auch etwas verdattert, als sie Vanessa gemeinsam mit Patric erblicken. Kurzerhand hecken sie einen Plan aus – und sabotieren Vanessas Essen. Höhepunkt der Sabotage: Als Yiankarla Vanessa das Dessert serviert, klatscht sie das Gericht mit blossen Händen auf den Teller und verschmiert die Speise. Dafür hatte Vanessa nur eine Reaktion übrig. Trotzdem erhält Yiankarla eine weitere Rose. Mit leeren Händen stehen am Schluss Desiree und Selina (links) da: Damit sind noch neun Frauen in der Show. Wir starten die neue Woche – wie könnte es anders sein – mit einer Challenge. Um ihren Mut zu testen, schickt Patric seine Ladys auf eine steile Wasserrutsche. Und geht mit gutem Beispiel voran. «Wer hoch steigt, kann auch tief fallen. Genau so ist es auch in der Liebe», philosophiert der Bachelor über die Mutprobe. Die in der letzten Folge neu dazugekommene Kandidatin Sandra nutzt ihre erste Challenge direkt, um Patric näherzukommen: Sie traue sich nur auf die Rutsche, wenn er zuvor mit ihr tanze, ihr ein Küsschen auf die Wange gebe und sie umarme. Natürlich kommt der Rosenkavalier diesen Forderungen brav nach. Nur eine traut sich nicht auf die Rutsche: Rivana (hinten). Das interessiert Patric aber herzlich wenig – er nimmt die 29-Jährige trotzdem mit zum Gruppendate mit Amy. Beim Sonnenuntergang sollen die beiden Kandidatinnen ihre tiefsten Geheimnisse offenbaren. Doch auch das schafft Rivana nicht: Ihre Emotionen nehmen Überhand, bevor sie überhaupt etwas sagt. Gegen diesen Gefühlsausbruch hat Amy keine Chance und muss das Date frühzeitig verlassen. Unter vier Augen fällt es Rivana leichter, ihre Emotionen in Worte zu fassen und beweist Patric, dass auch sie mutig sein kann: Die St.Gallerin ergreift die Initiative und küsst den Bachelor. Für vier Kandidatinnen geht es am nächsten Tag auf eine einsame Insel. Dort sollen sie sich eine Hütte bauen und die Nacht verbringen – Patric will ihr Durchhaltevermögen testen. Alessia hält von der «Survival-Challenge» wenig und möchte nicht am Strand übernachten. «Ich bin kein Wildniskind, sondern eher ein Stadtkind», begründet sie. Die Verweigerung der Challenge hat Konsequenzen. «So macht es keinen Sinn. Du musst heute Abend zurück in die Schweiz fliegen», erklärt Patric nüchtern. Und begründet seine Entscheidung damit, dass er mit einer Frau, die nicht am Strand chillen wolle, unmöglich zusammen sein könne. Bachelorette Andrina und ihr Auserwählter Kenny sind zu Besuch. Sie möchten unter anderem die Rechenkünste der Ladys testen. Dazu sollen sie Treppenstufen und Buddha-Statuen zählen und die zweite Zahl von der ersten subtrahieren. Trotz der thailändischen Hitze gehen die Frauen motiviert ans Werk, doch das Ergebnis ist ernüchternd: Keine von ihnen hat das richtige Resultat berechnet. Während die anderen Kandidatinnen mit einer Matheaufgabe auf die Probe gestellt werden, darf Ramona ihren Tag mit einem Date mit Patric verbringen. Er möchte die Detailhandelsfachfrau für einmal ohne ihre beste Freundin Debora erleben. Doch nach kurzer Zeit findet das Date ein jähes Ende: Desiree setzt die weisse Rose ein, die sie in der letzten Folge gewonnen hat. Die Dekorateurin nimmt Ramonas Platz auf der Couch ein und verbringt den Abend mit Patric. Er scheint die Planänderung wenig zu bedauern und resümiert nach dem Date: «Da muss ich einfach sagen: Wow!» Nach ausgiebiger Beratung mit Andrina und Kenny beschliesst der Bachelor, neben Alessia noch zwei weitere Kandidatinnen nach Hause zu schicken. Koffer packen muss zum einen Playmate Tanja. «Die Frau an meiner Seite muss einen starken Willen haben. Und den habe ich in den letzten Tagen bei dir vermisst», begründet Patric den Rauswurf. Auch für Amy (r.) reicht es in dieser Woche nicht. Die Entscheidung habe Patric nicht rational gefällt, sondern nach Gefühl. Sie sei aber «wunderschön und mega gescheit», versichert er der Wohnberaterin. Amy nimmt die Entscheidung gelassen: «Ich denke, ich bin einfach nicht die richtige Frau für ihn.» In dieser Woche hat sich Patric eine Reihe von Challenges ausgedacht, die die Kandidatinnen bestreiten müssen. Bereits die erste hat es in sich: Die Frauen sollen ein Glas Schweineblut trinken. «Das sollte euch die Energie geben, um die Challenges danach zu bestehen», ermuntert sie der Rosenkavalier. Wer denkt, dass der Rosenkavalier voller Schadenfreude dabei zusieht, wie die Ladys das Blut runterwürgen, hat sich geirrt: Auch Patric greift zum Glas. Kandidatin Desiree (im Hintergrund) kann die Challenges am Ende übrigens für sich entscheiden. Sie gewinnt eine weisse Rose, mit der sie ein Date ihrer Wahl crashen darf. Gestärkt vom blutigen Drink macht sich Patric auf zum Einzeldate mit Grace. Die in Zürich wohnhafte Restaurationsfachfrau schwebt bei der Feuershow am Strand auf Wolke sieben: «So etwas Süsses hat noch nie ein Mann für mich gemacht.» Doch der Abend kommt noch besser: Grace ergattert sich den ersten Kuss der Staffel. «Es war ein sehr zärtlicher Kuss, noch etwas vorsichtig», resümiert Patric. Und verrät, dass ihm die Kandidatin während dem Date sehr ans Herz gewachsen sei. Hat sich Grace gerade die Poleposition gesichert? Nun aber genug Romantik und weiter zum Drama. Patric sucht das Gespräch mit Rapi, weil sie von anderen Kandidatinnen des Mobbings bezichtigt wird. Der Bachelor sieht nur noch einen Ausweg für die festgefahrene Situation in der Villa: Er schickt die Barkeeperin nach Hause. Bevor die Rosen verteilt werden, hat Yiankarla Patric noch etwas mitzuteilen. Sie überreicht ihm eine Schachtel, in der ein Gipsabdruck eines kleinen Fusses liegt – Yiankarlas Weg, dem Bachelor zu sagen, dass sie Mutter eines Buben ist. Er nimmt die Information gut auf: «Das ist doch von Vorteil, dann weisst du bereits, wie man mit Kindern umgehen muss.» Beim Apéro vor der Nacht der Rosen hat Patric eine Überraschung. Eine Sängerin tritt vor der Gruppe auf und gibt «I Feel Good» zum Besten. Was die Ladys erst nach der Performance erfahren: Die Sängerin heisst Sandra und ist die neue Kandidatin. «Ich finde Patric superinteressant und schön», so die 38-Jährige nach dem Kennenlernen. Während sich Sandra und 13 andere Kandidatinnen über eine Rose freuen können, geht Anna aus dem Liechtenstein leer aus. Sie muss die Show verlassen. «Ich bin halt, wie ich bin, und es hat schon viele Typen gegeben, die nicht mit meiner Art klargekommen sind», sagt die Detailhandelsassistentin nach ihrem Rauswurf. Den Rückflug muss neben Rapi und Anna ausserdem Steffi (l.) antreten. Die Köchin bedauert den Rauswurf, denn sie habe es wirklich ernst gemeint mit Patric. Und ist sich sicher, dass er in den kommenden Wochen schon sehen wird, was er davon hat, ausgerechnet Ramona den Vorzug gegeben zu haben. So viel Stress schon gleich nach dem Aufstehen! Hier sehen wir 19 «Bachelor»-Kandidatinnen im knallharten Verdrängungskampf. Nur die ersten zwölf von ihnen werden in einem Büssli Platz haben, das sie zum verheissungsvollen Partyboot mit Bachelor Patrisss an Bord bringt. Nach dem frühmorgendlichen Spurt zum Bus mussten die Ladys dann vom Strand aus auf aufblasbaren Gummitieren zur Jacht rudern, wo ... ... sie vom Bachelor mit offenen Armen und offenem Hemd empfangen wurden. Elf haben diese sportliche Höchstleistung gemeistert – Alessia (ganz links) musste dann fieserweise doch noch vom Schiff, sie kam als Letzte an Bord. Mit den verbliebenen zehn feierte Patric dann die Bootsparty, die auch in dieser Staffel so sicher kommen musste wie die Bekundungen aller Beteiligten, dass sie hier wirklich auf der Suche nach der grossen Liebe sind. Patric gab wenigstens straight zu, worum es ihm hier geht. «Wir machen Partyboot! Viel trinken, viel tanzen.» Die grosse Abwesende bei der zweitägigen (!) Betatscherei und Tanzerei auf See: «Playboy»-Model Tanja. Sie wurde allein vom Anblick der Partyjacht seekrank. Ihre Einsicht: «Mit Kotzerei kann man da nicht punkten.» Bonus-Bild: Auch das geschah auf dem Party-Boot. Neu in der Poleposition um Patrics letzte Rose – ach was, um sein Herz! – ist Debora aus Luzern. Die 26-jährige Studentin erhielt als erste Kandidatin in dieser Staffel ein richtig romantisches Einzeldate mit Patric. Und sie dufte sogar mit dem Bachelor ein bisschen Händchen halten! Die Bilanz von zwei Tagen Party-Boot: Jovana geht freiwillig heim. Die Make-up-Artistin vermisst ihren Ex-Freund. Und diese zwei Ladys müssen ihre Koffer packen: Deutschpop-Aspirantin Miriam (l.) und Bodybuilderin Natalie erhalten keine Rose von Patric. Damit sind noch 16 Kandidatinnen dabei. Werte Damen und Herren, geschätzte Trash-TV-Konsumenten, liebe Bachi-Fans: Es ist wieder so weit, ein neuer Schweizer Fernseh-Bachelor ist ab sofort neun Wochen lang für unsere wöchentliche Montagabend-Unterhaltung im Einsatz. Gleich zu Beginn schenkt er uns ein paar Oben-ohne-Szenen am Strand. Patric hat in der ersten Folge ... ... die 21 Kandidatinnen kennengelernt, die mit ihm nach Thailand gereist sind, um ihn für sich zu gewinnen (und ein bisschen berühmt zu sein – wenigstens für ein paar TV-Minuten). Zuerst schaut Patric aber noch bei Grosi Gertrud vorbei. «Wenn eine gross angibt, dann wird das sowieso nichts», gibt sie ihrem Enkel (den sie Päde nennt) vor der Abreise bezüglich des bevorstehenden Kennenlern-Marathons mit. Und sagt, dass sie das Format «no glatt» findet. Über die erste Kennenlern-Runde haben wir bereits ausführlich berichtet – Die Essenz der Beschnupper-Runde: Die erste Rose der 2019er Staffel geht an Rivana (29). Sie hat auf Patric die beste «first impression» gemacht, obwohl oder gerade weil sie «bös nervös» war. Das schaffte sie mit einem simplen Auftritt: Sie sagte schlicht Hallo – ohne Geschenk. Es kann so einfach sein. Apropos: Sehr einfach gestrickt ist Kandidatin Tanja (31), die sich damit rühmt, einmal für ein Shooting im deutschen «Playboy» gebucht worden zu sein. Sie zeigte sich in Folge eins gleich wiederholt nackt – so richtig beeindruckt schien der Bachelor davon aber nicht. Gegenüber 20 Minuten erklärt er vor Sendestart: «Beim ersten Kennenlernen muss es nicht gleich all-in sein.» Der Zürcher Immobilien-Mann kommt bei Single-Ladys gut an: Als Patric zum Speed-Dating eintrifft, fallen Worte wie «sexy», «herzig» oder «Papi chulo» (gemäss Online-Übersetzung heisst das «Sahneschnitte» oder «heisser Typ»). Wir schreiten zur Entscheidung: Model/Hausfrau Kristina (36, rechts) steht nach Folge eins ohne Rose da und muss somit wieder heim. Auch Adela wird den Bachelor nicht näher kennenlernen: Patric hat keine Rose für die 25-Jährige und schickt sie damit zurück nach Luzern. Den meme-igsten Moment aus Folge eins wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten: Sindy (19), die jüngste Kandidatin, zeigt während dem Speed-Dating, wie ein Eye-Roll auf Pro-Level geht.

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Das war gut

Patrics (29) Bruder Arian und sein bester Freund Yannick statten den Kandidatinnen in Folge fünf einen Besuch ab – ohne dass diese davon wissen. Während einer Koch-Challenge, bei der die Frauen für Patric ein Menü zubereiten müssen, geben sich die beiden als Köche aus.

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Dabei nehmen sie die Kandidatinnen aber genau unter die Lupe – um dem Bachelor anschliessend Feedback zu geben. Gut kommt Grace (27) weg. «Sie hat die Führung übernommen, sie sagt, wenn ihr etwas nicht passt. Du brauchst so jemanden», findet Patric-BFF Yannick.

Yiankarla (23) überzeugt Undercover-Checkern weniger. Sie sei «sehr herrisch», findet Yannick. «Sie hat mich ziemlich rumgescheucht. Du und sie in einer Beziehung, das wird nicht funktionieren. Dafür seid ihr beide viel zu dominant, ihr würdet euch dauernd streiten.» Das ist doch mal konstruktiv!

Das war gähn

Bei der Koch-Challenge ist die Enthüllung von Yannicks und Arians wahrer Identität nicht die einzige Überraschung für die Ladys. Sie bereiten ihre Speisen nämlich für Patrics Date des Abends zu.

Als die kochenden Kandidatinnen erfahren, dass Chef-Giftsprüherin Vanessa in den Genuss ihrer Gerichte kommen soll, versalzt Debora (26) ihr kurzerhand den Hauptgang, so richtig. Und Yiankarla legt (natürlich – immer all in) noch einen drauf und klatscht Vanessa beim Servieren das Dessert mit blossen Händen auf den Teller.

Sticheleien und gegenseitige Missgunst unter den Kandidatinnen sind sich die Zuschauerinnen und Zuschauer längst gewohnt. Die kleinen Food-Streiche sind da ziemlich kindisch – und kaum einen Aufreger wert. Wenigstens gaben sich die Protagonisten ein bisschen empört: «Yiankarlas Aktion fand ich etwas zu viel», so Patric. Und Vanessa zückte wirkungsvoll einen Doppel-Mittelfinger.

Die sind raus

Die Koffer packen muss zum einen Desiree (27): Patric fände sie zwar «eine sehr begehrenswerte Frau», jedoch schlage sein Herz nicht schneller, wenn er sie sähe. Heisst: Rückflug für die Zürcherin.

Auch für Selina (22) gibts es keine Rose. Damit kämpfen nun noch neun Frauen um Gunst und Herz des Bachelors.

(mim)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Mutter von zwei Kinder am 19.11.2019 07:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Alles nur Fake

    da sieht man, dass das alles Fake ist. Wer behält solche Kindergarten-Frauen und schickt die normalen nach Hause.

  • Nina am 18.11.2019 23:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wo bleibt der Geschmack

    Hat die Falschen nach Hause geschickt!!

  • Pornello am 18.11.2019 23:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Total Neidisch

    Ich möchte auch 60 Hosen und einen Satz neue, gründlich eingecremte Genitalien, damit ich hier auch einmal abgebildet werde und dann meine schräge Lebensphilosophie predigen, resp. querflöten darf.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Sonne19 am 19.11.2019 12:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    gääähn...

    so was von langweilig gääähn , da ist sogar bauer ledig sucht frau viel spannender!

  • Roger Campos am 19.11.2019 09:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden
    Giphy Giphy
  • Grappa am 19.11.2019 08:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden
    Giphy Giphy
  • Mutter von zwei Kinder am 19.11.2019 07:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Alles nur Fake

    da sieht man, dass das alles Fake ist. Wer behält solche Kindergarten-Frauen und schickt die normalen nach Hause.

  • 8004 am 19.11.2019 07:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Aufmerksamkeit

    Sie ist schlau. Erregt Aufmerksamkeit um nach der Show gefragter zu sein. Würde ich auch so machen.