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12. Oktober 2018 16:39; Akt: 17.10.2018 06:52 Print

Nenad Mlinarevic liefert deinen Zmittag ins Büro

Neu kann man Mittagessen vom Starkoch ins Büro bestellen, ein Kochbuch bringt Licht ins Dunkel – und weitere News aus der Welt der Kulinarik.

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Schnelle und gesunde Ernährung im Büro oder nach dem Training? Nicht ganz einfach. Leicht machen es die Nosh-Pots. Im recyclebaren Glas werden vollwertige Menüs direkt ins Büro geliefert und sorgen für einen feinen Energie-Kick. Neu im Sortiment: Kreationen von Nenad Mlinarevic, einem der kreativsten Köche der Schweiz. Wie viel Gramm Nüsse passen in eine Tasse? Mit was kann ich Zucker gesund ersetzen? Bei welcher Temperatur ist mein Steak perfekt medium gebraten? Diese und noch viel mehr Fragen zum Thema Backen, Kochen und Cocktailmixen beantwortet der das handliche Buch «Kleiner Küchenhelfer». Zu wissen, woher die Produkte kommen, die schliesslich zu wunderbaren Gerichten werden, wird für viele Geniesser immer wichtiger. Das Hotel Chesa Rosatsch in Celerina erfüllt diesen Wunsch in höchster Konsequenz ... ... und porträtiert seine Produzenten und Lieferanten in liebevoll und aufwendig gemachten Kurzfilmen. So sieht man zum Beispiel, wie die Familie Cadurisch in Isola auf ihrem biodynamischen Hof Geisskäse-Spezialitäten für die Chesa Rosatsch herstellt, ... ... oder wie Patrick Marxer Fleisch- und Fischköstlichkeiten in seinem Räucherofen verfeinert, ... ... die dann in einem der drei Rosatsch-Restaurants verarbeitet ­werden. Das Waldhaus am See in St. Moritz ist ein legendäres Hotel, das seit über 123 Jahren Gäste aus aller Welt beherbergt. Ebenso legendär soll der Whisky des Waldhotels werden, der dieses Jahr zum ersten Mal abgefüllt wird. Das Zeug dazu hat der Single Malt, der 15 Jahre im Sherry-Fass schlummerte und somit der wohl älteste Schweizer Whisky ist. Wie viel Wasser soll man täglich trinken? Das ist je nach Mensch und Experte verschieden – Hauptsache viel. Weil pures Wasser aber irgendwann langweilig wird, entwickelte Hilcona ein Infused Water in vier Geschmacksvarianten, wie Brombeere und Rosmarin oder Zitrone, Gurke und Dill. Wenn kreatives Kunst­schaffen auf höchste Kochkunst trifft, handelt es sich meistens um Events von Steinbeisser. Seit 2009 überraschen Jouw Wijnsma und Martin Kullik immer wieder mit experimentellen Kunst- und Gastro-Happenings rund um den Globus Nun machen Sie halt in Basel und bringen den japanischen Starkoch Yoji Tokuyoshi in die Basler Merian Gärten, wo er ein eigens kreiertes Menü aus rein pflanzlichen und biologischen Produkten aus der Region kredenzt. Yoji Tokuyoshi war lange Souschef bei Superstar Massimo Bottura und eröffnete 2015 sein eigenes Restaurant, das Ristorante Tokuyoshi in Mailand. Serviert wird das mehrgängige Menü in einem Gewächshaus, gegessen wird mit Besteck und aus Tellern, die von zehn namhaften Künstlern extra für diesen Abend entworfen wurden. Am 19. und 20. September 2018 in den Merian Gärten, Basel. Das 6-Gang-Menü mit Weinbegleitung kostet 275 Franken. Bei der industriellen Gemüseverarbeitung fallen viele Reste an, die trotz einwandfreier Qualität weggeworfen werden. Moritz und Valentin schenken todgeweihten Broccoli-Stielen, Rüebli-Spänen und Chabis-Resten ein zweites Leben und brauen daraus Brodo Salé, eine salzige Gemüseerfrischung, die kalt besonders gut schmeckt. Fehlt es an Koch-Inspiration? Dann kommt der Kalender «365 Grad kulinarisch» genau richtig. Auf 365 Seiten finden sich 100 saisonale Rezepte für das nächste Jahr, spannende Infos zu unbekannten Kräutern, Früchten oder Gemüsesorten sowie Tipps für mehr Abwechslung in der Küche und Hilfen fürs Gärtnern. Die Zürcher Tim, Mischa und Thomas waren es leid, dass sie bei der Arbeit nur schlechtes Essen bestellen konnten, und gründeten den Food Delivery Earlybird. Die Mission? Qualitativ hochwertiges Frühstück und Mittagessen zu fairen Preisen. Die Menüs werden frisch in Zürich gekocht, das Angebot wechselt jede Woche. Die Mosterei Möhl aus Arbon hat ihr Sortiment um stylische Apfel-Ciders erweitert. Jede der drei Sorten erzählt eine Geschichte und wurde von Menschen, die eng mit dem Unternehmen verbunden sind, entwickelt. Die Geschmacks­noten gehen von leicht bitter über süsslich bis mittel­trocken. Im Sommer 1993 tischte Urs Keller von der Metzgerei Keller am Zürcher Manesseplatz seinen Testessern das erste Wiedikerli auf. Heute, ein Vierteljahrhundert später, geniesst die schlanke und fettarme Rostbratwurst Kultstatus. Hardcore-Fans können die Wiedikerli sogar im Abo bestellen.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Daisydream am 14.09.2018 10:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mimimi

    Was heute so alles als Kunst durchgeht! Wenn dir der Küchenchef in der RS alles auf denselben Teller pappt, ist es, bei genauer Betrachtung.......auch Kunst, abstrakte zumindest.

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  • Herr Paternoster Live bei den Bützern am 09.07.2018 19:22 Report Diesen Beitrag melden

    ja genau

    liebe trendige junge Zürcher mit etwas Gemüse und Reis wird kein Bützer je richtig satt werden, vermutlich

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  • Teutates am 14.09.2018 11:43 Report Diesen Beitrag melden

    Wenn gar nichts mehr geht, dann

    behaupte einfach: Es ist Kunst!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Pilotiker am 17.10.2018 11:43 Report Diesen Beitrag melden

    Schön, dass er mein Zmittag...

    ...ins Büro liefert, doch ich arbeite als Pilot. Morgen zur Mittagszeit bin ich gerade über dem Atlantik. Liefert er da auch?!

  • Herr MAx Bünzlig Lehrer im Bürp am 17.10.2018 09:00 Report Diesen Beitrag melden

    ja genau

    lieber Herr Nenad Mlinarevic liefern Sie ins Büro wir haben schon Hunger 4 x Pizza 2x Spaghetti, 1x Schnitzel mit Brot 5 x HAnenwasser kalt 6 Grad

  • Leo Manser am 14.10.2018 10:45 Report Diesen Beitrag melden

    Will das nicht

    Unser Kantinen Koch ist aus Bosnien. Ist überhaupt nicht meine Sache mit den Zwiebel, gehackten, Knobli. Brauche kein solches Essen und gehe extern in eine einheimisch gekochte Bezeiz.

  • merci schön am 13.10.2018 18:03 Report Diesen Beitrag melden

    Vielen Dank

    nein Danke. Ich liefere mein eigenes Zmittag ins Büro! Ich kann das selber

  • Boro am 13.10.2018 17:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gnionica Trend

    Kommt aus dem gleichen Dorf (Gnionica) im Bosnien wie meine Mutter. Dort ist essen sehr gut und wird Immer speziell serviert.

    • shun am 13.10.2018 18:06 Report Diesen Beitrag melden

      Dann lassen

      wir doch dieses Essen dort!

    • Ach was...? am 13.10.2018 19:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Boro

      Soso, schön für die Bosnier....

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