«5 Minutes»

17. Juni 2011 14:56; Akt: 17.06.2011 16:05 Print

Nationalbank im Polit-Geplänkel

2 Journalisten, 1 Talk: Gian Signorell befragt 20-Minuten-Online-Autor Lukas Hässig zu wichtigen Wirtschaftsthemen. Diese Woche: Bankenregulierung, SNB-Verluste und Synthes-Insider.

«5 Minutes» vom 17. Juni 2011 (Video MokkaCafé - unterstützt durch UC'NA Architekten, Zürich)
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Bonus dank Investmentbanking:

Warum die Grossbanken gegen eine scharfe Regulierung sind, hat auch persönliche Gründe der obersten Chefs. Nur ein grosses Investmentbanking verspricht auch für die Zukunft zweistellige Erfolgsprämien.

Nationalbank im Polit-Geplänkel:

Die gigantischen Euro- und Dollar-Anlagen provozieren immer wieder Milliarden-Buchverluste bei der SNB. Das schreckt die Politik auf, die um ihre Pfünden fürchtet und die Notenbank an die kurze Leine nehmen könnte.

Insider bei Synthes?

Nach dem Aufsehen erregenden Insiderfall bei der Hörgeräteherstellerin Sonova könnte nun auch bei «Knochenschlosserin» Synthes untersucht werden. Sind im schwierigen Börsenumfeld Top-Gewinne nur mit Insiderwissen möglich?

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Daniel am 18.06.2011 22:52 Report Diesen Beitrag melden

    SNB an die kurze Leine ist richtig

    Nationalbank an die kurze Leine nehmen ist absolut richtig. Eigentlich müsste die Nationalbank (Private AG!) ihre gesamten Gewinne an das Schweizer Volk ausschütten, da sie ihr Geld aus dem Nichts erschaffen kann und darauf Zinsen verlangen kann. Google "Geld aus Schuld".

  • Marc Meyer am 21.06.2011 13:35 Report Diesen Beitrag melden

    An die kurze Leine

    Die Unabhängigkeit der Nationalbank (SNB) ist zu einer Gefahr geworden. Unabhängigkeit bedeute auch Schwäche - es fehlt der Schutz durch das Parlament. Als die UBS Milliardenverluste erwirtschaftete ging sie nicht zur SNB und bat um Hilfe - sie ging zum Bundesrat und der ordnete Hilfe durch die SNB an. Oder die Exportwirtschaft - auch sie klagte und lobbiierte mit dem Resultat, dass die SNB nun auf über 200 Milliarden Devisen sitzt, die kontinuierlich an Wert verlieren. Die SNB muss in Obhut genommen werden!

  • mike Huber am 18.06.2011 10:06 Report Diesen Beitrag melden

    theater...

    das sind ja zwei spassvögel! haha

Die neusten Leser-Kommentare

  • André Bischoff am 21.06.2011 23:23 Report Diesen Beitrag melden

    Keine Investment Bank?

    Sie irren sich gewaltig Herr Hässig. Wenn die CS und UBS den Investment Teil abstösst, wo bitte soll dann die Swissbank von UBS und all die anderen Banken ihre Devisen kaufen? Alle, wirklich alle Banken kaufen die Devisen von der Investment Bank. Langsam erschleicht mich das Gefühl, dass es nur Ihnen um die Boni geht(damit Sie was zu berichten haben). Das Volk kann kann gar nicht wissen, ob es die Investment Bank will, denn es kennt die Investement Bank und die Mechanismen nicht.Der Eigentümer will Rendite und dazu braucht es die Investment Bank.

  • Marc Meyer am 21.06.2011 13:35 Report Diesen Beitrag melden

    An die kurze Leine

    Die Unabhängigkeit der Nationalbank (SNB) ist zu einer Gefahr geworden. Unabhängigkeit bedeute auch Schwäche - es fehlt der Schutz durch das Parlament. Als die UBS Milliardenverluste erwirtschaftete ging sie nicht zur SNB und bat um Hilfe - sie ging zum Bundesrat und der ordnete Hilfe durch die SNB an. Oder die Exportwirtschaft - auch sie klagte und lobbiierte mit dem Resultat, dass die SNB nun auf über 200 Milliarden Devisen sitzt, die kontinuierlich an Wert verlieren. Die SNB muss in Obhut genommen werden!

  • Daniel am 18.06.2011 22:52 Report Diesen Beitrag melden

    SNB an die kurze Leine ist richtig

    Nationalbank an die kurze Leine nehmen ist absolut richtig. Eigentlich müsste die Nationalbank (Private AG!) ihre gesamten Gewinne an das Schweizer Volk ausschütten, da sie ihr Geld aus dem Nichts erschaffen kann und darauf Zinsen verlangen kann. Google "Geld aus Schuld".

  • Jonas Jones am 18.06.2011 11:40 Report Diesen Beitrag melden

    Wie Tag und Nacht

    Gian Signorell überzeugt nicht. Das offene Hemd soll wohl Coolness demonstrieren, kann aber nicht von fehlendem Wirtschafts-Know-how ablenken. Die Hosenträger lassen vermuten, dass Larry King sein - leider unerreichbares - Vorbild ist. Das ist schade, den Lukas Hässig kommt sehr gut an! Er kann komplizierte Wirtschaftsthemen kurz, attraktiv und einfach erklären. Komplimente!

  • mike Huber am 18.06.2011 10:06 Report Diesen Beitrag melden

    theater...

    das sind ja zwei spassvögel! haha