Wohneigentum

15. Oktober 2019 09:46; Akt: 15.10.2019 10:45 Print

Schweizer sparen acht Jahre fürs Eigenheim

Die meisten Schweizer Familien wünschen sich ein Eigenheim – weniger als die Hälfte erfüllt sich den Traum. Im Schnitt müssen Familien acht Jahre darauf sparen.

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73 Prozent der Schweizer Familien träumen vom eigenen Haus oder der eigenen Wohnung. Doch weniger als die Hälfte kann es sich leisten. Das Eigenkapital beträgt im Schnitt 212'000 Franken. Eigenheime werden teurer – Schweizern fehlen das Kapital und das Einkommen, um sich Wohneigentum leisten zu können. Im Vergleich zum Vorjahresquartal beträgt der Preisanstieg bei Einfamilienhäusern fünf Prozent. Seit 2013 ist die Zahl der Personen, die im Eigenheim leben, gesunken. Am ehesten können sich Personen in den Kantonen Uri (44 Prozent), Appenzell Innerrhoden und Graubünden (je 42 Prozent) sowie Appenzell Ausserrhoden und Nidwalden (je 39 Prozent) das typische Einfamilienhaus leisten. In Freiburg (20 Prozent), Basel-Stadt, Solothurn (je 19 Prozent) sowie Genf (18 Prozent) können sich besonders wenig Personen den Traum vom Eigenheim erfüllen. Für den Erwerb eines Einfamilienhauses zum Preis von einer Million Franken (bei 200'000 Franken Eigenkapital) muss das Jahreseinkommen mindestens 176'000 Franken betragen. Während sich die Schweizer kaum ein Häuschen leisten können, klotzen die Promis: Das sind die teuersten Villen der Stars. , Los Angeles 28 Millionen Franken Sieben Schlafzimmer, 13 Badezimmer, 1300 Quadratmeter Wohnfläche 10 Cheminées, Pub im Keller, Kino für 30 Personen, Outdoor Amphitheater für 100 Personen, Minigolf-Anlage , Costa Rica : 29,8 Millionen Franken Sieben Schlafzimmer, acht Badezimmer, zwei Quadratkilometer Grundstückfläche, drei Kilometer Privatstrand Hunderte Hektaren privater Dschungel, Profiküche im Keller, das Haus wurde aus Korallen gebaut , Los Angeles 35 Millionen Franken Sechs Schlafzimmer, sechs Badezimmer, Gästehaus Fünf Cheminées aus Marmor, Tennisplatz mit Flutlichtanlage, Infinity Pool, Outdoor-Küche , Los Angeles 35 Millionen Franken Sechs Schlafzimmer, neun Badezimmer, 1114 Quadratmeter Wohnfläche Bar aus Gold, Spa , Florida 38,5 Millionen Franken Wie viele Schlaf- und Badezimmer das Haus hat, ist nicht bekannt. Es dürften viele sein. Privater Wasserpark mit Rutschbahnen, automatisierter Kleider- und Schuhschrank, virtueller Golfplatz, Tennisplatz und Tennishalle , Holomby Hills, Kalifornien 40 Millionen Franken Acht Schlafzimmer, elf Badezimmer, Gästehaus Weinkeller, Kino für 35 Personen, Unterwassertunnel zum Grotto, Spa-Pavillon, Beauty-Salon, Dampfbad , Brentwood, Kalifornien 40 Millionen Franken Fünf Schlafzimmer, 1300 Quadratmeter Wohnfläche Das Haus wurde von Gisele Bündchen und Tom Brady gebaut, Infinity-Pool, Outdoor-Küche, Fitnessraum , Malibu Kalifornien 42 Millionen Franken Neun Schlafzimmer, 2322 Quadratmeter Wohnfläche Tonstudio, Meditationsraum, Basketballplatz, Tennisplatz, Golfplatz mit drei Löchern , Santa Barbara 45 Millionen Franken Sechs Schlafzimmer, sechs Badezimmer, 929 Quadratmeter Wohnfläche Outdoor-Küche mit Pizza-Ofen, Tennisplatz, Garten mit verschiedenen Wasserspielen , New York 45 Millionen Franken Sechs Schlafzimmer, sechs Badezimmer, 650 Quadratmeter Wohnfläche auf drei Etagen Cheminées, Kino, 140 Quadratmeter grosse Terrasse , New York 50 Millionen Franken Anzahl der Zimmer ist nicht bekannt, 503 Quadratmeter Wohnfläche , Malibu 50 Millionen Franken Vier Schlafzimmer, sechs Badezimmer, 510 Quadratmeter Wohnfläche Pool, Park, Tennisplatz , Palm Beach 52 Millionen Franken Zwölf Schlafzimmer, 1727 Quadratmeter Wohnfläche Der begehbare Kleiderschrank seiner Ehefrau misst 100 Quadratmeter, privater Strandzugang, Pool , Jupiter Island, Florida 54,5 Millionen Franken Vier Schlafzimmer, 929 Quadratmeter Wohnfläche Verschiedene Golfplätze, Basketball- und Tennisplatz, Weinkeller, Kino, Lift, verschiedene Pools , Telluride, Colorado 59 Millionen Franken Zimmer unbekannt, 929 Quadratmeter Wohnfläche Wände und Böden aus Zedernholz, Tonstudio, Fitnessraum, Motocross-Strecke, Basketball- und Tennisplatz, privates Eisfeld für Eishockey , Bel Air 88 Millionen Franken Acht Schlafzimmer, 11 Badezimmer, 2787 Quadratmeter Wohnfläche Garage für 15 Autos, vier Pools, eigenes Gebäude für Gaming und Unterhaltung, Helikopterlandeplatz, schusssichere Fenster, Treppenhaus aus Tropenholz, Treppenstufen sind mit Leder bezogen , Monecito, Kalifornien 88 Millionen Franken Sechs Schlafzimmer, 14 Badezimmer, Gourmet-Küche, Kino, Weinkeller, Stallungen für Pferde inklusive einem Haus für den Pferdetrainer, Fischteich zum Fischen, Avocado-Plantage , Nicasio, Kalifornien 100 Millionen Franken Anzal der Zimmer unbekannt, 4645 Quadratmeter Wohnfläche Die Skywalker Ranch ist nach dem «Star Wars»-Helden Luke Skywalker benannt und beheimatet einen grossen Teil der Filmproduktionsfirma von George Lucas. Tiefgarage für 200 Autos, Kino für 300 Personen, eigene Feuerwehrstation. , Comersee, Italien 100 Millionen Franken Anzahl Zimmer und Wohnfläche unbekannt, erbaut im 18. Jahrhundert Fitnessraum, Spa, private Pizzeria, Pool, Tennisplatz, Outdoor-Kino, Garage für Motorräder , Medina, Washington 125 Millionen Franken Sieben Schlafzimmer, 24 Badezimer, sechs Küchen, 6131 Quadratmeter Wohnfläche Fitnessraum, Sauna, Dampfbad, Trampolinraum, Pools mit Musiksystem, Kino, künstlicher Fluss zum Fischen von Forellen und Lachs

Zum Thema
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Ein Eigenheim ist und bleibt einer der grössten Träume von Herr und Frau Schweizer. Rund drei Viertel der heutigen Mieter sind am Erwerb von Wohneigentum interessiert. Mit einer Wohneigentumsquote von 43 Prozent bildet die Schweiz in Europa laut Eurostat weiterhin das Schlusslicht.

Umfrage
Was ist Ihnen bei der Wohnungssuche am wichtigsten?

Von den befragten Familien leben zurzeit nur 37 Prozent im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung. 73 Prozent der heutigen Mieter sind grundsätzlich interessiert, in den kommenden zehn Jahren Wohneigentum zu erwerben, wie es in einer am Dienstag von Swiss Life veröffentlichten Studie heisst.

Träumen auch Sie vom Eigenheim? Haben Sie den Traum aufgegeben? Oder ist er etwa schon längst Wirklichkeit? Erzählen Sie uns, wie Sie Wohneigentum finanzieren – oder warum das für Sie wohl nie klappen wird.

13 Prozent wollen dagegen bewusst Mieter bleiben. Und weitere 14 Prozent haben den Wunsch nach einem Eigenheim aufgegeben, weil sie über zu wenig Eigenkapital verfügen oder weil ihnen die Preise zu hoch sind.

Selbstbestimmung als Motiv

Bei der Wahl ihres Eigenheims sind für Schweizer Familien neben der Grösse und den Kosten eine ruhige Lage in Naturnähe zentral. Grössere Gestaltungsfreiheit, keine Vorgaben durch Vermieter und dadurch mehr Selbstbestimmung sind weitere wichtige Beweggründe.

60 Prozent der Befragten wünschen sich gemäss der Umfrage ein freistehendes Einfamilienhaus. Für 70 Prozent ist ausserdem entscheidend, dass die monatlichen Kosten für ein vergleichbares Mietobjekt höher wären, wie es in der Studie heisst.

Langer Weg zum Ziel

Um sich Wohneigentum leisten zu können, sparen Schweizer Familien im Durchschnitt rund acht Jahre. 47 Prozent kaufen ihr Heim im Alter von 30 bis 35 Jahren. 92 Prozent finanzieren ihr Objekt dabei mit einer Kombination aus Hypothek und Eigenkapital.

Dafür setzen 71 Prozent im Schnitt 200'000 Franken Eigenkapital oder weniger ein. Nur sieben Prozent bringen mehr als 400'000 Franken auf. Im Durchschnitt sind es laut Swiss Life 212'000 Franken. Die durchschnittliche Höhe der Hypothek beträgt 553'000 Franken.

Rund die Hälfte finanziert sich den Wohntraum mithilfe der Verwandtschaft. Insgesamt konnten 22 Prozent ihr Eigenkapital mit einem Erbvorbezug oder einer Schenkung aufstocken. 13 Prozent profitierten von einem Erbe, 15 Prozent von einem zinslosen Privatdarlehen und 6 Prozent von einem verzinsten Privatdarlehen.

Sparkonto ist wichtigste Quelle für Eigenkapital

In der Deutschschweiz kommt durchschnittlich 48 Prozent des eingesetzten Eigenkapitals vom Sparkonto. 21 Prozent stammen aus Erbvorbezug und Schenkungen, Erbe sowie verzinsten oder zinslosen Privatdarlehen. Aus der Säule 3a kommen durchschnittlich 13 Prozent, weitere 10 Prozent sind Pensionskassenvorbezüge.

In der Romandie kommen dagegen durchschnittlich nur 33 Prozent des Kapitals vom Sparkonto. Mit 27 Prozent ist der Beitrag von Erbvorbezügen und Schenkungen, Erbe sowie Privatdarlehen gemäss den Angaben leicht höher als in der Deutschschweiz. Pensionskassenguthaben tragen 18 Prozent zum Eigenkapital bei. Die 3. Säule macht in der Romandie lediglich 7 Prozent des Eigenkapitals aus.

Das Marktforschungsunternehmen Value Quest befragte im Auftrag des Lebensversicherers im Mai 2019 insgesamt 875 Personen aus der Deutschschweiz und der französischen Schweiz, die mit ihrem Partner bzw. ihrer Partnerin und Kindern unter 18 Jahren im gleichen Haushalt leben und zwischen 25 und 49 Jahre alt sind.

(rkn/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Jd1 am 15.10.2019 10:03 Report Diesen Beitrag melden

    8 Jahre sparen ist ein Witz

    Ich als Ingenieur arbeite im Mittelland und kriege die 200'000 in 8 Jahren nicht annähernd zusammen. Nehmt doch mal die Grossverdiener raus, dann sind wir wohl eher bei 20 Jahren bis gar nie.

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  • PS;L am 15.10.2019 10:09 Report Diesen Beitrag melden

    Wers glaubt wird sehlig

    Rechnet man die Grossverdiener aus dieser Statistik, sind es wohl eher 15-20 Jahre. Heute müssen ja auch Eigenmittel von 20% her.

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  • roland moser am 15.10.2019 10:06 Report Diesen Beitrag melden

    So dicke Sparsäuli...

    ...gibt es gar nicht.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Manuel E. am 16.10.2019 12:19 Report Diesen Beitrag melden

    was gehört denn euch? Nichts...

    Witzig wie die Leute stolz vom "Eigenheim" reden das nicht einmal ihnen gehört sonder der Bank. Wird man mit dem Alter automatisch verblendet oder ist das ein Selbstschutz?

    • Peter M am 16.10.2019 12:26 Report Diesen Beitrag melden

      Informiere dich mal

      Einfach mal schauen wer als Eigentumer eingetragen ist. Lern mal erst mal was über Besitzverhältnisse, Schuldschein bzw. Schuldbrief, etc.

    • Dejan am 16.10.2019 18:06 Report Diesen Beitrag melden

      Zur Info

      Also mein Haus gehört mir, steht so im Grundbuch.

    • O'Tell'O am 16.10.2019 20:23 Report Diesen Beitrag melden

      Gewaschene,erwachsene

      Keine angst Manuel ,nicht du bist abnorm sondern die gezüchteten schafe,die in einem buch nachschauen müssen was eigentum ist.Jedes kind weiss was eigentum ist ,aber die hirngewaschenen erwachsenen nicht mehr.Für eigentum zahlt man nichts mehr nach dem kauf,man bekommt höchstens geld dafür.Der maximaleingriff den man aus moralischen und gesellschaftlichen gründen rechtferigen könnte wäre das man erst ab der 2ten immobilie eine steuer ,luxussteuer sozusagen.Das erste haus oder wohnung sollte als menschenrecht in die verfassung ,würde die menschen 1gutes stück vom hamsterrad unabhängiger mache

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  • Peter glück am 16.10.2019 09:44 Report Diesen Beitrag melden

    Wer jung nicht spart verpasst das Leben

    Also mit knapp 36 Jahren lebe ich mein Eigenheimwunsch. Man muss in jungen Jahren sparen damit man später Geld hat und sich viel leisten kann wo man halt 10 Jahre unter durch musste. Man verzichtet suf teure Ferien jedes Jahr Raucht nicht und Trinkt keinen Alkohol. Jetzt mit 36 habe ich ein Eigenheim das schon zu 60% Abbezahlt ist und dafür kein Eigenmittel Eingesetzt habe.wenn man qillgwjt alles aber die meisten verprassen Ihren Lohn lieber als mal zu sparen fürs Alter.

    • Chilli am 16.10.2019 10:57 Report Diesen Beitrag melden

      @Peter Glück

      Da verzichte ich lieber auf ein Eigenheim, genisse das Leben und lebe in einer gemütlichen Mietwohnung. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich etwas verpasse (im Gegenteil). Jedem das seine.

    • Claudio am 16.10.2019 12:15 Report Diesen Beitrag melden

      Wer jung spart verpasst das leben

      Ja toll und was haben Sie nun von Ihrem "Eigenheim" das nach all dem Aufwand nicht einmal Ihnen gehört? Ich will Sie nicht angreiffen aber meiner Meinung nach haben sie einen Lebenstraum als Ziel der von der Wirtschaft kommt und nicht ihr eigener ist.

    • Peter M am 16.10.2019 13:30 Report Diesen Beitrag melden

      @Claudio

      Einmal eine Durststrecke, danach viel viel mehr Geld da als man benötigt. Warum? Weil man mit Eigenheim viel weniger bezahlt als zur Miete. Wenn man dann noch einen Teil des gesparten Geldes auf die hohe Kante legt um die Hypolast zu senken wird es noch billiger. Da kann man danach das Leben in vollen Zügen geniessen auch mit Kinder.

    • Peter glück am 16.10.2019 19:53 Report Diesen Beitrag melden

      Freue mich schon in 10 jahren

      Also das Jaus gehört mir steht im ygrundbuch ausser das ich der Bank noch Schulden habe aber die sollte in 10 Jahren auf Null sein dann kann ich mit gerad 46 Jahren sagen ich habe keine Schulden mehr und mein Hsus gehört mir ohne das ich jährich eine Miete bezahle

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  • Auswanderwilliger am 16.10.2019 09:30 Report Diesen Beitrag melden

    Tschüss Helvetia?

    Die Schweiz ist immer teurer geworden. Inzwischen lebt man im benachbarten Ausland ab einem gewissen Gehaltsgrad viel besser als hier. Auch die Sozialleistungen und die Kinderbetreuung sind z Bsp in Deutschland besser.

    • Peter M am 16.10.2019 11:55 Report Diesen Beitrag melden

      Schön

      Bitte immer gleiches mit gleichem vergleichen: geht man in DE in eine Stadt wohnen, reicht der Lohn kaum mehr. Heute gibt ein Deutscher im Schnitt fast 50% seines Nettogehaltes für die Wohnung aus. Da bleibt nicht mehr soviel zum Leben übrig. Nur auf dem Land hat man es noch schön und billig, jedoch fehlt es dort an Infrastruktur - z.B. nächster Arzt 2-3h entfernt, alle 4-6 h ÖV, etc. - und Arbeitsstellen.

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  • Paul Grünmatter am 16.10.2019 08:30 Report Diesen Beitrag melden

    Infantil

    Die Jammeris wählen nächste Woche alles ausser SVP die einzigen die gegen die unbegrenzte Zuwanderung ( Boden und Hauspreise) steht. Also jammert nicht und flehnt leise.

    • Robert Rechsteiner am 16.10.2019 08:33 Report Diesen Beitrag melden

      Stimmt schon

      Wahltag wäre Zahltag. Aber das willige Schwiizervolch lässt sich wieder einlullen und erwacht danach jammernd...

    • Therese am 16.10.2019 12:17 Report Diesen Beitrag melden

      Unzufrieden

      Paul und Robert..ihr merkt schon dass IHR diejenigen seid die jammern oder? Ihr kommt hier mit Wahlen und SVP und schimpft einfach mal gegen alle anderen. Zufriedene Menschen machen das nicht ;)

    • Phil Krill am 16.10.2019 13:34 Report Diesen Beitrag melden

      ... genau...

      ... genau, Grün ist nicht reif und Rot kann giftig sein ...

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  • Aebischer am 16.10.2019 08:27 Report Diesen Beitrag melden

    Familienplanung hilft

    Keine Kinder auf die Welt setzen, dann liegt finanziell ein Hauskauf drin. Auf Kinder verzichten ist übrigens auch umweltverträglicher...

    • PS;L am 16.10.2019 09:01 Report Diesen Beitrag melden

      Genug Menschen vorhanden

      Weiterhin gilt es in Erwägung zu ziehen, dass es offensichtlich bereits genug von uns Menschen gibt auf dieser Erde.

    • Erich am 16.10.2019 12:07 Report Diesen Beitrag melden

      Was?

      Und wer Unterstützt laut dir dann noch die sozialen Netzwerke wie AHV Pensionskassen etc. ? Auf diese Weise gehört die Schweiz innert ein paar Jahre zu einem Ableger des Islams.

    • Peter M am 16.10.2019 13:31 Report Diesen Beitrag melden

      @Erich: die alte Mär der AHV-Kinder

      Mal ganz erhlich: bei Einführung der AHV waren es 8 Arbeiter pro Rentner, heute sind es nicht mal mehr 2. Dieses Scheeballsystem ist zum kollabieren verurteilt, weil es sonst eine immer wachsende Bevölkerungszahl benötigt.

    • Erich am 16.10.2019 18:20 Report Diesen Beitrag melden

      AHV

      Logo es kommen ja immer weniger nach, die noch einzahlen

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