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15.11.2019 Print

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Gerichte und Geschichten, die das Herz berühren

Kaum ein Land ist kulinarisch so gesegnet wie die Schweiz. Das ist auch ein Verdienst von Einwanderern aus aller Welt.

«Mit Menschen kommen Küchen», ist nicht einfach eine weitere Kochsendung. Das Format von Sat.1 Schweiz und FOOBY zeichnet ein vielschichtiges Bild der Genusslandschaft in der Schweiz und stellt auch die Menschen vor, die hinter den Restaurants mit afrikanischer, südamerikanischer, europäischer oder asiatischer Küche stehen.

Besonders berührend ist die Geschichte des Äthiopiers Awraris Grimma, der in Bern seit 2011 das Restaurant Injera führt. Seine Heimat musste er einst wegen des Bürgerkriegs verlassen, die Verbundenheit zu deren Speisen und das nötige Know-how zum Kochen aber nahm er mit nach Europa. Heute fühlt sich Grimma pudelwohl in der Rolle als «Botschafter der Küche und Kultur Äthiopiens». Aus dem Bauernsohn ist ein erfolgreicher Unternehmer geworden.

Awraris Grimma nimmt seine Gäste mit auf eine Entdeckungsreise in seine Heimat.


Eine der Besonderheiten der äthiopischen Küche: Alle, die am Tisch sitzen, teilen sich einen Teller. Der besteht nicht aus Porzellan, sondern aus gesäuertem Fladenbrot, dem Injera. Auf diesem platzieren die Köchinnen und Köche diverse Speisen in allen erdenklichen Farben, mal mehr, mal weniger scharf. «So ist sicher für alle etwas dabei, und das Auge isst ja schliesslich mit», sagt Awraris Grimma.

Injera isst man mit den Händen – das bereichert nicht nur das kulinarische Erlebnis, es macht auch Spass.


Die Sendung «Mit Menschen kommen Küchen» umfasst insgesamt acht Folgen. Sie alle sind auf FOOBY abrufbar. Vorgestellt werden neben dem Injera das ebenfalls in Bern beheimatete koreanische Restaurant Chun Hee, das italienische Il Cortile und das japanische Nozomi in Luzern, das tibetische Tenz und das peruanische Barranco in Zürich sowie das vietnamesische Knock on Wood und das libanesische Za Zaa in Basel.

Ein einfach nachkochbares Rezept aus dem jeweiligen Lokal rundet jede Sendung ab. Die acht Gerichte stehen symbolisch für den kulinarischen Reichtum, den die Schweiz den Einwanderern aus aller Welt verdankt.

FOOBY-TV