Bier, Sextoys, Obst

06. Juni 2019 18:39; Akt: 06.06.2019 18:43 Print

Das sind die beliebtesten Schweizer Start-ups

Welche Schweizer Start-ups sind hierzulande besonders beliebt? Laut einer Studie punkten etwa eine Jungbrauerei und ein digitaler Hofladen.

Bildstrecke im Grossformat »
Diese einheimischen Start-ups finden Schweizer alles in allem am besten, wie eine Studie von Rod Kommunikation zeigt. Verkaufen.ch Die Firma Recommerce will mit ihrer Plattform Verkaufen.ch den Verkauf von , und schreibt die Occasion dann zu einem neuen Preis auf der Plattform aus. Das 2012 gegründete Unternehmen hat Filialen in Basel, Steinhausen und Zürich. Protonmail Protonmail verspricht Sicherheit beim E-Mail-Verkehr: Das Unternehmen bietet . Flatfox Das Immobilienportal Flatfox mit Hauptsitz in Zürich , wirbt das 2012 gegründete Unternehmen. Neon Die Start-up-Bank Neon wurde 2017 gegründet und hat dieses Jahr ihre gewinnen konnte. Die Mediengruppe Tamedia, zu der auch 20 Minuten gehört, investiert ebenfalls in Neon. Wemakeit Die . Batmaid Bei Batmaid kann man . Codecheck Was steckt in meinen Lebensmitteln und Kosmetikprodukten? Diese Frage lässt sich mit der Codecheck-App beantworten. von Codecheck-Gründer Roman Bleichenbacher. Bring! Labs Die Bring!-App bietet eine gewagt. Coople Das Zürcher Start-up vermittelt organisieren. Chimpy Wer auf die Schnelle sein Handy aufladen will, kann bei Chimpy eine . On Der Slogan des Schuhherstellers On lautet: «Laufen wie auf Wolken.» Das Grundkonzept dererhältlich. Fairtiq Fairtiq bezeichnet seine App als inklusive Kursschiffe ab. Doppelleu Die . Amorana Bluebox Shop, besser bekannt unter dem Namen Amorana, bietet via Onlineshop . Farmy Farmy.ch ist ein Online-Markt, bei dem Konsumenten bietet Farmy auch einige Produkte aus dem Ausland, wie Bananen und Kaffee an. Farmy wurde 2014 von Roman Hartmann und Tobias Schubert gegründet. «Wir sind überwältig von der positiven Resonanz der Schweizer Bevölkerung, die uns zum beliebtesten Start-up der Schweiz gewählt hat», sagt Schubert zu 20 Minuten.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Essen, Trinken und Liebe – diese Bedürfnisse bedienen die beliebtesten Schweizer Start-ups. Das zeigt eine Studie, die das Umfrageinstitut Marketagent für Rod Kommunikation durchgeführt hat. Für die Studie wurden Start-up-Firmen berücksichtigt, die in den letzten zehn Jahren gegründet wurden.

Umfrage
Schweizer Start-ups ...

Auf dem Podest landen die Brauerei Doppelleu, der Sextoy-Shop Amorana und der Online-Markt Farmy. Die komplette Top 15 der Schweizer Start-ups sehen Sie in der Bildstrecke oben.

Viele Firmen sind kaum bekannt

Für die Schweizer Jungunternehmen sei der grosse Erfolgsfaktor nicht das Produkt selbst, heisst es in der Mitteilung von Rod Kommunikation. Bei den allermeisten der 50 untersuchten Firmen stosse das Produkt nämlich schon auf Interesse, doch kaum jemand kenne sie.

Ausschlaggebend sei für solche Unternehmen darum eher, dass sie sich sichtbar machen könnten. Laut der Studie wird jeder Fünfte (22 Prozent) der rund 1000 befragten Schweizer durch Familie oder Freunde auf neue Firmen aufmerksam. Darauf folgt klassische Werbung im Fernsehen oder auf Plakaten (21 Prozent). Am drittbesten scheint Online-Werbung zu funktionieren: 18 Prozent gaben an, dadurch auf die Start-ups gestossen zu sein.

Junge Konsumenten mögen Start-ups besonders

Produkte oder Dienstleistungen von Start-ups werden besonders von jüngeren Konsumenten genutzt, wie die Auswertung zeigt. Besonders die Shopping-App Bring!, der Personalvermittler Coople, der Power-Bank-Verleih Chimpy und das Immobilienportal Flatfox sind bei unter 30-Jährigen beliebt. Ausnahme ist das Journalismus-Start-up Republik, das von über 50-Jährigen etwas häufiger genutzt wird.

(rkn)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Andreas Valer-Kilcher am 06.06.2019 19:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sprachen-Verschandelung

    Schade, dass wir jetzt "Start-ups" anstatt Firmengründungen haben müssen. Schön war die Zeit, als wir in unseren Breitengraden noch die deutsche Sprache gebrauchen konnten.

  • Heinz Nütteler am 06.06.2019 19:57 Report Diesen Beitrag melden

    Gurkenimperium

    Ich züchte Gurken und verkaufe sie als vegane Sextoys an Vegannerinnen, die keinen Mümmel mögen, weil er alben aus Fleisch ist

  • Farmy Fan am 06.06.2019 18:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kann ich bestätigen

    Das kann ich gut nachempfinden. Farmy ist wahrhaftig ein super Lieferant und bringt mir jede Woche meine verantwortungsvolles Essen nach Hause. Gerne mehr davon.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Fritz am 07.06.2019 21:49 Report Diesen Beitrag melden

    Huga Huga

    Kägi Bräu. Check it out!

  • sigi leu am 07.06.2019 10:48 Report Diesen Beitrag melden

    nichts nennenswertes

    Für mich ist klar, dass keines dieser Start-Ups zu unserem Wohlstand beiträgt und vor allem sehe ich es nicht als Innovativ. Dann sauft doch Bier während die Technik abwandert.

    • Martin am 07.06.2019 11:15 Report Diesen Beitrag melden

      Farmy stärkt heimische Produzenten

      Falsch. V.a. Farmy unterstützt ganz klar heimische Produzenten, indem diesen ein neuer Umsatzkanal (online Handel) erschlossen wird.

    einklappen einklappen
  • MadChengi am 07.06.2019 10:08 Report Diesen Beitrag melden

    Chrömerliläden

    Chrömerli-Laden spielen jetzt auch die Grossen, da immer noch mental auf dem Stand von 5jährigen aber mit Hochschulabschluss. Es wird dann einfach etwas teuer, wenn das Spiel aus ist!

  • Rudu am 07.06.2019 01:46 Report Diesen Beitrag melden

    Begriff

    Die beliebtesten Start-Ups...das 2012 gegründete Unternehmen?? Ist man neuerdings 7 Jahre lang ein Start-up?

  • V. orsicht am 07.06.2019 01:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Geiz ist geil

    Diese Beispiele zeigen wieder mal das wir uns in Zukunft in einer "Plattform-Ökonomie" befinden werden. "Ich bin billiger", Lohndumping und Gebührendiktatur sind da natürlich Standard.