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9.11.2018 Print

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Das Geheimnis von Ivo Adams würziger Nusstorte

Als Mitglied der Fooby-Community gibt der Starkoch dem Klassiker mit Salzflocken, Piment und Pinienkernen einen persönlichen und modernen Touch.

Wie kann man eine Spezialität wie die Engadiner Nusstorte modernisieren, ohne den Charakter zu sehr zu verändern? Diese knifflige Frage hat sich Ivo Adam gestellt – und nach einem inspirierenden Besuch in der Bäckerei Giacometti im bündnerischen Lavin eine überzeugende Antwort gefunden. Sein Fazit: Der feine Unterschied machts.

Die entscheidende Zutat im Rezept des Spitzenkochs und gelernten Konditors sind Salzflocken, die er in die Tortenfüllung gibt. Sie harmonieren wunderbar mit dem Caramel und sorgen für ein köstliches Zusammenspiel von süss und salzig. Mit Piment-Pfeffer bringt Ivo belebende Schärfe in seine Nusstorte. Dabei achtet er darauf, dass der Pfeffergeschmack spürbar ist, aber nicht zu sehr dominiert. Last, but not least ergänzt Ivo die Füllung mit Pinienkernen. Diese röstet er zusammen mit den Baumnüssen kurz an, damit sie ihr ganzes Aroma entfalten können.

Gerne hätte er statt Pinienkernen die Kerne der im Bündnerland heimischen Arven verwendet, doch die Bäume stehen unter Naturschutz. Der kleine Kompromiss ändert zum Glück nichts daran, dass der neue Mix eine tolle Geschmacksvariante ergibt. Die Nusstorte à la Ivo Adam schmeckt aber nicht nur wunderbar, sie sieht auch im Querschnitt spannend aus. Dass die Kreation auch Tortenmeister Arthur von der Bäckerei Giacometti überzeugt, ist für Ivo der Ritterschlag.



Hier findest du das Rezept für die würzige Nusstorte.