«5 Minutes»

23. Dezember 2011 12:14; Akt: 23.12.2011 15:30 Print

«Die Swiss unterschätzt die Emotionalität»

Zwei Journalisten, ein Talk: Gian Signorell befragt 20-Minuten-Online-Autor Lukas Hässig. Diese Woche: Swiss-Brettli-Affäre, Bank im Russen-Sumpf und der Medien-Tycoon des Aargaus.

«Five Minutes» vom 23. Dezember 2011 (Video MokkaCafé)
Zum Thema
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Käse-Brettli statt Bonus:
Swiss verscherzt sich mit unnötiger Kostenübung viel vom guten Ruf.

Staatsbank auf Abwegen:
Die Hyposwiss-Privatbank der Sankt-Galler KB landet im Russen-Sumpf.

Aargaus Medien-Tycoon:
Im Windschatten des BaZ-Trubels baut Peter Wanner sein Imperium aus.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Superman am 23.12.2011 18:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Swiss Weihnachts- Debakel

    Es tut mir echt leid wegen den Stewardessen die so einen guten Job gemacht haben, um so eine gute Airline zu werden! Die Schweizer geben das Geld lieber einer UBS (60 Milliarden und mehr) aber nur 1 Milliarde hätte genügt selbstständig zu bleiben...jetzt haben wir das Weihnachts- Debakel...Jetzt geht das Geld halt nach Frankfurt...

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  • Tom S. am 24.12.2011 12:47 Report Diesen Beitrag melden

    Swissness nach Vorschrift

    Neulich im Swiss - Flugi: ...Sorry, lieber Passagier, wir können Dir nicht mehr jeden Wunsch von der Stirn ablesen - wir habn jetzt ein Schoggi-/Käse-Brett vor dem Kopf ;o) Und wirtschaftlich x motiviert heisst das: Swiss Management belohnt/bevorzugt also eher "Dienst nach Vorschrift"und da ist swiss smile swissness nicht mehr regelmässig... (ein Management Faux-pas, und jeder in der Teppichetage der Swiss weiss das ganz genau, weil jeder schon Motivations - Trends - und Image-Forscher Seminarkurse durchlaufen hat!) MfG/T.S.

  • ich weiss wieso am 23.12.2011 14:17 Report Diesen Beitrag melden

    zum Titel!

    hat doch nichts mehr mit swiss zu tun, der name blieb nur wegen dem guten schweizer ruf, angeprangert sollte die lufthansa werden. es ist wiedermal typisch grosskonzerne; gewinne steigen also muss man doch einsparungen machen! die kriegen den hals nie voll

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Steve Meyer am 25.12.2011 10:44 Report Diesen Beitrag melden

    Normale heute - leider

    Zuerst die Swiss and DE verschenken, dass jedes Jahr die Sahne abliefern und den eigenen Mitarbeitern das Weihnachtsgeld gegen ein Brettli eintauschen, während die Manager - die nun alles Deutsche sind, die Sahne übergeben. Wie überall, mehr, noch mehr und meisten.

  • Tom S. am 24.12.2011 12:47 Report Diesen Beitrag melden

    Swissness nach Vorschrift

    Neulich im Swiss - Flugi: ...Sorry, lieber Passagier, wir können Dir nicht mehr jeden Wunsch von der Stirn ablesen - wir habn jetzt ein Schoggi-/Käse-Brett vor dem Kopf ;o) Und wirtschaftlich x motiviert heisst das: Swiss Management belohnt/bevorzugt also eher "Dienst nach Vorschrift"und da ist swiss smile swissness nicht mehr regelmässig... (ein Management Faux-pas, und jeder in der Teppichetage der Swiss weiss das ganz genau, weil jeder schon Motivations - Trends - und Image-Forscher Seminarkurse durchlaufen hat!) MfG/T.S.

  • Glücklicher Mitarbeiter am 24.12.2011 01:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Swiss

    Egal, ich hab meinen 13 & 14 Lohn erhalten. Danke Willy

  • Superman am 23.12.2011 18:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Swiss Weihnachts- Debakel

    Es tut mir echt leid wegen den Stewardessen die so einen guten Job gemacht haben, um so eine gute Airline zu werden! Die Schweizer geben das Geld lieber einer UBS (60 Milliarden und mehr) aber nur 1 Milliarde hätte genügt selbstständig zu bleiben...jetzt haben wir das Weihnachts- Debakel...Jetzt geht das Geld halt nach Frankfurt...

    • Paddy Müller am 23.12.2011 20:11 Report Diesen Beitrag melden

      Steuerzahler

      Der Steuerzahler hat der UBS keinen Rappen gezahlt. Genau genommen haben wir bisher sogar 1.6 Milliarden Gewinn durch das "UBS-Debakel" gemacht ....

    • Thomas Steiner am 23.12.2011 22:32 Report Diesen Beitrag melden

      Ungewissheit

      Der Witz ist doch aber, dass wir nicht wissen konnten, ob wir das Geld auch wirklich wiedersehen werden. Es hätte gerade so gut sein können, dass wir keinen Rappen zurückerhalten. Insofern war es sehr wohl ein UBS-Debakel. Ich gebe ja auch nicht einem Obdachlosen 50'000 Franken in der Hoffnung, der wird schon einen Job erhalten und es mir später zurückzahlen.

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  • Topan S. am 23.12.2011 14:41 Report Diesen Beitrag melden

    Pech

    Kaum bekommen sie ein paar mal 2000 Franken wird es Standart, Pech gehabt!

    • Marco am 24.12.2011 14:04 Report Diesen Beitrag melden

      Genau so sehe ich das auch!

      Genau so sehe ich das auch! Da gibt man als Arbeitgeber grosszügigerweise (steht ja nicht als Pflicht irgendwo geschrieben), schon wird man niedergemacht, wenn es einmal nicht so ist. Deshalb immer besser, die Belegschaft an der kurzen Leine lassen.

    • annna am 25.12.2011 18:13 Report Diesen Beitrag melden

      gehen

      Sie sollten mit dem Swiss Arbeitgeber zufrieden sein, sonst sollen sie selber gehen.

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