Neu zum Streamen

06. Februar 2020 10:12; Akt: 06.02.2020 10:12 Print

So nerdig ist Apples und Ubisofts neue Sitcom

Ein schräges Game-Entwicklerteam und Horror-Schlüssel, die Dämonen beschwören– diese Serien gibts neu zum Streamen.

Apples neue Originalserie spielt im Büro eines Gaming-Unternehmens, wo ein grössenwahnsinniger Chef für ständiges Chaos sorgt. (Video: Apple TV+)
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«Mythic Quest: Raven's Banquet»

Ian Grimm (Rob McElhenney) führt eine erfolgreiche Gaming-Firma. Das Entwicklerteam arbeitet an «Raven’s Banquet», einer Erweiterung ihres beliebten Multiplayer-Rollenspiel-Games «Mythic Quest» und befindet sich kurz vor der Fertigstellung. Grimms selbstverliebte Art erschwert die Zusammenarbeit jedoch.

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Er will eine Schaufel zum neuen Waffen-Item machen, Programmiererin Poppy Li (Charlotte Nicdao) fürchtet jedoch, dass die User damit eh nur Penisse in den virtuellen Boden buddeln – Grimm lässt sich davon nicht umstimmen. Auch als das Game veröffentlicht wird, hören die Schwierigkeiten nicht auf: Wie geht man mit Nazis in der Online-Spielwelt um? Was ist zu tun, wenn ein Gaming-Youtuber das Spiel schlecht bewertet?

Der Hauptdarsteller hat mitproduziert

Die Serie stammt von den Machern der Kult-Sitcom «It’s Always Sunny in Philadelphia» in Zusammenarbeit mit dem Spielehersteller Ubisoft. Unter den Produzenten ist auch Rob McElhenney, der in der Serie die Hauptrolle spielt.

Anfangs konnte er sich nicht vorstellen, eine Serie über die Videospielindustrie zu schreiben – bei einem Besuch bei Ubisoft in Montreal änderte sich dies allerdings, wie er gegenüber «Variety» erzählt: «Ich habe einen Kreativdirektor getroffen. Er atmete dramatisch ein, starrte in die Ferne und sagte: ‹Ich erschaffe Welten.›» Danach sei McElhenney klar gewesen, dass er darüber eine Show voller Gaming-Insidergags machen muss.

«Mythic Quest: Raven's Banquet» gibts ab dem 7. Februar auf Apple TV+.

«Locke & Key»

Nachdem Rendell (Bill Heck) erschossen wurde, ziehen seine Ehefrau Nina (Darby Stanchfield) und die Kinder Bode, Kinsey und Tyler Locke in sein Geburtshaus.

Bode entdeckt einen tiefen Brunnen, in dem ihn eine Stimme dazu anstiftet, nach Schlüsseln zu suchen. Damit beginnt der Horror: Die Schlüssel setzen Dämonen frei, die die Familie nicht mehr loslassen.

Die Serie hatte Anlaufschwierigkeiten

Die Serie beruht auf der gleichnamigen Comicreihe von Stephen Kings Sohn Joe Hill, der auch als Produzent mitwirkte. Mehrere Starts der Serie scheiterten: 2010 bestellte Fox eine Pilotfolge, sagte dann jedoch ab. 2014 sollte es eine Filmtrilogie geben – diese fiel ins Wasser.

2017 folgte ein Neustart bei Hulu, das Projekt wurde auch hier eingestampft. Netflix klinkte sich 2019 ein. Nun sei der perfekte Zeitpunkt, wie Hill zu «Collider» meinte: «Es war das Beste, was uns passieren konnte. Bei jeder Absage verbesserten wir das Drehbuch. Jetzt ist es ein richtiges Highlight.»

«Locke & Key» gibts ab dem 7. Februar auf Netflix.


Der Trailer. (Video: Netflix)

(afa)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Peter am 06.02.2020 10:36 Report Diesen Beitrag melden

    Nein

    Von Apple kommt mir nichts in Haus!

    einklappen einklappen
  • Jack Pereda am 06.02.2020 12:18 Report Diesen Beitrag melden

    No Apple

    Apple ist sowieso nur nervig. Je länger desto mehr Bevormundung in ihrem Biotop.

  • golden god am 06.02.2020 11:50 Report Diesen Beitrag melden

    beschde!

    it's because of the implications!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Jack Pereda am 06.02.2020 12:18 Report Diesen Beitrag melden

    No Apple

    Apple ist sowieso nur nervig. Je länger desto mehr Bevormundung in ihrem Biotop.

  • Negan7 am 06.02.2020 11:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Riecht nach

    Big Bang 2.0!

  • golden god am 06.02.2020 11:50 Report Diesen Beitrag melden

    beschde!

    it's because of the implications!

  • Peter am 06.02.2020 10:36 Report Diesen Beitrag melden

    Nein

    Von Apple kommt mir nichts in Haus!

    • Peter am 07.02.2020 06:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Peter

      Selber Schuld

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