Stellenabbau

14. Mai 2012 14:35; Akt: 14.05.2012 14:35 Print

Nike Schweiz entlässt vorsorglich Leute

Sportartikelverkäufer Nike ordnet in Westeuropa seine Personalstrukturen neu, dabei kommt es auch in der Schweiz zu Entlassungen.

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Nike streicht Stellen in der Schweiz. (Bild: Keystone)

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Bei Nike Schweiz herrscht dicke Luft, seit ein von der deutschen Zentrale gesandter Manager das Zepter übernommen hat. Es seien bereits Mitarbeiter vorsorglich entlassen worden und es werden noch mehr werden. «Es wird eine limitierte Anzahl von Stellenstreichungen geben», bestätigt Unternehmenssprecher Olaf Markhoff auf Anfrage von Handelszeitung Online. Gleichzeitig dementiert er in der Branche kursierende Rückzugs- Gerüchte: «Das Schweizer Büro bleibt bestehen.»

Eine grössere Veränderung steht Nike auch auf Ausrüsterseite an: Der Schweizer Fussballmeister FC Basel spielt ab kommender Saison mit Material von Konkurrent Adidas.

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Florin Bosshard am 14.05.2012 15:17 Report Diesen Beitrag melden

    "limitierte Anzahl von Stellenstreichung

    Natürlich ist die Anzahl der Stellenstreichungen limitiert - auf maximal die aktuelle Belegschaft...

  • Antonio Giovenni am 14.05.2012 15:01 Report Diesen Beitrag melden

    Wie üblich

    in Cina billig herstellen in Europa teuer verkaufen und dann Personal entlassen so kann der Gewinn noch mehr gesteigert werden. Schade!

  • Dani am 14.05.2012 15:21 Report Diesen Beitrag melden

    was mich interessiren würde

    wer gehen muss. Als erstes die teuren Schweizer, vielleicht?

Die neusten Leser-Kommentare

  • Dani am 14.05.2012 15:21 Report Diesen Beitrag melden

    was mich interessiren würde

    wer gehen muss. Als erstes die teuren Schweizer, vielleicht?

  • Florin Bosshard am 14.05.2012 15:17 Report Diesen Beitrag melden

    "limitierte Anzahl von Stellenstreichung

    Natürlich ist die Anzahl der Stellenstreichungen limitiert - auf maximal die aktuelle Belegschaft...

  • Antonio Giovenni am 14.05.2012 15:01 Report Diesen Beitrag melden

    Wie üblich

    in Cina billig herstellen in Europa teuer verkaufen und dann Personal entlassen so kann der Gewinn noch mehr gesteigert werden. Schade!