Loco Escrito

06. März 2020 16:14; Akt: 06.03.2020 16:14 Print

«Mein Spitzname war Schweinsschnitzel»

In der dritten Folge von «Sing meinen Song» verraten die Musiker, was es mit ihren Künstlernamen auf sich hat. Und Loco Escrito verrät seinen kuriosen Spitznamen.

In «Sing meinen Song» geben die Musiker nicht nur die Songs der anderen Gäste zum Besten, sondern plaudern auch gern aus dem Nähkästchen. Das Thema in dieser Woche: Künstlernamen. (Video: TV24)
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Nach Stefanie Heinzmann (30) und Loco Escrito (30) ist nun Francine Jordi (42) an der Reihe: Bei «Sing meinen Song» steht am Freitagabend die Schlagersängerin im Fokus. Alle anderen Musiker in der Runde interpretieren einen ihrer Songs neu und geben ihn vor der Gruppe zum Besten.

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Zwischen den Performances fragt Gastgeber Seven (41) seine Berufskollegen zu ihren Künstlernamen aus. Er will von Francine, die mit bürgerlichem Nachnamen Lehmann heisst, wissen: Wieso Jordi? «Stell dir mal Francine Lehmann auf einem Poster vor!», erwidert die Sängerin lachend. Man habe ihr zu Beginn ihrer Karriere geraten, einen Namen zu wählen, der auch in anderen Sprachen leicht auszusprechen sei.

Aus Nicolas wird Loco

Anders war es bei Loco Escrito, der eigentlich Nicolas Herzig heisst: Sein Künstlername war ursprünglich ein Spitzname, den ihm ein Kollege gegeben hat. «Loco Escrito heisst so viel wie ‹Verrückt geschrieben›. Das passte schon damals ganz gut zu mir», erklärt der Latin-Sänger. Man habe ihn aber auch schon gefragt, ob Loco übersetzt Schwein heisse.

«Da haben meine Kollegen gescherzt, dass Escrito die Übersetzung von Schnitzel sei.» Aus dem Scherz sei schliesslich ein Übername geworden, den er fast nicht mehr los wurde. «Mein Spitzname war rund ein Jahr lang Schweinsschnitzel», sagt Loco in der Sendung lachend.

«Sing meinen Song» wird freitags um 20.15 Uhr auf TV24 ausgestrahlt.

(anh)