Mia fliegt aus dem «Paradise Hotel»

17. September 2019 17:57; Akt: 17.09.2019 18:18 Print

«Ich war von mir selbst sehr enttäuscht»

Weil sie bei den «Paradise Hotel Games» zweimal verloren hat, musste Mia mit ihrem Germain per sofort ausziehen. Eine bittere Enttäuschung für die Zürcherin.

Der «Paradise Hotel»-Abschied von Mia und Germain. (Video: TV Now)
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Vor drei Wochen checkte Mia Madisson ins paradiesische Hotel in Mexiko ein. Ihre nackten Tatsachen und direkte Art kamen bei den Jungs an – allen voran bei Germain (21). Nach Spiel, Spass und Sex heisst es für die Zürcherin nun aber: Koffer packen.

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In der achten Folge mussten die Paare zu den «Paradise Hotel Games» antreten, bei denen diesmal andere Qualitäten als gutes Aussehen oder taktische Schachzüge gefragt waren.

Während die Männer «Becher stapeln» mussten, gings für die Frauen zum «Perlen-Sortieren». Im Finale traten dann die zwei schlechtesten Teams gegeneinander an: Miriam und Miguel, Mia und Germain.

Aus für Mia und Germain

Auf Teppichen sollten die Letztplatzierten um die Wette rutschen, doch auch hier versagte die Zürcherin – das Ende für Mia und Germain im «Paradise Hotel».

«Wegen so einem beschissenen Spiel hab ichs verkackt und muss nach Hause gehen», sagt die 23-Jährige unter Tränen. Per sofort musste das Paar ausziehen. «Für ihn tut es mir leid. Ich fühle mich dem Germain gegenüber schuldig.» Er sei aber nicht sauer und habe ihren Ehrgeiz gesehen.

Ihre Nägel waren zu lang

Auf Nachfrage von 20 Minuten sagt Mia nun: «Ich war von mir selbst sehr enttäuscht, weil ich die Spiele verloren habe.» Im Nachhinein hätte sie aber nichts anders gemacht – zumindest bei Spiel eins.

«Ich konnte gar nichts tun, da ich zu lange Nägel habe, um die Perlen zu nehmen.»

Stimmung war unterkühlt

Schon vor ihrem Auszug kullerten bei Mia in der aktuellen Folge die Tränen. Nach einer heissen Nacht schien das Feuer zwischen ihr und Germain nämlich zu erlöschen.

Sie wollte Nähe, er lieber Abstand. «Ich habe nicht das Gefühl, dass ich mich bei Germain fallen lassen kann», so Mia in der Show, «er ist schwer zu lesen.»

Sie bereut ihren Check-in nicht

Und tatsächlich – die Verbindung fehlte. «Zwischen Mia und mir gibt es nicht so die Connection. Ich weiss nicht, was ich mit ihr quatschen soll», sagt Germain. Zur Aussprache in der Show kam es nicht mehr.

Auf ihren Aufenthalt im «Paradise Hotel» blickt Mia aber freudig zurück. «Es war eine gute Zeit und ich habe es dort sehr genossen. Es hat sehr viel Spass gemacht.»

(kao)