Ranking

23. Dezember 2014 11:59; Akt: 30.11.2016 23:38 Print

Während Sie das lesen, verdient Roger Federer ...

von Th. Bigliel - Sehen Sie, wie viel die Topshots in der Schweiz in Echtzeit verdienen – und vergleichen Sie das Ergebnis mit Ihrem eigenen Lohn.

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Kommt luxeriös ins Schwitzen: Roger Federer (33) ist mit Abstand der reichste Sportler der Schweiz. Der Tennisstar versteht es wie kein anderer, sein sportliches Können zu vergolden. Pro Minute ... ... verdient Roger Federer etwas mehr als 100 Franken. Damit kann sich der Ausnahmesportler jede Minute zwei Flaschen Champagner leisten. Seit 2012 ist Federer ... ... offizielles Aushängeschild für Moët & Chandon. Ein lohnendes Geschäft: Rund 2 bis 3 Millionen Franken bringt der Champagner-Deal der Familie Federer jährlich ein. Für ein neues Smartphone brauchte Roger Federer im letzten Jahr nur fünf Minuten zu arbeiten. Nach zehn Minuten kann sich der 17-fache Grand-Slam-Sieger bereits... ...eine Nacht in einem Luxus-Hotel gönnen. Im Bild das Dolder, in dem gutbetuchte ab 500 Franken pro Nacht entspannen können. Es geht aber auch teurer. Die 104 Quadratmeter grosse Grand Suite kostet im Dolder knapp 3000 Franken - pro Nacht. Ein Vergnügen, dass sich die Federers bereits nach einer halben Stunde gönnen können. Mit einem Salär von 3125 Franken pro halbe Stunde, kann der begnadete Tennisspieler auch in die Ferien. Mit seinem halben Stundenlohn kann sich Roger... ...eine Woche auf den Malediven leisten. Flug und Übernachtung sind für rund 3000 Franken zu haben. Vier Stunden beträgt die Zeitverschiebung im Inselparadies, die... ... der Davis-Cup-Champion mit der richtigen Uhr stets im Blick hat. 6250 Franken verdient Federer pro Stunde. Das reicht für eine goldverzierte Rolex, für die der Spitzensportler ebenfalls wirbt. Keinen Werbevertrag hat Federer mit Porsche. Bei einem Tagessalär von 150'000 Franken könnte Federer sich pro Tag trotzdem locker einen 911 Carrera S leisten. Kostenpunkt: 141'300 Franken. Der Tennisstar bevorzugt jedoch die Marke mit dem Stern. Neben Mercedes-Benz tritt Federer für zehn weitere Marken als Botschaftler auf. Den grösste Werbedeal schloss er... ...jedoch 2008 mit Nike ab. Dieser soll mit maximal 130 Millionen Dollar dotiert sein. Geld, das auch in die neue Residenz der Federers geflossen sein dürfte. Das neue Luxusdomizil der Federers steht... ...im steuergünstigen Wollerau SZ. «The Residence» heisst der dreistöckige Prachtbau, der seit Anfang Dezember bezugsbereit ist. Der Preis liege Gerüchten zufolge bei... ...weit über 10 Millionen Franken. Mit einem Monatseinkommen von 4,5 Millionen müsste die Familie Federer für diesen Betrag rund 10 Wochen sparen. Damit sichert sich... ...Federer unbestritten den ersten Platz im 20-Minuten-Ranking. Trotz sportlicher und finanzieller Erfolge ist Federer jedoch am Boden geblieben. Mit seiner Federer-Stiftung unterstützt das Tennis-Ass seit über zehn Jahren Hilfsprojekte in Afrika.

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Ende Jahr kürt das Wirtschaftsmagazin «Bilanz» jeweils die 300 vermögendsten Schweizer. Doch welcher Reiche verdient auch am meisten? 20 Minuten hat sich auf die Suche nach den bestverdienenden Schweizern gemacht.

Seit Sie diesen Artikel angeklickt haben, haben die Schweizer Topverdiener folgende Beträge verdient:

Roger Federer (54 Millionen Franken)


Der bestverdienende Sportler: Mit einem Jahreseinkommen von 54 Millionen gehört Roger Federer laut dem «Forbes»-Magazin zu den weltweit bestbezahlten Sportlern. An einem normalen Arbeitstag verdient «King Roger» durchschnittlich 207'000 Franken. Während Sie das lesen, hat der 17-fache Grand-Slam-Sieger bereits Franken verdient.



Joseph Jimenez, Novartis (13 Millionen Franken)



Der bestverdienende Manager: Spendabel ist auch die Pharma-Industrie. Roche-CEO Severin Schwan hatte im letzten Jahr rund 12 Millionen Franken in der Lohntüte. Mehr verdiente nur noch Joseph Jimenez. Daniel Vasellas Nachfolger bei Novartis kam 2013 auf ein Jahressalär von 13 Millionen. Ein Reibach, der sich sehen lassen kann: Seit Artikelbeginn kommt Jimenez auf ein Plus von Franken.



Sergio Ermotti, UBS (11 Millionen Franken)



Der bestverdienende Banker: UBS-Chef Sergio Ermotti verdiente im letzten Jahr rund 11 Millionen. Bei einer durchschnittlichen Arbeitszeit von 8 Stunden ist das ein Stundenlohn von 5140 Franken. CS-Boss Brady Dougan muss jährlich mit 3 Million weniger haushalten. Seit Sie diesen Artikel lesen, haben die beiden Grossbanken ihren Geschäftsführern jeweils Franken gezahlt.



Nayla Hayek, Swatch (5 Millionen Franken)



Die bestverdienende Frau: Nayla Hayek, Tocher des 2010 verstorbenen Swatch-Gründers Nicolas Hayek, ist die einzige Unternehmerin, die an der Spitze einer börsenquotierten Schweizer Firma steht. 2013 verdiente die Managerin nach eigenen Angaben rund 5 Millionen Franken. Das sind Franken seit Sie diesen Beitrag lesen.



Ueli Maurer, Bundesrat (475'000 Franken)



Der bestverdienende Staatsdiener: Keine Geldsorgen haben auch die Schweizer Bundesräte. Die Landesregierung lässt sich ihre Arbeit pro Arbeitstag mit rund 1700 Franken vergüten. Pro Jahr sind das 445'000 Franken. Hinzu kommt eine Spesenpauschale von jährlich 30'000 Franken. Das macht Franken für Ueli Maurer.



Kurt Fluri, Politiker (135'000 Franken)



Der bestverdienende Politiker: Auch in der Kommunalpolitik wird beim Salär nicht gegeizt. Der Stadtpräsident von Solothurn wird pro Jahr mit stolzen 247'172 Franken entlöhnt. Amtsinhaber Kurt Fluri (FDP) kommt so auf einen respektablen Monatslohn von 20'276 Franken. Da Fluri neben seinem Stapi-Amt auch noch im Nationalrat sitzt, dürfte der Endbetrag nochmals höher ausfallen. Immerhin: Franken seit Sie am Lesen sind.



Und Sie?


Wie schnell wächst Ihr Lohnkonto? Machen Sie den Test und vergleichen Sie Ihren Lohn mit demjenigen der Schweizer Topverdiener.


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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Deborah Belser am 23.12.2014 12:43 Report Diesen Beitrag melden

    Ohrfeige für Arme

    Was soll dieser Beitrag eigentlich ? Bevor mir jetzt jemand Neid vorwirft: Dank des sehr guten (und verdienten !) Einkommens meines Mannes habe ich alles was ich brauche, und noch ein Bisschen mehr; deshalb unterstütze ich auch weniger Bemittelte. Für alle, die schwer arbeiten und nicht wissen, womit sie ihren Kindern bescheidene Weihnachtsgeschenke kaufen sollen, ist dieser Artikel eine schallende Ohrfeige. Bei dem, was gewisse Leute einsacken, kann man von "verdienen" wirklich nicht mehr reden. Ob sie nun (sogenannten) "Sport" betreiben oder als Banker etc. abzocken.

  • Kevin am 23.12.2014 12:41 Report Diesen Beitrag melden

    Und da als Stift

    Hey immerhin 36 Rappe während de Roger 1000.- macht.

  • creole am 23.12.2014 12:34 Report Diesen Beitrag melden

    Ich muss mich nicht vergleichen!

    Ich gönne Roger jeden einelnen Franken den er verdient!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Hugo Horber am 24.12.2014 23:24 Report Diesen Beitrag melden

    Rohrkrepierer

    Das ist ein Rohrkrepierer an Weihnachten. 20min schürt eine unglaubliche Neiddebatte. Ich bin empört, wenn ihr Roger Federer so missbraucht. Er hat alles selbst erarbeitet und nie etwas gestohlen.

  • Daris.L am 24.12.2014 23:01 Report Diesen Beitrag melden

    ich finde den Artikel gut...

    Ich finde diese Beiträge nicht schlecht. In englischsprachigen Blogs kann man ihren EInkommen nachlesen. Viele Menschen wünschen denen allerbesten (auch die ärmere). Auch in USA, sind die Ärmere Menschen (Bettler) sehr freundlich. Nur hier, geht die Neid sowas auf den Keks. Ich frage mich was das alles soll? DIe schweiz hat ein gutes funktionierendes System. Man kann problemos seine Karriere verfolgen. Ohne, dass man Angst haben muss. In einigen Ländenr leben menschen auf der Strasse. Viele Schweizer/innen sind ihren Leben unzufriedene...

  • dami am 24.12.2014 16:45 Report Diesen Beitrag melden

    Oh mannnn..

    Und weshalb "Match for africa"? Anstatt von Normalverdienenden Geld einzuholen könnte er LOCKER ein paar Millionen für Afrika spenden... wenn ihm das wirklich was bedeutet... Oder geht es bei Roger Foundation weniger Steuern zu zahlen???

  • Ingvar Kamprad am 24.12.2014 16:06 Report Diesen Beitrag melden

    Ist doch toll....

    Finde den Artikel toll. Aber nur weil meine Zahl schneller steigt wie die von Jimenez

  • Dora Armbruster am 24.12.2014 15:39 Report Diesen Beitrag melden

    In diesem Sinne.....fröhliche Weihnachte

    Ich weiss gar nicht, was es über den Beitrag zu motzen gibt. Ist doch mal witzig das in Echtzeit zu sehen. Es muss doch nicht immer tiefgründig sein. Arme und Reiche wird es immer geben. Neidisch sein auf andere, die mehr verdienen, ist eine sehr negative Eigenschaft.....egal wie tief das eigene Einkommen ist.