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Allergie

23. April 2015 18:06; Akt: 23.04.2015 18:06 Print

Essen gegen Heuschnupfen

Diese zehn Lebensmittel können helfen, die Symptome von Pollenallergien zu lindern.

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Eines der Lebensmittel, die Heuschnupfen-Betroffenen helfen können, ist Broccoli. Das Powerfood ist reich an Vitamin C und dämpft Allergiesymptome. Broccoli enthält zudem reichlich Kalzium und hilft dadurch, die Produktion von Juckreiz steigerndem Histamin zu hemmen. Der Mineralstoff steckt auch in ... ... Nüssen. Und Mandeln sind gute Kalzium-Lieferanten. Zudem enthalten Nüsse einen weiteren wirkungsvollen Inhaltsstoff, der die Histaminproduktion hemmt: Zink. Das Spurenelement beugt dem plagenden Juckreiz in der Pollenflugzeit vor. Sesam ist ebenfalls reich an Zink und enthält jede Menge Mangan. Dieses Spurenelement hilft dem Körper, Allergene zu bewältigen, und stärkt das Immunsystem, um Rötungen und Juckreiz vorzubeugen. Mangan steckt auch in ... ... Hirse. Das gesunde Getreide enthält neben den Histaminsenkern Magnesium und Mangan auch Eisen für starke Abwehrkräfte. Der Inhaltsstoff Gamma-Linolensäure wirkt entzündungshemmend. So kann das Öl Hautkrankheiten vorbeugen. Die Supersamen enthalten Eisen, Kalzium und Omega-3-Fettsäuren, was Heuschnupfen lindern kann. Auch in ... ... Speiseleinöl stecken jede Menge Omega-3-Fettsäuren. Geben Sie in der Heuschnupfen-Saison das Öl zum Salatdressing, um die Pollenallergie zu lindern. Die probiotischen Lacto- und Bifido-Bakterien in Jogurt sowie Interferon, das beim Verzehr produziert wird, helfen gegen lästige Pollen. Denn die Stoffe stärken das Immunsystem und die Schleimhäute und mindern so den Juckreiz, tränende Augen und Niesen. Schlagen Sie den Auslöser mit den eigenen Waffen: Der hohe Histamingehalt von Brennnesseln hilft dem Organismus, sich an das Allergen zu gewöhnen. Es lohnt sich daher, am besten vor dem ersten Pollenflug regelmässig Brennnesseltee zu trinken. Die feine Frucht ist ebenso wie die Sanddornbeere und Acerolakirsche eine Vitamin-C-Bombe. Das Vitamin kann Histamin binden und dessen Abbau beschleunigen und so Allergiebeschwerden mindern.

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Während das Erblühen der Pflanzenwelt viele erfreut, leiden andere unter dem Pollenflug. Wer bei tränenden Augen und juckender Nase nicht immer zu Medikamenten greifen will, kann mit der richtigen Ernährung schon viel erreichen: Denn bei Heuschnupfen haben gewisse Lebensmittel einen grossen Einfluss auf die Beschwerden.

Histamin plagt

Histamin ist schuld an den typischen Symptomen der Pollenallergie, also der Reizung der Schleimhäute, Nies- und Hustenattacken. Durch bestimmte Lebensmittel kann diese Histaminaufnahme verstärkt werden . Zu den histaminreichen Lebensmitteln gehören konservierte Lebensmittel, Tomaten, Bananen, Käsesorten wie Brie und Hartkäse und geräuchertes Fleisch – zum Beispiel Bündnerfleisch oder Salami. Diese Speisen können den Heuschnupfen verstärken, genauso wie Alkohol. Speziell der Konsum von Bier und Wein setzt Histamine frei.

Magnesium hilft

Heuschnupfen-Geplagte können mit einer histaminarmen Ernährung die Symptome senken. Für eine solche Wirkung sind auch Nährstoffe wie Magnesium, Kalzium, Zink, Selen und Vitamin C wichtig.

In der Bildergalerie erfahren Sie, mit welchen zehn Lebensmitteln die Begleiterscheinungen von Pollenallergien gelindert werden können.

(gss)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Kuno am 24.04.2015 10:33 Report Diesen Beitrag melden

    Kreuzallergien

    Ich wäre ein bisschen vorsichtig mit solchen Empfehlungen. Viele Leute die allergisch auf Birken-Pollen reagieren, sind auch allergisch auf Nüsse....

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  • Florentina am 23.04.2015 20:41 Report Diesen Beitrag melden

    Unsere Umwelt ist nicht mehr gesund

    AllesQuatsch! Diese Empfehlung stimmt nicht ganz. Ich bin seit vielen Jahren Pollenallergikerin, ehem. Bauernkind, trank zur Zeit des Autretens kein Alkohol und bin auf Hasel-Erdnüsse hoch allergisch. Gehöre zu den Frühpollen Allergikern. (Hasel-, Esche- und Birkenpollen.) Während diese Pollen blühen, lernt man auf gewisse Lebnsmittel zu verzichten, weil sie Kreuzreaktionen auslösen, die die Beschwerden verstärken. Bin beim Allergologen abgeklärt worden. Die Eiweisse der Pollen haben sich verändert, was zu mehr Allergien führt.

  • Lulu am 24.04.2015 00:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Zaubertrank

    Meine lieben... Habe alles probiert und nur etwas hilft bei mir - jeden morgen frischgepressten limettensaft mit ingwer trinken... Da gehts mir nach ner halben stunde wieder tiptop!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Allergiker am 24.04.2015 18:10 Report Diesen Beitrag melden

    Die vielen Experten hier!

    Vegan Essen, Lichttherapie, Homöopathie, Akkupunktur, Honig aus der Region, Smoothies, "Chemie ist schuld",.... Wenn nur ein einziger von Euch Recht hätte gäbe es keine Allergiker mehr! Das einzige, was man machen kann, sind anti-histamine (aber nur zur Linderung der Symptome) und eventuel Desensibilisierung...

    • Gabriel am 24.04.2015 23:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Heu

      jeder Mensch ist anders und bei jedem wirken diese Mittel unterschiedlich.

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  • Jaza am 24.04.2015 17:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Allergie

    Wenn der Darm richtig funktioniert und das Darmmilieu in Takt ist, dann gibt es auch keine Allergie. Ansonsten mit der Darmsanierung und Leberentgiftung unter Aufsicht des Naturarztes befolgen.

  • Sola am 24.04.2015 14:38 Report Diesen Beitrag melden

    Erfahrun

    Ja jemand Erfahrung mit Hausstauballergie (Milben) gekoppelt mit Pollenallergien? Was hilft da?

    • Allergiker Mutter am 24.04.2015 17:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Unsere Erfahrung

      Unser Sohn leidet ebenfalls an beidem. Unsere Erfahrung ist, dass man beides separat angehen muss. Also speziellen Milbenüberzug für die Matratze kaufen, Bettwäsche häufig wechseln und das Bett gut (!) lüften. Empfehlung des Kinderarztes: den ganzen Tag aufgedeckt lassen, nicht die Decke ordentlich drüberfalten, da sich die Milben dann noch wohler fühlen. Und bezüglich der Pollenallergie: vermeiden so gut es geht, Kreuzallergien im Auge behalten bei der Ernährung und an den schlimmsten Tagen ein Antihistaminikum geben. Mit den Jahren ist es etwas besser geworden. Alles Gute!

    • Suzanne am 24.04.2015 20:59 Report Diesen Beitrag melden

      Aufwendig, aber es lohnt sich

      Hausstaubmilben kann man mittels Desensibilisierung bekämpfen. Unsere Tochter ist seither (20Jahre) ohne Milben Allergie.

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  • Mas sam am 24.04.2015 14:00 Report Diesen Beitrag melden

    Probiert es aus. Mein tipp

    Bin 50jährig.Seit klein geplagt. Alkohol kann gar nicht sein,dachte in dem alter noch gar nicht an solche sachen zu nehmen.mein heuschnupfen wahr extrem über viele jahre,habe vor jahren angefangen jeden tag ein löffel honig, aus der region,zu essen. Habe kein heuschnupfen mehr.

  • flora am 24.04.2015 13:05 Report Diesen Beitrag melden

    hanf

    Ist zwar kein essen / lebensmittel aber mir hilft cannabis extrem gegen heuschnupfen, vaporizieren, dann gibts auch keine reizung vom rauch