Grow Up

04. Januar 2019 12:34; Akt: 04.01.2019 12:34 Print

6 Tipps für dein perfektes Business-Profil

Xing und Linkedin sind die besten Freunde einer erfolgreichen Karriere – allerdings nur, wenn du sie richtig nutzt!

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1. Bilder sagen mehr als tausend Worte

Wie auch bei Facebook kannst du ein Profilbild hochladen. Das Bild sollte möglichst professionell wirken. Wähle einen Hintergrund, der zu deinem Beruf passt oder möglichst neutral ist. Das Partyfoto vom letzten Mallorca-Urlaub sparst du dir lieber für Instagram auf.

2. Text sells

Nutze deinen Slogan als Werbung für dich selber: Sei prägnant, aussagekräftig und kreativ. Verwende sogenannte «Keywords», also Begriffe, die dich perfekt beschreiben und es Experten erleichtern, dich zu finden. Du musst keinen Fliesstext verfassen, sondern kannst auch einzelne Begriffe und Schlagwörter durch vertikale Striche trennen.

3. Je mehr, desto besser

Um von einem Headhunter gefunden zu werden, solltest du möglichst vollständige Informationen zu deiner bisherigen Laufbahn preisgeben. Auch Angaben zu deinen Hobbys oder anderen Tätigkeiten sind bei der Stellensuche häufig hilfreich. Dabei gilt jedoch wieder: professionell bleiben! Dass du mit 14 einen Justin-Bieber-Karaoke-Wettbewerb gewonnen hast, wird deinen künftigen Arbeitgeber wohl kaum interessieren.

4. In der Gruppe bist du stark

Um dich mit anderen in deiner Branche auszutauschen und schnell neue Kontakte zu knüpfen, solltest du Gruppen beitreten. Eigenwerbung macht sich jedoch schlecht. Nutze die Gruppen stattdessen, um dich auszutauschen und Erfahrungen zu sammeln.

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5. Ehrlich währt am längsten

Keine Lügen! Natürlich möchtest du dich von deiner Schoggiseite zeigen – aber bleib dabei ehrlich. Kleine Lügen und Flunkereien fliegen sowieso früher oder später auf, und dann geht der Schuss nach hinten los.

6. Sei aktiv!

Dein perfekt eingerichtetes Profil hilft dir wenig, wenn du es verstauben lässt. Kümmere dich regelmässig um Updates, füge Meilensteine in deiner Ausbildung und deiner Karriere hinzu, like und teile Beiträge deiner Kontakte. Mit den Apps von Linkedin und Xing kannst du deine Plattformen bequem auch unterwegs pflegen.

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«Grow Up»
Schon Mitte 20 aber noch immer nicht wirklich im Erwachsenenleben angekommen? No need to panic! «Grow Up» beantwortet dir alles, was du spätestens mit 30 wissen musst. Seien es Fragen zur Karriere, dem Umgang mit Geld oder den Behörden: Hotel Mama war gestern.
Sende deine Frage an grow.up@20minuten.ch

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • HR-Mann am 04.01.2019 13:03 Report Diesen Beitrag melden

    Ein Praxistipp

    Von wem wurde dieser Artikel verfasst? Von einer 20-jährigen Nachwuchsjournalistin? Jetzt mal ernsthaft: Nur in absoluten Einzelfällen werden junge "Durchschnittsleute" von Headhuntern von sich aus kontaktiert. Wichtig sind vielmehr persönliche und gepflegte Beziehungen zu Leuten, welche schon länger in der Branche sind. Weiter braucht es einen sauberen Lebenslauf, eine perfekte Bewerbung und ein selbstsicheres, gepflegtes Auftreten (anständige Kleider, keine Tattoos, Nasenringe etc.). Und am Wichtigsten: Sich durch persönliche Leistung und Leistungsbereitschaft von der Masse abheben!

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  • Andreas am 04.01.2019 14:32 Report Diesen Beitrag melden

    ITler

    Also ich als Programmierer erhalte mindestens 1x pro Woche ein Jobangebot auf Linked in. Und so Prof. Ist mein Profil jetzt echt nicht.

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  • Softwareentwicklerin am 04.01.2019 14:40 Report Diesen Beitrag melden

    ......

    GitHub und LinkedIn ist was wir Softwareentwickler brauchen. Habe jedes Jobangebot über LinkedIn erhalten. Musste selber nie was tun.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Techniker HF am 05.01.2019 21:36 Report Diesen Beitrag melden

    Mein Tipp...

    Werde nicht 50, sonst ist der Ofen aus.

    • marko 33 am 05.01.2019 22:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Techniker HF

      Super

    • Daniel am 07.01.2019 16:28 Report Diesen Beitrag melden

      LinkedIn und Xing...

      mögen vielleicht für Hochschulabgänger etwas bringen, bestimmt nicht für gereifte Persönlichkeiten. Zudem ist die Benutzeroberfläche von LinkedIn eine absolute Katastrophe. Völlig unbrauchbar.

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  • km am 05.01.2019 13:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Dokus und Berichte

    Bei Linkedin werden oft auch intetessante Berichte geteilt.

  • Ein Leser am 05.01.2019 10:21 Report Diesen Beitrag melden

    Hat nicht viel Nutzen

    Ich denke Linkedin und Xing sind für nichts. Vielleicht gibt es schon Berufsfelder wo in den Business Seiten gesucht wird. Aber ich hatte mit Vitamin B besseren Erfolg.

    • marko 33 am 08.01.2019 06:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Ein Leser

      Super

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  • Pesche FR am 04.01.2019 20:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    LinkedIn

    da kriege ich nur noch fake Anfragen und werde mit Jobhunter und Werbenden zugemüllt. Dann lieber das Deutsche Produkt Xing,

    • vonInstaffo nichtÜberzeugter am 10.01.2019 14:23 Report Diesen Beitrag melden

      andersrum

      Dort, auf Xing, kriege ich dafürAnfragen von instaffo, die für die ch gar keine Zulassung für Personalvermittlung haben

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  • Xavier P. am 04.01.2019 19:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    für Freelancer ja, für Fixjob eher naja...

    Über solche Plattformen findet man Freelancer sicher mal den einen oder anderen Auftraggeber. Aber eine Festanstellung? Wohl eher nicht. Oder wer von euch würde jemand einstellen, weil er einen tollen Linkedin-Auftritt hat? Ein solcher mag bestenfalls helfen, wenn ein Arbeitgeber aufgrund einer sauberen, konventionellen Bewerbung weitere Infos einholt.

    • Heinz Maier am 04.01.2019 22:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Xavier P.

      Ein linkedinauftritt ist nichts anderes als ein digitaler cv. Somit nochmals die frage: weshalb wollen sie diesen nicht einladen?

    • Softwareentwicklerin am 05.01.2019 12:05 Report Diesen Beitrag melden

      Es nützt was.....Auch für echte jobs.

      Viele jobs sind auch nicht ausgeschrieben und werden dann über LinkedIn vergeben. Ich bekam als ich auf Jobsuche war min. 2 Nachrichten von Headhunters pro Woche. Hab mich auch mit solchen von Google, Microsoft und Co. unterhalten und so bekam ich dann einen job bei Microsoft als Softwareentwicklerin. Der einte hat mich empfohlen und habe kein Studium oder Lehrabschluss. Habe ein MicroMaster in Software Development. Das war alles wo ich hatte.

    • marko 33 am 08.01.2019 06:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Xavier P.

      Super

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