«Selling Sunset»

04. April 2019 04:41; Akt: 04.04.2019 04:41 Print

Max Loong sucht auf Netflix nach einer Villa

Zu Beginn der fünften Episode der neuen US-Reality-Makler-Serie «Selling Sunset» taucht plötzlich ein bekanntes Schweizer Gesicht auf: Max Loong (39) ist auf Hausschau in den Hollywood Hills.

Der Trailer zur neuen Makler-Reality-Show «Selling Sunset». (Video: Netflix)
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Max, warum sind du und deine Frau Sepideh (38) in «Selling Sunset» auf Netflix zu sehen?
Wir sind befreundet mit den Zwillingen, die das Immobilienunternehmen leiten, um dessen Maklerinnen sich die Show dreht. Sie sind sowieso unsere Makler, und als sie uns fragten, ob wir bei der Serie mitmachen wollen, fanden wir: Warum auch nicht?

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Was hältst du von «Selling Sunset»?

Wie viel länger dauert eine Hausbesichtigung, wenn Kameras dabei sind?
Es ging schneller als gedacht. Der Dreh dauerte nur rund drei Stunden, eine normale Besichtigung ist etwa nach einer Stunde durch. Ab und zu mussten wir Dinge wiederholen, aber geskriptet war nichts.

Wie viele Leute wuselten denn um euch herum?
Für eine Reality-Show war ein krass grosses Team vor Ort. Ich schätze, dass es fünf Kameras und etwa 50 Mitarbeiter waren – beeindruckend.

In der Show sieht man nicht, ob ihr das Haus dann auch gekauft habt. Darum: Habt ihr?
Wir haben es nicht genommen. Es ist cool, aber nicht so familientauglich. Wir suchen etwas Grösseres mit weniger Treppen und schönem Garten – in den Hollywood Hills halt nicht so einfach.

Wo seid ihr eigentlich überall daheim?
In Los Angeles, Singapur und Bali, wo unser Hidden-Hills-Resort steht. Und in Zürich mieten wir eine kleine Wohnung.

Und wo ist deine Homebase?
Dort, wo meine Familie ist, also momentan hauptsächlich in den USA. Aber wir verbringen auch viel Zeit in Singapur – und ich bin so sechs- bis achtmal im Jahr in der Schweiz.

Für deine Moderations- und Schauspiel-Jobs sowie das Resort reist du viel herum – wie oft siehst du deine beiden Jungs Ryden (fast zweijährig, Anmerkung der Redaktion) und Kayden (fünf Monate)?
Sepi arbeitet zwei Tage die Woche. Sie, unsere Nanny und ich teilen uns die Zeit mit den Kids also auf. Ich schaue, dass ich zweimal die Woche einen halben Tag Daddy-Time mit ihnen habe.

Was steht an, wenn ihr Daddy-Time habt?
Wir gehen nach draussen, auf den Spielplatz oder in den Park, wo wir uns Tierchen wie Enten, Fische oder Schildkröten anschauen. Ryden liebt zudem Flugis, darum sind wir ab und zu auch an den verschiedenen Flughäfen in L.A. Manchmal ist er aber auch dabei, wenn ich einen Kumpel auf ein Feierabendbier treffe.

(shy)