Staffel-Halbzeit

05. November 2018 17:15; Akt: 05.11.2018 17:15 Print

SNTM hat schon einen klaren Favoriten

Es ist Halbzeit bei «Switzerland's next Topmodel» – doch schon jetzt zeichnet sich ganz deutlich ein Spitzenreiter ab.

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Noch acht Models kämpfen unter Manuela Freys (22) strenger Beobachtung um den ersten «Switzerland's next Topmodel»-Titel. Vor allem die vier verbliebenen Männer haben Potenzial: Valon (21), dessen markantes Gesicht perfekt zu jedem Luxuslabel passt, Lorenzo (22), der mit seinen langen Haaren und beeindruckenden High-Heels-Skills zeitgemäss Gender-Grenzen sprengt, Saviour (19), der mit Wahnsinnslippen und Nasenring heraussticht – und Sandro Weder (26) aus Luzern, dessen Chancen, «Switzerland's next Topmodel» zu werden, am allerbesten stehen.

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Fünf Gründe, warum Sandro nach Staffel-Halbzeit der Favorit auf den Titel ist.

1. Sein Look:
Sandro sieht auf den ersten Blick ziemlich edgy aus – sein Wiedererkennungswert ist dank seiner unzähligen Tattoos riesig. Doch er hat mehr zu bieten: Grosse, blaue Augen und ein strahlendes, offenes Lachen mit blitzweissen Zähnen zum Beispiel. Sandro ist kein Schwiegereltern-Schreck, sondern ein hübscher, sympathischer Bad Boy, der gar nicht ‹bad› ist. Damit hat er in der High-Fashion-, aber auch in der kommerziellen Modewelt top Chancen.


Im Video erklärt Sandro, was es mit all seinen Tattoos auf sich hat.

2. Seine Erfahrung:
Schon zwei Jobs gingen an Sandro – damit ist er SNTM-Spitzenreiter: das Editorial Shooting für 20 Minuten Friday sowie die schweizweite Kampagne für Dosenbach. Auch bei der Sedcard-Challenge war er unter den männlichen Models der Favorit. Dass der 26-Jährige schon seit ein paar Jahren modelt, zeigt sich deutlich: Jede Pose sitzt.

3. Seine Attitüde:
Stets freundlich, stets motiviert: Der Luzerner bringt zum Modeln die richtige Einstellung mit. Selbst als er vergangenen Freitag fürs Shooting in einen Rock und Lack-Schnürpumps gesteckt wurde, verzog er keine Miene – ganz im Gegensatz zu Konkurrent Valon, der beim Anblick der roten Overknee-Stiefel, die ihm der Designer überreichen wollte, geschockt drohte, die Show zu verlassen.

4. Sein Charakter:
Dank über einem Jahrzehnt «Germany's next Topmodel»-Erfahrung wissen wir: Die erfolgreichsten sind selten die beliebtesten Kandidatinnen. Sobald ein Model mehrere Jobs absahnt, geht das Lästern und Zicken los. Doch Sandro scheinen seine SNTM-Kolleginnen und Kollegen den Erfolg zu gönnen. Liegt wohl daran, dass es bei dem bescheidenen Sunnyboy schlicht nichts zu lästern gibt.

5. Seine Follower:
Die Instagram-Followerzahlen der SNTM-Models sind bisher noch überschaubar. Sandro ist mit seinen gut 4000 Fans aber auch auf Social Media die deutliche Nummer eins. Zum Vergleich: Auf Platz zwei liegt aktuell Vivienne mit rund 2200 Follower. Sandros privater Account spricht noch mehr für sein Star-Potenzial: Hier folgen ihm fast 45'000 Menschen.


Sandro war kürzlich mit zwei seiner Mitstreiter bei Tamedia zu Besuch.

(mar)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Schönling am 05.11.2018 17:25 Report Diesen Beitrag melden

    Um was geht es genau ....

    .... wird ein Aushängeschild für eine neue Geisterbahn auserkoren ? Ist ja schrecklich was sich hier "Top-Modell" nennt !

    einklappen einklappen
  • Miri am 05.11.2018 18:48 Report Diesen Beitrag melden

    Keine ist hübsch!

    Es ist keine einzige Hübsch!!!! Um Gotteswillen ist das peinlich!!!!

  • Elfi am 05.11.2018 17:46 Report Diesen Beitrag melden

    Nicht Valon

    Ne, Valon wirds nicht unter die top 3 schaffen. Dafür bietet er zu wenig Facetten, immer die gleiche Mimik und er will es auch nicht unbedingt werden, weil er durch die Sendung viel eher seinen Laden promoten möchte. Wer Kosovaren als Freunde hat, weiss was in seinem Kopf unter der Wasserstoff Frisur vorgeht: Gratis Werbung, bru!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Bidu am 05.11.2018 19:49 Report Diesen Beitrag melden

    Ach ja?

    Und wer soll das sein?genau niemand hatt das zeug dazu 10 klassen schlechter wie z.b in deutschland

  • Tiba am 05.11.2018 19:42 Report Diesen Beitrag melden

    Sehr weit im draussen

    Sorry, denn würde ich nicht mal die Türe öffnen.

  • Kein Fan am 05.11.2018 19:30 Report Diesen Beitrag melden

    Wen überraschts?

    Denn für die Schweiz will man wohl was spezielles, ganz sicher aber keine hübsche Frau. Am Besten wäre wohl ein sowas wie Conchita Wurst...

  • Swisshoopz am 05.11.2018 19:15 Report Diesen Beitrag melden

    True

    Mehr als ein paar Insta Followers bringts nichts. Aber nacher mit 5000 Followers sich Influenza nennen, dass können sie.

  • Jolly am 05.11.2018 19:08 Report Diesen Beitrag melden

    Ääähm...

    Das Gruppenfoto ist so langweilig wie jeweils das Foto vom Bundesrat....