CEO Roberto Cirillo

31. Oktober 2019 13:55; Akt: 31.10.2019 15:50 Print

«Kompliziertheit der Post nervt mich»

Roberto Cirillo ist seit Frühling Chef der Post. Sein Ziel: Den Konzern umkrempeln und für die Zukunft fit machen. Am Donnerstag stellte sich der 48-Jährige den Leserfragen.

Der Post-CEO beantwortet Leserfragen. (Video: TAK)
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Wird mit dem neuen Chef jetzt alles besser bei der Post?

Weniger Briefe, mehr Pakete, schwindender Gewinn von PostFinance: Das sind nur drei der Herausforderungen für den neuen Post-Chef Roberto Cirillo. Der Tessiner ist seit Frühling im Amt und muss den Konzern mit 59'000 Mitarbeitern in die Zukunft führen. Die Post ist die drittgrösste Arbeitgeberin der Schweiz.

Cirillo gilt als guter Kommunikator, der frischen Wind in die Post gebracht hat. Er führte im Staatsbetrieb eine Du-Kulur ein: «Für die Post-Mitarbeitenden bin ich Roberto», sagte der CEO im Frühling zu 20 Minuten. Zudem arbeitet Cirillo am Image des Konzerns. Dieses hat nicht zuletzt durch die Subventionstricksereien bei Postauto gelitten.


Nach 100 Tagen im Amt stellte sich Roberto Cirillo Ende August den Fragen der Medien.

(sas)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Kristel von der Post am 28.10.2019 10:11 Report Diesen Beitrag melden

    Besonders bei der Post gilt ...

    ... nicht lafern sondern liefern. Mehr Poststellen, sorgfältigere Behandlung der Pakete, besser Öffnungszeiten und vor allem das Personal besser behandeln.

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  • Po am 28.10.2019 10:25 Report Diesen Beitrag melden

    Post

    Genau ! Aber Poststellen nicht irgendwelche Agenturen mit Keine Ahnung billig Personal !!!

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  • Roman am 28.10.2019 10:27 Report Diesen Beitrag melden

    Poststellen

    Wann bekommen wir unsere Poststelle wieder zurück?

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Die neusten Leser-Kommentare

  • René am 05.11.2019 14:26 Report Diesen Beitrag melden

    Kundenservice

    Ich habe den Versuch meine Poststelle anzurufen schnell aufgegeben, es existiert nur eine o800 Nr. die 80 Rappen pro Minute kostet und erreicht habe ich gar nichts?

  • Postkunde am 03.11.2019 16:24 Report Diesen Beitrag melden

    zurück zum Staat

    Die Post braucht keine Manager, nur Leute die Arbeiten.

  • Samuel Müller am 02.11.2019 08:45 Report Diesen Beitrag melden

    teilweise selber Schuld

    Die Schweizer sind selber Schuld ! Das ist halt die Quittung dafür, dass man alles per PC erledigt. Bei uns im Dorf bleibt die Posstelle weil sie gut geschäftet und die Leute halt noch mit dem Einzahlungsbüchlein auf die Post gehen. So hat die Filiale auch eine Existenzberechtigung und das nützt allen. Auch wenn es für den Einzelnen einen Mehraufwand bedeutet. Ich die Post erst weg kommt keine mehr.

    • Alter Sack am 14.11.2019 14:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Samuel Müller

      Wir reden in 3 Jahren wieder ... mal schauen ob es immer noch so ist

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  • Franzl am 02.11.2019 06:59 Report Diesen Beitrag melden

    Was ich dazu zu sagen habe

    Jetzt brauchen dann ja wieder alle Scheiben-Enteiser und Eiskratzer für's Auto. Das wird der Post wieder etwas Auftrieb geben. Nicht zu vergessen die Millionen-Lose. Dumm bloss, wenn Sie ein Paket oder einen Brief aufgeben wollen. Dann wird es kompliziert. Bin jetzt gespannt, ob mein Kommentar überhaupt veröffentlicht wird.

  • Igel am 02.11.2019 06:00 Report Diesen Beitrag melden

    Nicht Wahr

    Die Post ist für mich nur noch eine Enttäuschung. Nichts da von TV Werbung ( die Post ist für alle da). Immer mehr Poststellen abbau, aber den Lohn des Obersten und paar unteren Kräftig erhöhen.