«OITNB»

01. Juli 2014 11:12; Akt: 01.07.2014 11:12 Print

Fünf Gründe, warum diese Serie grossartig ist

«Orange Is the New Black» hat sich innerhalb von nur zwei Staffeln zum absoluten Publikumsliebling in den USA gemausert. Auch Schweizer Serienfreunde dürften die Serie lieben.

Quelle: Youtube/Netflix
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1. Beruht auf einer wahren Geschichte
Piper Chapman, ein weisses Mädchen aus Manhatten, muss ins Frauengefängnis. Der Grund: Sie hat als junge Frau ihrer damaligen Lebensgefährtin Alex vertraut und sich dazu überreden lassen, Drogengeld zu schmuggeln. Jahre später, als Piper sich ein neues Leben mit ihrem Verlobten Larry aufgebaut hat, bricht diese Jugendsünde über sie herein. Sie wird verurteilt und muss ihre Strafe absitzen. Die Geschichte Pipers entspringt dem wahren Leben. Denn die echte Piper, die mit Nachnamen Kermin heisst, hat ihr Jahr in einem Frauengefängnis in einem Buch verarbeitet, auf dem das Drehbuch zur Serie basiert.

2. Taryn Manning spielt die wohl brillanteste Verrückte aller Zeiten
Wer in der Serienlandschaft zuhause ist, erkennt Taryn Manning als Gaststar Cherry aus «Sons of Anarchy». In «OITNB» aber spielt die 35-Jährige eine gottesfürchtige und radikale Christin namens Pensatucky, die in Piper eine Bedrohung für die Moral sieht und davon überzeugt ist, eine von Jesus gesandte Heilerin zu sein. Dass sie mit homosexuellen Beziehungen – einer Realität in Gefängnissen – nichts anfangen kann, steht ausser Frage, was der Handlung noch mehr Aufschwung gibt.

3. «OITNB» informiert über Sexualität
Egal, ob es sich um die Frage handelt, wie die Intimzone einer Frau tatsächlich aufgebaut ist oder was man bei einer lesbischen Beziehung beherrschen muss, um seine Partnerin zu befriedigen: «Orange Is the New Black» informiert schonungslos. Da können auch Männer etwas lernen. Aber auch, wie es ist, eine Transgender-Frau in einem Frauengefängnis zu sein, erfährt man anhand der Geschichte von Sophia, die früher mal Marcus war (gespielt von der wundervollen Laverne Cox, die in diesem Jahr sogar die erste Transgender-Frau auf dem Cover der «Times» wurde).

4. Jenji Kohan ist für die Show verantwortlich
Die 44-jährige Produzentin weiss, wie gutes Fernsehen funktioniert. Aus ihrer Feder stammen Serien wie «Weeds» und «Gilmore Girls». Auch bei einer Folge von «Sex and the City» hat Jenji Kohan Regie geführt.

5. Mit Netflix können Sie die beiden ersten Staffeln am Stück ansehen
Zwar gibt es den Streaming-Dienst hierzulande noch nicht, die Zukunftsvision von einem Schweizer Netflix wird aber immer mehr zur Realität. Und weil «Orange Is the New Black» eine Serie ist, die von Netflix direkt produziert wird, stellt das Streaming-Portal gleich alle Folgen auf einmal ins Netz. Einem Marathon steht also nichts im Weg.

(ink)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • quba am 01.07.2014 12:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    orange

    haha riesen Zufall, habe gerade die 2. Staffel vor 1 Minute fertiggeschaut. Kann nur weiterempfehlen!

  • alibaba am 01.07.2014 16:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    geile serie

    Die Serie ist wirklich geil...hab die 1. staffel innert 2 Tagen geschaut auf netflix...staffel 2 hab ich noch vor mir

  • Franky am 01.07.2014 17:12 Report Diesen Beitrag melden

    Tolle Serie von Weeds Produzentin

    Kann mich zu 100% diesem Artikel anschliessen, OITNB ist witzig, unterhaltsam, teilweise zwar reichlich klischeehaft, aber da es auf wahren Begebnissen beruht, ist das auch akzeptabel. Sehr empfehlenswert! Jenji Kohan spezialisiert sich auf "biedere" Frauen mit Hang zu kriminellen Aktivitäten, schon Weeds war sehr gut, vor allem die ersten Staffeln

Die neusten Leser-Kommentare

  • Brocki am 04.07.2018 23:53 Report Diesen Beitrag melden

    Frauen serie ?

    Hallo. Ich bin ein Mann und schaue mir diese Serie alleine an. Bin fast fertig miz staffel 1.. aber ist es eher eine frauen serie ?

  • Fritz am 03.07.2014 10:03 Report Diesen Beitrag melden

    Tschüss TV gesabber

    Raus mit Euch an die frische Luft und die Glotze wird erst gar nicht eingeschaltet. Dieses ganze TV Gesabber könnt ihr Euch im Winter wieder zu Gemüte führen. Jetzt ist es Sommer und da sollte man die Zeit nutzen um sich mit der Natur und wirklichen Menschen auseinander zu setzen.

  • jonny am 02.07.2014 02:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    unsinn

    grund 5 ist gar kein grund weshalb die serie gut sein sollte

  • jellybean am 01.07.2014 23:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    jenji kohan

    muss ich wohl mal anschauen, ich liebe weeds und wenn jenji hier mitmischt kann es nur gut sein;)

  • Franky am 01.07.2014 17:12 Report Diesen Beitrag melden

    Tolle Serie von Weeds Produzentin

    Kann mich zu 100% diesem Artikel anschliessen, OITNB ist witzig, unterhaltsam, teilweise zwar reichlich klischeehaft, aber da es auf wahren Begebnissen beruht, ist das auch akzeptabel. Sehr empfehlenswert! Jenji Kohan spezialisiert sich auf "biedere" Frauen mit Hang zu kriminellen Aktivitäten, schon Weeds war sehr gut, vor allem die ersten Staffeln