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23. November 2017 08:16; Akt: 23.11.2017 08:16 Print

5 Tipps für Black-Friday-Schnäppchenjäger

von Raphael Knecht - Wie manövrieren Sie sich am besten durch den Rabatt-Dschungel des Black Friday? Hier einige Tipps für erfolgreiches Shopping.

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Bald ist Black Friday. Wie kommen Schnäppchenjäger am besten auf ihre Kosten? Kunden sollten sich vorbereiten: In vielen Schweizer Läden wird für die besten Angebote eine Kundenkarte benötigt. Früh aufstehen: Da Angebote in der Regel nur so lange gelten, wie die Artikel auf Vorrat sind, muss man früh zuschlagen. Die besten Angebote seien jeweils sehr schnell ausverkauft. Preisvergleich: Nur wer die Sonderangebote mit den Preisen bei anderen Händlern vergleicht, weiss, ob er wirklich profitiert. Online-Shopping: Wie in vergangenen Jahren dürften die Läden am Black Friday sehr voll sein. Wer die langen Schlangen und das Gedränge vermeiden möchte, sollte den Einkauf online in Betracht ziehen. Lieber zu viel als zu wenig: Viele Rabatte gelten nur am Black Friday, das Rückgaberecht ist jedoch über dieses Datum hinaus gültig. Mode und Accessoires sowie Elektronik und Handys waren die beliebtesten Produktkategorien und machten zusammen rund 60 Prozent der Verkäufe am Black Friday 2016 aus. Cuponation geht davon aus, dass das auch dieses Jahr wieder der Fall sein wird, wie eine Sprecherin des Unternehmens zu 20 Minuten sagt. Das Vergleichsportal Swiss.blackfriday prognostiziert, dass Schweizer Konsumenten dieses Jahr zum Black Friday insgesamt 80 Millionen Franken allein im Onlinehandel ausgeben werden. Beim Black Friday warten die Kunden in Amerika oft schon um Mitternacht oder in den frühen Morgenstunden auf die Öffnung der Geschäfte, um das beste Schnäppchen zu ergattern. Teilweise harren sie dabei auch in der Kälte aus ... ... und freuen sich dann, wenn sie zum Beispiel einen neuen Fernseher abstauben können.

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Einer der wichtigsten Shoppingevents des Jahres findet am 24. November statt: Black Friday. Die Rabattschlacht hat bereits Anfang Woche begonnen, dürfte am Freitag aber ihren Höhepunkt erreichen.

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Das Vergleichsportal Swiss.blackfriday prognostiziert, dass Schweizer Konsumenten dieses Jahr zum Black Friday insgesamt 80 Millionen Franken allein im Onlinehandel ausgeben werden. Je mehr Sonderangebote gleichzeitig verfügbar sind, desto schwieriger wird es, die besten Deals zu ergattern. Die Schweizer Schnäppchen-Plattform Blackfridaydeals.ch hat darum für 20 Minuten die besten Tipps für den Einkauf im Onlinehandel und in Läden am grossen Shopping-Tag zusammengestellt:

• Vorbereitet sein
In vielen Schweizer Läden wird für die besten Angebote eine Kundenkarte benötigt, so etwa bei Manor oder Ochsner Sport. Darum sollten Sie sich frühzeitig für eine Kundenkarte registrieren. Wer das noch nicht getan hat, könne auch am Donnerstag noch schnell in der Filiale vorbeigehen und sich eine Karte besorgen, so Julian Zrotz von Blackfridaydeals.ch.

• Es geht früh los
Da Angebote in der Regel nur so lange gelten, wie die Artikel auf Vorrat sind, muss man früh zuschlagen. Die besten Angebote seien jeweils sehr schnell ausverkauft. Wer im stationären Handel unterwegs ist, sollte darum zu den Öffnungszeiten der Läden vor Ort sein. In den meisten Fällen ist das 9 Uhr. Online gehts vielerorts schon mitternachts los.

• Preise vergleichen
Nicht alle Sonderangebote sind echte Schnäppchen. Darum sollten Kunden online die Preise vergleichen und auch auf Kommentare von Konsumenten achten, wie sie etwa auf der Website von Blackfridaydeals.ch gesammelt werden. Zudem bietet die Plattform eine Übersicht über die beliebtesten Sonderangebote.

• Online-Shopping
Wie in vergangenen Jahren dürften die Läden am Black Friday sehr voll sein. Wer die langen Schlangen und das Gedränge vermeiden möchte, sollte den Einkauf online in Betracht ziehen. Das vergrössert auch die Auswahl: Viele Angebote sind auch im Onlineshop der Schweizer Detailhändler verfügbar. Zusätzlich kommt noch das Sortiment der reinen Onlineshops hinzu.

• Lieber zu viel kaufen
Viele Rabatte gelten nur am Black Friday, das Rückgaberecht ist jedoch meist über dieses Datum hinaus gültig. Darum ist es sinnvoll, früh zuzuschlagen, auch wenn man nicht sicher ist, ob man den Artikel wirklich will beziehungsweise braucht. Aber Achtung: Hier müsse sich der Kunde im Vorfeld informieren, ob und inwieweit ein Rückgaberecht besteht, betont Julian Zrotz von Blackfridaydeals.ch. Im Onlinehandel steht das in der Regel in den allgemeinen Geschäftsbestimmungen. Im stationären Handel soll man sich bei einem Angestellten erkundigen, etwa an der Kasse.

Modeartikel und Elektronik besonders gefragt

Im vergangenen Jahr hat der Black Friday in der Schweiz 73,6 Prozent mehr Einnahmen generiert als an einem durchschnittlichen Freitag im November, wie die Schnäppchen-Plattform Cuponation mitteilte. Mode und Accessoires sowie Elektronik und Handys waren die beliebtesten Produktkategorien und machten zusammen rund 60 Prozent der Verkäufe am Black Friday 2016 aus. Cuponation geht davon aus, dass das auch dieses Jahr wieder der Fall sein wird, wie eine Sprecherin des Unternehmens zu 20 Minuten sagt.

Besonders viel Geld landete am Black Friday 2016 in den Kassen der Elektronikhändler. Im Schnitt gaben Kunden für Elektronik und Handys laut Cuponation rund 265 Franken pro Einkauf aus.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Broetli am 23.11.2017 08:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    100% sparen

    In dem man nichts kauft, was man sowieso nicht braucht.

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  • Alex Sölsch am 23.11.2017 08:22 Report Diesen Beitrag melden

    Der Tag danach

    Mein Tipp: ein Tag/Woche später vorbeischauen, dann sind die vermeintlichen Schnäppchen im Ausverkauf ;)

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  • eleia am 23.11.2017 08:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ohne mich!

    Das würde ich mir im Leben nicht antun!!!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Ein Leser am 23.11.2017 20:47 Report Diesen Beitrag melden

    Das ist nicht das gleiche

    Black Friday ist genau so wie Halloween in der Schweiz. Etwas wirklich günstiges gibt es nicht. In den USA kann man von Black Friday sprechen, dort gibt es wirklich top Produkte zu einem tiefen Preis.

    • 2lbox am 24.11.2017 22:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Ein Leser: USA nicht immer billiger

      Kann nicht klagen: Dyson V6 Motorhead für 199Fr. bei Microspot (inkl. MwSt. & Gratislieferung), statt normal ca. 320Fr. In den USA fand ich den heute nicht unter 250$, und dann kommt in den meisten Staaten noch ca. 6% Sales Tax dazu.

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  • Alexander Uster am 23.11.2017 17:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Es klingt sooo verlockend

    der Kater kommt dann mit der nächsten Kreditkartenabrechnung!

    • evi am 23.11.2017 18:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Alexander Uster

      Ja und das Gejammer man habe kein Geld um die Steuern und die kk zu bezahlen. Ende Geld nich viel Monat.

    • 2lbox am 24.11.2017 22:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Alexander Uster

      Ja, das ist so. Dafür habe ich mega viel "gespart"! ;-))

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  • Sandro am 23.11.2017 17:38 Report Diesen Beitrag melden

    Konsum

    Der Konsumwahn kennt keine Grenzen. Möglichst viel konsumieren und möglichst wenig bezahlen... Merkt ihr was?- Das kann auf dauer nicht aufgehen.

  • Fraz am 23.11.2017 16:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Unsinn

    Hört doch auf mit diesem blöden " Black Friday"! Schnäppchen, Schnäppchenjäger, Sonderangebote, Aktionen. Geiz ist geil! Also bleibt zu Hause und lasst diesen Schwarzen Freitag (warum immer er so heisst) vorbei gehen wie jeden anderen Tag auch.

  • R. Echner am 23.11.2017 15:44 Report Diesen Beitrag melden

    keine Ahnung von Black Friday

    es ist wirklich eine Schande was hier unter dem Label Black Friday abgeht. Da werden dann schon mal 5% Rabatt gewährt manchmal sogar 10%. Einfach lachhaft und pure Bauernfängerei. Mit Black Friday hat das ganze hier 0,0% nichts zu tun.