«Five Minutes»

11. März 2011 14:07; Akt: 11.03.2011 16:43 Print

Nationalbank-Chef im Kreuzfeuer der SVP-Kritik

Gian Signorell befragt jeden Freitag 20-Minuten-Online-Autor Lukas Hässig zu drei wichtigen Wirtschaftsthemen. Diese Woche: Hildebrand-Bashing, McKinsey-Insider, Google-Ausbau.

«5 Minutes» vom 11. Februar 2011 (Video: MokkaCafé)
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Hildebrands Sorge

Der Nationalbankpräsident hat nach fast 20 Milliarden Verlusten die SVP am Hals. Sie will die SNB an die kurze Leine nehmen. Das wäre verheerend.

McKinseys Angst

Ein angeklagter Hedgefond-Manager soll vom Ex-Chef der Elite-Beratungsfirma Insidertipps bekommen haben. McKinsey kann nur hoffen, dass dahinter keine Praxis stand.

Googles Eldorado

In Zürich schafft der Internet-Gigant 300 zusätzliche Arbeitsplätze. Besonders erfreulich: Es sind Wissensjobs, die da entstehen, und nicht irgendwelche Administrationsstellen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Daniel am 11.03.2011 22:07 Report Diesen Beitrag melden

    An die kurze Leine ist das einzige Richtige.

    Viele Schweizer meinen, dass die Schweizerische Nationalbank ein staatliches Organ ist. Das ist nicht der Fall! Die Schweizerische Nationalbank ist eine private AG. Sie erzeugt das Geld für die Volkswirtschaft und legt die Zinsen fest. Alles Geld, dass die Nationalbank erzeugt wird als Schuld verliehen. Deshalb ist es unmöglich für unsere Volkswirtschaft aus den Schulden zu kommen. Google nach "Geld als Schuld".

  • T.Anguissola am 12.03.2011 16:26 Report Diesen Beitrag melden

    Staatlich garantiert ?

    Unlogisch. Wenn Banken Milliarden in den Sand setzen, hagelts Proteste -vorallem von links. Tut die NB dasselbe, kein Pieps aus der linken Ecke. Wo bleibt die Leier den abgezockten Steuerzahlern ?

  • T.G. am 12.03.2011 20:35 Report Diesen Beitrag melden

    Aha

    20 Milliarden mal so nebenbei in den Sand zu setzen ist überhaupt nicht verheerend. Ginge es um Ospel oder Grübel tönte es wohl ein wenig anders hier. Aber eben, Hildebrand ist ein Staatsangestellter und wird zudem von der SVP angegriffen. Letzteres allein ist schon ein Grund ihm den Status des Unfehlbaren zu verleihen....

Die neusten Leser-Kommentare

  • hochuli am 14.03.2011 16:22 Report Diesen Beitrag melden

    Wie weit kann die SVP denken?

    Die Banken in den Sand gesetzt und wir Löffeln noch lange daran, Einen solchen GAU dürfen sich die Banken nicht mehr leisten, darum muss auch das Eingenkapital erhöht werden, zum Schutz der Steuerzahler.

  • T.G. am 12.03.2011 20:35 Report Diesen Beitrag melden

    Aha

    20 Milliarden mal so nebenbei in den Sand zu setzen ist überhaupt nicht verheerend. Ginge es um Ospel oder Grübel tönte es wohl ein wenig anders hier. Aber eben, Hildebrand ist ein Staatsangestellter und wird zudem von der SVP angegriffen. Letzteres allein ist schon ein Grund ihm den Status des Unfehlbaren zu verleihen....

  • meier am 12.03.2011 19:06 Report Diesen Beitrag melden

    Buchverluste

    Die 20 Mia sind ja Buchverluste die bei einem Anstieg des Eurokurses wieder verschwinden werden.

  • T.Anguissola am 12.03.2011 16:26 Report Diesen Beitrag melden

    Staatlich garantiert ?

    Unlogisch. Wenn Banken Milliarden in den Sand setzen, hagelts Proteste -vorallem von links. Tut die NB dasselbe, kein Pieps aus der linken Ecke. Wo bleibt die Leier den abgezockten Steuerzahlern ?

  • andi7 am 12.03.2011 00:09 Report Diesen Beitrag melden

    Gratulation

    Starke Sendung, bitte mehr davon!