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7.9.2018 Print

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Potz Pilz!

Der Weg zum Pilzexperten ist lang. Aber wir machen dich im Nu zum Pilzprofi in der Küche. Im Fokus: das Eierschwämmli.

Qualitativ hochwertige, frische Pilze erkennst du beim Einkauf an ihrem intensiven Duft und daran, dass sie eine schön feste Konsistenz aufweisen. Damit sie auch frisch bleiben, bewahrst du sie am besten in ein feuchtes Tuch gewickelt im Gemüsefach des Kühlschranks auf. So halten sie sich rund drei Tage.

Die goldgelb leuchtenden Eierschwämmli sind wegen ihres köstlichen Aromas, das mal an Aprikosen und mal an Pfeffer erinnert, in der Schweiz besonders beliebt. Sie zählen zu den Waldpilzen und lassen sich deshalb im Gegensatz zu Zuchtpilzen wie Champignons oder Shiitake nicht kultivieren und haben nur zwischen Juni und September Saison. Bei Waldpilzen gilt: stets garen vor dem Verzehr. Nur wenige Pilze – Champignons zum Beispiel – kannst du bedenkenlos roh essen.

Wenn du Eierschwämmli waschen möchtest, solltest du das wie bei allen anderen Pilzen unter fliessendem Wasser tun. In stehendem Wasser würden sie sich leicht vollsaugen. Noch besser: die Pilze einfach mit einem Pinsel reinigen. Pilze sind die ideale Ergänzung zu Wild- oder Pastagerichten, du solltest sie aber erst nach der Zubereitung salzen. So vermeidest du, dass sie zäh werden. Mit Gewürzen wie Kümmel oder Fenchelsamen verleihst du ihnen eine leichte Schärfe und machst sie erst noch bekömmlicher.



Hier findest du das Rezept für Quark-Pizzoccheri mit Pilzen.