Zu Null

18. Dezember 2011 01:05; Akt: 18.12.2011 01:55 Print

Raab gelingt eindrückliche Revanche

Das war eine klare Antwort auf die beiden Niederlagen, die Stefan Raab zuvor in Serie hat erleiden müssen. Der Showmaster bezwingt in seiner Sendung «Schlag den Raab» Herausforderer Oliver - quasi mit einem Shut-Out.

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Er hat gut Lachen: Stefan Raab beendet das Jahr 2011 mit einem Kantersieg bei «Schlag den Raab». (Bild: ProSieben/Willi Weber)

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Elf Spiele und elf Mal war die Sache klar: Sieger der Spiele war stets der Gastgeber. Stefan Raab gab sich in seiner letzten Sendung «Schlag den Raab» in diesem Jahr keine Blösse. Herausforderer Oliver, ein Berufssoldat, hatte keinen Stich und holte keinen einzigen Punkt.

Der 38-Jährige war für Raab der ideale Kandidat, um die geballte Ladung Frust, die sich beim Entertainer angesammelt haben musste, abzuladen. Immerhin musste Raab zuletzt zwei Niederlagen in Serie erleiden, weshalb die Sendung vom Samstagabend als grosse Revanche des Meisters angekündigt worden war.

Und die grosse Revanche wurde es auch. Das Showlaufen des Gastgebers nahm seinen Lauf. In elf Spielen liess Raab es nicht mal zu, dass Berufssoldat Oliver auch nur ein einziges Pünktchen geholt hätte. Es war erst das zweite Mal in der Geschichte der Show, dass dem Gastgeber ein «Shut-Out» gelang, wie in der Sportsprache ein Zu-Null-Sieg genannt wird. Nun wird es also nichts mit China für Oliver. Dahin hätte der Herausforderer nämlich seine Familie eingeladen, hätte er reussiert und die 500 000 Euro aus dem Jackpot abgeräumt.

(jam)