Moderator chancenlos

19. Dezember 2010 10:32; Akt: 19.12.2010 10:32 Print

Raab-Rivale macht die Million

«Kugelblitz» Heiko ist dank «Schlag den Raab» ein wohlhabender Mann: Der «ProSieben»-Moderator hatte gegen seinen 28-jährigen Herausforderer auch mit links keine Chance.

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Nach Stefans Unfall durfte am 18. Dezember bei «Schlag den Raab» nur mit der schwächeren Hand gespielt werden, doch für Baseballspieler Heiko war das kein Problem: Vom Beginn an übernahm der Kandidat die Initiative, ging sofort in Führung und gab diese bis zum Schluss nicht mehr ab. «Ich war mit von Anfang an sicher, dass ich gewinne. Ich hatte noch nie Angst vor grossen Namen», so der Deutsche.

Bis Raab überhaupt einen ersten Punkt einfuhr – ohne jedoch das dazugehörige Spiel zu gewinnen – dauert es bis Runde sechs («Blamieren oder kassieren»). Zuvor hatte Heiko Stefan jeweils zu Null vom Platz gefegt. Der Endstand von 64 zu 27 Punkten zeigt, dass der Herausforderer leichtes Spiel hatte. Der «TV total»-Mann war dementsprechend angefressen: «Heute bin ich sauer. Auf mich», sagte Raab.

Heiko hatte sich akribisch auf das Duell vorbereitet: So hat er etwa jede Menge Politikernamen auswendig gelernt. «Und natürlich viele Klatschzeitungen gelesen», ergänzte der Gewinner. «Ich war Kegeln, habe auch Tischtennis gespielt.» Zugute kam ihm Heiko sein ruhiges Händchen: «Das liegt in meinem Naturell.»

(phi)