Fast Fashion

20. November 2019 12:32; Akt: 20.11.2019 12:32 Print

«Fabrikarbeiter bekommen bestimmt nur 42 Rappen»

Ein Hoodie für 30 Franken – wie viel Lohn gibts in der Fabrik? 20 Minuten hat mit Passanten ein Quiz gemacht.

Wie viel vom Kaufpreis landet im Kässeli der Fabrikarbeiter? (Video: SBR/RKN)
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(rkn/sbr)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Matti am 20.11.2019 12:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Grösster Umwelt Sünder

    Kleiderindustrie ist einer der grössten Unweltverschmutzer. Die Kleider werden unter unmenschlichen Bedingungen hergestellt, ich kann euch nur raten ein Doku darüber anzuschauen, ihr werdet staunen.

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  • Mensch am 20.11.2019 13:00 Report Diesen Beitrag melden

    wer ist der grösste Umweltverschmutzer??

    das ist der Mensch. Punkt. Solange die Überbevölkerung nicht im Griff ist kann man nicht erwarten dass es bessert. Wenn das Niemand lösen will müssten einfach Katastrophen das regeln.

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  • Sewing bee am 20.11.2019 13:14 Report Diesen Beitrag melden

    Slow sewing

    Fragt Eure Grossmutter, ob sie noch eine Nähmaschine hat und näht einen Teil Eurer Garderobe selbst. So wird nur der wirklich benötigte Stoff verbraucht und die Umwelt geschont. Und es gibt tolle Anleitungen für Anfänger und ganze Nähpakete. Und vor allem, es macht Spass.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Lohnempfänger am 21.11.2019 11:10 Report Diesen Beitrag melden

    Gleicher Lohn bei teuren Waren

    Fast jeder würde doch ohne Probleme gerne 1 oder 2 Franken mehr bezahlen für ein T-Shirt, wenn dieser Franken tatsächlich den Arbeitern ausbezahlt würde. Das wird aber nicht gemacht. Auch bei T-Shirts welche 50 Franken kosten, verdienen die Arbeiter nicht mehr. Der hohe Preis kann einigen Konsumenten ein gutes Gewissen geben, aber eigentlich werden die nur verarscht.

  • Jean Pierre Rene am 21.11.2019 10:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    so läufts

    Man sich bewusst werden, dass es diesen Produktionsländern viel schlechter gehen würde ohne die Aufträge der Industrie. Sobald die Löhne dort steigen vermindert sich ihr komparativer Vorteil und es wird in anderen Ländern produziert. Fraglich dann wie man ohne Lohn seine Existenz sichert.

    • Elena am 21.11.2019 10:33 Report Diesen Beitrag melden

      gründet Genossenschaften für Frauen

      Ja, wen die Konzerne nur dort kaufen würden, wo auch das Wasser, welches für die Herstellung der Stoffe benötigt wird, auch geklärt und aufbereitet würde, wäre dies noch ok. allerdings bite es abertausenden von Kleinstunternehmen (Familien) welche für grössere arbeiten. Meist ist es ja dieser Zwischenhandel, der die Leute ausbeutet, auch Kinder in Familien (Sticken etc.). Es müssten übersichtliche Fabriken auf dem Land erbaut werden (einstöckig) und dazu eine Schule / Kinderhort, und von "uns" überwacht werden. Erst dann funktionierts. Oder Genossenschaften gegründet von Frauen!

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  • Pat Rat am 21.11.2019 07:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Umweltverschmutzung nicht egal

    Die Umweltverschmutzung betrifft uns alle und ist mir somit nicht egal, die Menschen hingegen schon.

  • N.Ichts Kapiert am 20.11.2019 23:43 Report Diesen Beitrag melden

    Nicht Konsument Schuld !!!!!!!

    Auch wnn wir 200 Fr. für ein T-Shirt zahlen würden bekommt der die Näherinen keinen 05 Rappen mehr über ! Das Problem sind die Firma Inhaber und ihre Sklaventreiber !!!!!

    • Peter M am 21.11.2019 07:23 Report Diesen Beitrag melden

      Doch der Kunde ist das Problem

      Solange viele Kunden jede Woche/Monat neue Klamotten kaufen und die alten nicht mehr tragen oder entsorgen, wird es eben nicht besser. Kleidung ist zum billigsten Massenprodukt geworden. Und übrigens teure T-Shirts:Hugo Boss fertigt z.B. in Portugal - also nicht für einen Hungerlohn in China.

    • Lady in red am 21.11.2019 10:35 Report Diesen Beitrag melden

      Ich habe eine Bernina

      Was willst du uns damit sagen , dass WIR Hugo Boss kaufe sollen? Wer kann sich das schon leisten - zudem langweilig! Die Türkei produziert auch - nur die sollte man auch nicht mehr unterstützen, genau so wie Nordafrika!

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  • Geissenpeter am 20.11.2019 23:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    bei mir halten Kleider Jahre

    keine Ahnung wieso sich Leute monatlich neue Sachen kaufen. Aus Langeweile oder wegen Insta Hypes.