«The Voice of Switzerland»

27. Januar 2020 16:35; Akt: 28.01.2020 07:58 Print

Die Coaches reissen sich um Kandidat Axel (22)

Die erste Folge der dritten Staffel von «The Voice of Switzerland» bot zwei Stunden beste Unterhaltung. Ein Kandidat sang sich in den Mittelpunkt: Der Luzerner Axel Marena.

Gleich drei Coaches wollen den Luzerner nach dessen Auftritt in ihr Team holen. (Video: 3+/Tamedia)
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«Meine Formel ist Sex», meint Axel vor seinem ersten Auftritt bei der neuen Staffel von «The Voice of Switzerland», die gestern auf 3+ angelaufen ist. Er vergleicht das Performen mit Sex haben oder dem Kennenlernen einer «schönen Frau»: «Es ist nicht gut, gleich alles zu geben. Man gibt nur ein bisschen, damit sie immer mehr wollen.»

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Auf der Bühne gab der 22-Jährige dann aber schon ziemlich viel. Mit seiner Performance von Stevie Wonders «Superstitious» überzeugte er gleich drei der vier Jury-Mitglieder: Anna Rossinelli (32) haute als erste auf den Buzzer, Noah Veraguth (32) und DJ Antoine (44) folgten – Trauffer (41) bezeichnete sich und Gölä (51) im Nachhinein als «Tuble», weil sie nicht gebuzzert hatten.

«Ein Traum für jeden Coach»

Noahs Fazit nach Axels Auftritt: «Du bist ein Traum für jeden Coach!» Und Antoine ist sich sicher: «Wir könnten ganz weit kommen zusammen.»

Der Luzerner aus Neuenkirch beeindruckte als Gesamtpaket – nicht nur mit seiner Stimme: Er trug Boots mit hohem Absatz, ein glitzerndes Jacket, die Fingernägel dunkel lackiert und legte auf der Bühne auch noch beeindruckende Tanzmoves hin. Damit macht er den Zuschauern wie der Jury klar: Er gehört auf die Bühne.

«Jetzt will ich gewinnen»

Letztlich entscheidet sich Axel für DJ Antoine. Was Anna Rossinelli nicht nachvollziehen kann. «Er ist der unmusikalischste von uns!»

Wie weit Antoine mit Axel letztlich kommen wird, bleibt abzuwarten. Wenn er noch nicht alles gezeigt hat, wie vor der Performance angedeutet, könnte er sich zu einem Favoriten in der Show entwickeln. Axel sagt: «Jetzt will ich ‹The Voice› gewinnen, klar!»

(fim)