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National Geographic

23. November 2019 12:28; Akt: 23.11.2019 12:28 Print

25 Top-Destinationen für das kommende Reise-Jahr

«National Geographic» veröffentlicht die aufregendsten Reise-Destinationen für 2020. Einen Grossteil davon kanntest du vorher bestimmt noch nicht.

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Hierhin sollte man 2020 reisen, um 25 Jahre Frieden in Ex-Jugoslawien zu feiern. Wo ginge das besser, als im wunderhübschen Mostar. Entdecke hier das traditionelle China, das langsam den Schritt in die Moderne tut. Ja, Urwälder gibt es auch in Europa. Wenn auch nicht mehr viele. Dieser ist einer davon. Das Wildlife-Highlight: Echte Europäische Bisons. Die Kalahari solltest du nicht nur besuchen, weil es eine der eindrücklichsten Wüsten der Welt ist, sondern vor allem auch wegen ihrer geringen Lichtverschmutzung. Wanderfreunde werden auf dieser Strecke namens Országos Kéktúra durch ganz Ungarn geführt. Touristen finden sich hier noch fast keine. Man nennt Telc auch das Florenz von Tschechien. Das Zentrum des Ortes ist Unesco-Weltkulturerbe. Vor den Toren Quebecs liegen diese quasi unberührten Inseln. Das schwindende Eis macht den lokalen Seehunden aber leider das Leben schwer. Roadtrippers werden in Wales glücklich. The Wales Way besteht aus drei verschiedenen Routen, die durch ganz Wales führen: der Coastal Way, der Cambrian Way und der North Wales Way. Ein Geheimtipp, nur drei Stunden von Tokio (wo die Olympischen Sommerspiele 2020 stattfinden) entfernt: Tohoku sei in absolut jeder Jahreszeit eine Reise wert. Der Tempel von Ramses II. befindet sich im Süden Ägyptens, in der Nähe des Sudan. Hier geht es viel ruhiger zu und her als in anderen Teilen des Landes. Früher kaum beachtet, heute eine der am schnellsten wachsenden Tourismusdestinationen in Australien: Tasmanien ist laut «National Geographic» wild und wunderschön. Der mysteriöse Name allein verspricht Abenteuer und Natur. Es ist auch ganz praktisch so: Die Halbinsel Kamtschatka ist nicht mit dem Fahrzeug erreichbar, weil keine Strassen existieren. Ein Highlight sind die 29 aktiven Vulkane. In der Provinz Kerala mausert sich Fort Kochi gerade zur internationalen Kunststätte, dank der viermonatigen Kochi-Muziris-Biennale. Der Tschad gehört zu den Ländern der Welt, die so gar nicht auf der Bucket-List von Touristen stehen. Zu Unrecht: Im Zakouma-Nationalpark werden die wildesten Safari-Träume wahr. Alles andere als unbekannt. Aber die Redaktion von «National Geographic» findet: Es lohnt sich, diesen Klassiker wieder zu entdecken. Puebla sei allein schon wegen der Santo-Domingo-Kirche einen Besuch wert – und wegen der besonderen Barock-Architektur. Der Hauptplatz von Puebla ist Unesco-Weltkulturerbe. Der Grund für einen Besuch in der argentinischen Provinz Mendoza beginnt mit einem V: nämlich. Viele Weingüter lassen sich besuchen – und im Hintergrund thronen einige der höchsten Gipfel des amerikanischen Kontinents. Warum Parma auf der Liste steht? Die Rechfertigung hat zwei Namen: Parmaschinken und Parmesan. Ein Fest für die gustatorischen Sinne. Ein ganzes Land steht auch auf der Liste. Namentlich wegen der Maya-Kultur, die noch heute gelebt wird (traditionelle Kleidung), aber auch über Jahrhunderte zurückverfolgt werden kann (Ruinen). Früher war diese Aussicht bloss Bergsteigern vergönnt, heute kann man sich einfach in ein Auto setzen. Ein alpines Paradies für Roadtrip-Lovers. Der älteste Tempelkomplex der Welt ist ungefähr 12'000 Jahre alt – und er befindet sich im Südosten der Türkei. Es gibt Destinationen, die sind aus sehr gutem Grund sehr stark besucht. So auch der Grand Canyon. Nichtsdestotrotz können sich Outdoor-Liebhaber in seinen Furchen weit weg von den Massen bewegen und die Jahrmillionen alte Entstehung dieses Ortes bewundern. Diese Provinz hat alles: Städte voller Kultur und kulinarischer Höhenflüge sowie eine atemberaubende Natur mit Gipfeln und Schnee und allem, was dazugehört. Die Malediven gehören zu den Vordenkern in Sachen Klimaschutz. Kein Wunder, sie gehören auch zu den ersten, die einen Meeresspiegelanstieg nicht überleben würden. Laut «National Geographic» ein Grund, hinzufahren: Denn nirgendwo erlebt man so viele Naturschutz-Projekte auf einem Fleck wie auf den Malediven. Man fühlt sich wie am Ende der Welt. Erst recht auf der kleinsten und jüngsten aller Kanarischen Inseln: El Hierro.

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(hum)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Patty am 23.11.2019 13:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Malediven und Klimaschutz???

    Malediven - Vordenker in Sachen Klimaschutz??? Das ist wohl ein Witz! Der ganze Abfall von allen wunderschönen Inseln wird einfach auf eine andere Insel verschifft. Da wird der Müll dann einfach liegen gelassen oder verbrannt. Das soll Klimaschutz sein?

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  • SchwerInOrdnung am 23.11.2019 12:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sorry aber

    Solche Veröffentlichungen von "Top-Destinationen" sorgen stark dafür, dass diese mit Touristen zugemüllt werden. Diese können sich ja meistens nicht alle ordentlich benehmen und vermüllen die schönen Sehendwürdigkeiten und die Natur.

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  • kev i am 23.11.2019 12:34 Report Diesen Beitrag melden

    Wohl eher

    Destinationen die man jetzt def. meiden sollte weil überfüllt

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Runser Caroline am 24.11.2019 21:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    25 Top - Destinationen für daskommende Reise - Jah

    Die Magdalenen Insel kenne ich nicht . Aber dort würde ich von allen Destinationen am liebsten hin gehen . Ganz nach meinem Geschmack . Norwegen fehlt sonst hätte ich Norwegen genommen gewählt dort möchte ich sehr gerne mal bereisen kennen lernen das Land und Menschen .

  • André Gubelmann Brasilien am 24.11.2019 18:30 Report Diesen Beitrag melden

    Jedem das Seine

    Wirklich schöne Bilder.Allerdings sind auch einige Schrottländer dabei die man besuchen kann und sich im Nachhinein nicht beklagen soll.Vom Traum zum Alptraum.

  • 65625/666*kiuzfbnm,öü am 24.11.2019 10:37 Report Diesen Beitrag melden

    Südafrika

    ist für mich die Top Desdinatioin. Lebe seit über einem Jahr hier. 6 Monate Knysna,super schön. Und seit 7 Monaten in Kapstadt (Hout bay). Freundliche Leute, sehr sicher (slums sollte man jedoch generell meiden). Schöne Tierwelt, günstiges Essen.

  • Rolf S. am 24.11.2019 09:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die Malediven sicher nicht!

    Wie die ausgerechnet auf die Malediven kommen ist mir unerklärlich! Da sollten sie mal die Dokumentation "Das Jenke Experiment" anschauen. Eine ganze Insel voller stinkendem Müll und Plastik die da brennt. Und täglich fahren Schiife die Insel an und bringen weitere Tonnen Dreck der Touristen an. Denn die Malediven müssenen jede einzelne Flsche Wasser die der Tourist trinkt importieren. Dabei nehmen sie etwa nicht Glas, sondern Plastikflaschen.

  • YousefAli am 23.11.2019 20:03 Report Diesen Beitrag melden

    Iran = Traumdestination

    Der Iran ist ein schönes Land und man bekommt als Schweizer das Visum gleich am Flughafen also man muss nicht über die Botschaft gehen. Nennt man visa on arrival und wenn man dort nicht warten will dann kann man auch vorab das E Visum über einen Travel agent beantragen. Geht 2 bis 3 Tage. Travel Agent Gebühren bei meinem 40 Euro. In seltenen Fällen wird es abgelehnt aber dann bekommt man ein Business visa. Nach 2 Wochen könnt ihr bereits ein bisschen Farsi. Man muss es lernen. Auch Speisekarten in den Restaurants sind auf Farsi und nur wenige sprechen Englisch.

    • Tina am 23.11.2019 23:23 Report Diesen Beitrag melden

      Wir wissens jetzt

      Wirst du eigentlich pro Post bezahlt?

    • YousefAli am 23.11.2019 23:38 Report Diesen Beitrag melden

      @Tina

      ja pro Post 5Fr.

    • YousefAli am 24.11.2019 01:52 Report Diesen Beitrag melden

      .....

      Ist doch ein tolles Land. Man bekommt selbst Alkohol illegal. Wird vom Irak geschmuggelt. Nur wenn man erwischt wird dann gibts harte Strafen. Beim dritten Alkoholverstoss die Todesstrafe.

    • Garry Cool am 24.11.2019 12:57 Report Diesen Beitrag melden

      Menschen vs. Regime

      Richtig, das Land ist wunderbar und aussergewöhnlich, eine Wiege unserer Kultur: Allerdings muss zwischen Regime und den normalen Menschen unterschieden werden. Die Menschen sind freundlich und wollen Kontakte zu uns. Wir sollten diese Menschen nicht im Stich lassen

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