11. Oktober 2007 11:14; Akt: 21.03.2008 16:26 Print

KKK - die Reality-Show

Sie hat jede Promiparty besucht, sie hat sich den Mächtigen an den Hals geworfen und wenn ein Paparazzo zu sehen war, ist sie nicht weit gewesen. Jetzt bekommt Kim Kardashian eine Reality-Show.

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Sie ist wie Paris Hilton in Grün. Oder schwarz, wenn man den Unterschied zwischen den beiden an der Haarfarbe festmachen will. Ihre Ähnlichkeiten sind aber viel bestechender: Beide sind prominent – Paris natürlich mehr als Kim – und keiner weiss, wofür eigentlich. Es ist ein Hollywood-Faszinosum, dass man dort berühmt dafür sein kann, bekannt zu sein.

Wie bei der Hotelerbin ist ein Sex-Tape von Kim – ganz aus Versehen – in die Öffentlichkeit geraten. Und wie Paris Hilton kann Kim Kardashian das bisschen zweifelhaften Ruhm, das sie hat, jetzt noch vermehren. Das so genannte «Partygirl» - eine Berufsbezeichnung scheint es hier nicht zu geben - darf in einer Reality-Show ihr profanes Leben zur Schau stellen. Und was ein ganzer C-Promi ist, der sorgt auch für seine Sippe: Die fast 27-Jährige hat ihre beiden Schwestern mit ins Boot geholt.

Die heissen Khloe und Kourtney und das KKK-Machwerk der Familie aus Los Angeles trägt den Titel «Keeping Up With The Kardashians», berichtet das US-Magazin «E!». Die bange Frage lautet: Wird die Zeit anbrechen, in der man sich nach einer Paris Hilton, einer Nicole Richie und deren «Simple Life» zurücksehnt? Man darf gespannt sein…