Reisen

Auf der Suche nach Inspirationen für Ihre nächsten Ferien oder Ideen für den geplanten Kurztrip?

 

Klicken Sie auf die interaktive Weltkarte!

Zur interaktiven Karte

Für Einsteiger

30. März 2017 09:58; Akt: 31.03.2017 10:27 Print

Das grosse Island-ABC

Von A wie «Áfram með smjörið» bis Z wie Zoologie: Was Sie über das Trend-Reiseland der Stunde wissen müssen.

Bildstrecke im Grossformat »
Wortwörtlich übersetzt heisst das isländische Sprichwort: «Auf, auf, mit der Butter.» Die Bedeutung: «Weiter gehts!» oder «Weitermachen!» Also dann auf zu ... Bis zum 1. März 1989 war Bier auf Island verboten. Seither wird die Legalisierung jedes Jahr mit dem nationalen Biertag gefeiert. Vor Aufhebung der Bier-Prohibition peppten die Einheimischen ihre Drinks mit Brennivin, einem starken Branntwein, auf. Heute wird der Schnaps vor allem von Touristen getrunken, die Hákarl (fermentierter Grönlandhai) damit herunterspülen. Isländer trinken lieber Bier. Und essen Softeis. Gletscherhöhlen, Lavaröhren, Tropfsteinhöhlen – die Insel aus Feuer und Eis ist voll mit unterirdischen Wundern. Wer keine Platzangst hat, sollte sich einen Ausflug unter Tage nicht entgehen lassen. Allerdings nur mit Guide und passender Ausrüstung. In Island gibt es kaum Familiennamen, wie wir sie kennen. Vielmehr wird der Nachname gebildet aus dem Vornamen des Vaters (seltener der Mutter) und dem Anhängsel -son (für Sohn) oder -dóttir (Tochter). So ist es völlig normal, dass eine Frau Ragnarsdóttir mit einem Herr Gunnarsson verheiratet ist. Und die Kinder haben wieder einen anderen Nachnamen. Das Telefonbuch ist deshalb auch nach Vornamen geordnet. Sie sind die heimlichen Herrscher über Island. Viele Einheimische glauben an die Existenz der Fabelwesen. Regelmässig werden Baustellen verlegt, wenn heiliges Elfenterritorium gestört wird. Man erzählt sich auch von Touristen, die aus Island mitgebrachte Steine wieder zurückschicken, weil sie verhext seien. Auch die heidnische Asatru-Glaubensgemeinschaft, die Götter der nordischen Mythologie verehrt, ist auf dem Vormarsch. Zu Deutsch: Wasserfall. Es gibt sie zuhauf im ganzen Land. Zu den berühmtesten gehören der Gullfoss (Gold-Wasserfall), der Seljalandsfoss (im Bild) und der Dettifoss (stürzender Wasserfall). Achtung: Selfoss im Süden des Landes ist eine nicht besonders sehenswerte Stadt. Der gleichnamige Wasserfall liegt im Norden der Insel und ist eine Wucht. Unter Islands Erde brodelt es. Die Erdwärme wird als Energiequelle genutzt. Zudem entstehen in Island immer mehr Gewächshäuser, die über Geothermie beheizt sind. Fun Fact: Auf Island steht die grösste Bananenplantage Nordeuropas. Die zischende, dampfende Wucht der Natur lässt sich bei einem Besuch des Gunnuhver-Geothermalgebiets und seines Schlammvulkans auf der Reykjanes-Halbinsel erleben. Ein ganz wichtiger Punkt für alle Islandreisenden, denn keiner sollte sich einen Besuch im Thermalbad entgehen lassen. Hier kommen alle Isländer zusammen. Der Hot-Pot ersetzt quasi den Stammtisch. Einheimische erzählen gerne von dem einen Mal, als sie mit Björk oder dem aktuellen Staatsoberhaupt im warmen Wasser quatschten. Vor jedem Bad muss man sich gründlich von Kopf bis Fuss mit Seife waschen. Wer sich nicht daran hält, macht sich sehr unbeliebt. Mittlerweile überrascht Sie nichts mehr, oder? Nicht einmal, dass es in Island eine App gegen Inzest gibt. Die Genealogie-Datenbank schlägt Alarm, wenn neue Bekanntschaften einen zu hohen Verwandtschaftsgrad aufweisen. Durchaus sinnvoll bei nur gerade 320'000 Einwohnern. Wobei hier eigentlich eh jeder jeden kennt. Zumindest über ein paar Ecken. Das isländische Wort für Gletscher ist auch ein beliebter Vorname für Buben. 11,1 Prozent des Landes sind mit Eiskappen überzogen. Besonders bekannt ist der Eyjafjallajökull oder besser gesagt der gleichnamige Vulkan unter dem Gletscher, der 2010 fast den gesamten Flugverkehr über Europa lahmlegte - und den Tourismus auf Island ankurbelte. In Island treffen die amerikanische und die eurasische Kontinentalplatte zusammen. Genau genommen driften sie jedes Jahr zwei Zentimeter weiter auseinander. Gut zu beobachten ist das Phänomen im Reykjanes Unesco Global Geopark. Oder in der Silfra-Spalte, wo man sogar im kristallklaren Wasser zwischen den beiden Kontinenten tauchen kann. 5-Sterne-Hotels sind auf Island trotz des anhaltenden Touristen- und damit verbundenen Baumbooms Mangelware. Wer wie Kim Kardashian nächtigen möchte, bucht in Reykjavik eine Nacht im 101 Hotel oder checkt im wunderschön gelegenen Ranga Hotel ein. Der wahre Luxus ist aber sowieso ein anderes L: die Landschaft. Machen Sie es nicht wie Justin Bieber. Die Isländer haben ihm zwar inzwischen verziehen, dass er sich während eines Videodrehs im Moos gewälzt hatte. Vergessen werden sie es trotzdem nie. Der immergrüne Pflanzenteppich wächst nur sehr langsam und sollte deshalb nicht betreten werden. Auch vom Bau von Steinhügeln, sogenannten Cairns, sollten Touristen absehen. Sie dienen in Island seit Jahrhunderten ausschliesslich zur Orientierung. Noch immer ist der Sommer die Hauptreisesaison für Island, doch auch während der dunklen Zeit strömen immer mehr Besucher auf die Insel - hauptsächlich, um den bunten Lichtertanz am Nachthimmel zu beobachten. «Buchen Sie eine Tour und bringen Sie viel Geduld, warme Kleidung und Proviant mit», rät Fotograf Baldur Kristjansson. Hier spriessen gemütliche Lokale und herzige Lädeli wie Pilze aus dem Boden. Reykjaviks alter Hafen ist das neue In-Quartier. Tipp: Erst im hervorragenden Restaurant Kopar von der aufstrebenden Jungköchin Ylfa Helgadóttir ein Tasting-Menü mit lokalen Zutaten zaubern lassen und sich danach ins wilde Nachtleben stürzen. Der höchste «Coca-Cola»-Konsum pro Kopf, die meisten Kinoeintritte pro Kopf, die meisten Schriftsteller pro Kopf, die meisten Nobelpreisgewinner (bislang gerade mal einer) pro Kopf, die meisten Golfplätze pro Kopf: Dank seiner geringen Bevölkerungszahl hält Island so manchen Rekord - und die Einheimischen werden nicht müde, dies bei jeder Gelegenheit zu betonen. In Island sind diese oftmals heiss. Die sogenannten Geysire lassen das kochende Wasser fontänenartig in die Höhe schiessen. Auf Island gibt es 26 aktive Geysire, einer der berühmtesten ist der Strokkur, welcher ungefähr alle zehn Minuten ausbricht. Jawohl, den gibt es auch auf Island. Hjálmar heissen die bekanntesten Vertreter der Stilrichtung. Mit dem Airwaves im Winter und dem Secret Solstice im Sommer hat die Insel auch zwei hervorragende Musik-Festivals zu bieten. Besonders Reykjavik hat eine sehr aktive Szene, die schon Björk und Sigur Ros hervorgebracht hat. Wer sich dafür interessiert, kann immer mittwochs am Reykjavik Music Walk teilnehmen. Übrigens hat Island auch die meisten Musiker pro Kopf. Das isländische Milchprodukt mit dem hohen Eiweissgehalt hat es inzwischen auch in die Schweizer Supermarktregale geschafft. Im gemütlichen Café und Bistro Skyrgerðin in Hveragerði wird die quarkähnliche Masse in köstliche Drinks und Smoothies gemixt. Seit kurzem stellt man hier auch wieder selber Skyr her. Geheimtipp! Islandpferde verfügen neben Schritt, Trab und Galopp über eine weitere Gangart: den Tölt. Wie gemütlich es sich damit durch die Landschaft trotten lässt, können auch Anfänger bei einer Reittour erleben. Verschiedene Angebote gibt es beispielsweise auf dem Pferdehof Hestheimar. Manche Pferde sind übrigens Fünf-Gänger: Sie beherrschen zusätzlich zum Tölt noch den Rennpass. An Skurrilitäten mangelt es in Island wahrlich nicht. Ins Kuriositätenkabinett passt auch das inzwischen berühmt-berüchtigte Phallus-Museum in Reykjavik. Hier sind unter anderem der Penis eines Pottwals, einer Ratte und eines Menschen ausgestellt. Wem das noch nicht schräg genug ist: Im Bus Hostel ist der letzte Big Mac ausgestellt, der auf der Insel verkauft wurde. Seit 2009 gibt es auf Island keinen Mac Donald's mehr. Isländer sprechen hervorragend Englisch, dennoch ist es nicht schlecht, vor dem Besuch ein paar Ausdrücke zu lernen. Neben Guten Tag (góðan daginn) und danke (takk fyrir) findet man in Island auch Wortperlen wie Gluggaveður, wortwörtlich: Fensterwetter. Gemeint ist Wetter, das von innen schöner und wärmer aussieht, als es in Wirklichkeit ist. Isländer-Pullis gehören zu den schönsten Souvenirs. Wer kein Exemplar von der Stange möchte, macht am besten einen Abstecher zur Þingborg Icelandic Wool School. Hier wird nur die allerfeinste Lammwolle (Lopi) gesponnen und mit Naturfarben gefärbt. Frauen aus der Region stricken daraus eine begrenzte Anzahl traditioneller Pullover-Modelle. Der Tourismus in Island ist geradezu explodiert. Umso wichtiger ist es, sich als Tourist an ein paar wenige Verhaltensregeln zu halten. Isländer vertrauen normalerweise auf den gesunden Menschenverstand. Statt Verbots- setzten sie auf Hinweisschilder. Es liegt auch an den Touristen, dass dies so bleibt. Gibt es doch einmal eine Absperrung, sollte man diese beachten. Das isländische Fremdenverkehrsamt hat gleichermassen amüsante wie lehrreiche Aufklärungsvideos zu Reisen auf der Insel aus Feuer und Eis zusammengestellt. Man findet Tipps zum gefahrenlosen Selfieknipsen oder Hinweise zur richtigen Kleidung. Für alle Fälle: Die Notrufnummer in Island lautet 112. Meeressäuger, Polarfüchse, Rentiere, Puffins - Island hat eine einzigartige Fauna zu bieten. Vor allem eine Whale-Watching-Tour sollte man nicht verpassen. Ein heikles Thema, das man in Island lieber umschifft, ist der Walfang, der auch unter den Einheimischen sehr umstritten ist.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Eigentlich sind die Isländer ein lockeres Völkchen, doch eine Sache betreiben sie mit heiligem Ernst: den Besuch im Thermalbad. «Hier sorgen Touristen am häufigsten für Unmut, weil sie sich nicht gründlich genug waschen, bevor sie in den Pool steigen», sagt Karen Möller Sívertsen vom isländischen Fremdenverkehrsamt. Spätestens seit dem sympathischen Auftritt bei der Fussball-EM im letzten Sommer kann sich Island kaum mehr vor Besuchern retten. Die Zahlen sind in den letzten Jahren geradezu explodiert. Fanden 2001 noch 296 000 Reisende ihren Weg auf die Vulkaninsel, waren es 2015 rund 1,3 Millionen.

Dieses Jahr sollen erstmals über zwei Millionen Touristen die Insel überschwemmen. Und das bei knapp 336 000 Einwohnern.
Seit 2012 ist der Tourismus die wichtigste Einnahmequelle der Insel. Trotzdem oder gerade deshalb wird er für die Einheimischen auch zunehmend zur Belastung. Nun gibt man mit einer Online-Kampagne Gegensteuer. In der «Iceland Academy» lernen Besucher dank Video-Tutorials zum Beispiel, wie man ein Selfie schiesst, ohne einen Unfall zu bauen, oder eben, wie man sich im Hotpot richtig verhält.

Zur Vorbereitung für Neulinge hat 20 Minuten ein Island-ABC (s. Bildstrecke) mit wissenswerten Infos und amüsanten Facts über die Insel aus Feuer und Eis zusammengestellt.

Sind Sie Island-Kenner und haben Sie weitere Inputs? Schreiben Sie einen Kommentar!

(sei)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • C. Winterberger am 30.03.2017 10:20 Report Diesen Beitrag melden

    Die Wahrheit

    War im letzten Sommer dort. Das Land ist wunderschön, die Natur ein Traum. Aber das Meiste wahnsinnig überteuert und völlig überlaufen mit Touristen. Sehr schade, aber vollkommen logisch wenn dieses Land alle besuchen wollen. Dazu kommt, dass die Strassen und die Infrastruktur nicht für diese riesige Massen an Leuten ausgelegt ist und es Leute gibt die keinen Respekt von der Natur haben.

    einklappen einklappen
  • m.Frei am 30.03.2017 10:43 Report Diesen Beitrag melden

    bleibt lieber zuhause

    um ehrlich zu sein, schade dass noch mehr Werbung gemacht wird, die Isländer haben langsam genug und die Natur leidet

  • Tom Ru am 30.03.2017 10:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ruhiger Osten

    Ich war schon 2mal dort mit meiner Frau. Das erste Mal die Rundreise auf der Ringstrasse mit Mietauto gemacht. Empfehlenswert, um mal alles zu sehen. Das 2te mal haben wir mit Inlandflug ein Hotel in Egilsstadir gebucht. Im Osten der Insel ist es viel ruhiger. Wenn man auf eigene Faust die Umgebung erkundet, findet man viele schöne Orte, an denen man keinen (Asiatischen) Massentourismus antrifft. Man ist zwar "ab vom Schuss", aber die Ruhe und einmalige Schönheit der Insel kann man da in vollen Zügen geniessen. Mein Tip: Hotel Eyvindara in Egilstadir!

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Bepo am 31.03.2017 21:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Genial, aber...

    Wunderschönes Land! aber aufgepasst, viele Isländer sind "gierig", und das sagen sie sogar von sich selbst ;) Ich würde mir niemals anmassen dies zu behaupten, wenn ich es nicht von Isländern selbst erklärt bekommen habe. Habe einheimische Freunde dort, und die haben mir jeweils für meine Road Trips gute Tipps gegeben, welche Stellen, Shops etc. gemieden werden sollen. Vieles wird inszeniert für den Tourismus. Die Blue Lagoon ist das Paradebeispiel. Kein Naturwunder, mehr das Auslaufbecken der Geothermie-Kraftwerke (dennoch sauber!) Doch auch das berühmte Wrack der DC-3 ist nicht wie viele meinen dem WWII zum Opfer gefallen ;) Die Einschusslöcher wurden nachträglich "angebracht". Gewisse Shops sind gezielt viel teurer, auch bei alltäglichen Artikeln wie bspw. Candy. Ein super Land, ein super Volk. Doch glaubt nicht blind einfach alles ;) Es muss ja auch nicht hinter jeder Schönheit ein mystisches Unikat stehen, die Landschaft ist absolut einzigartig. Und an alle ungläubigen Down-Däumler, entweder seid ihr reingefallen oder habt Island nur mittels Touri-Guide erlebt. Ich will überhaupt nicht sagen, es sei mehr Schein als Sein, so eine prächtige Natur kann man gar nicht Faken ;) doch nutzen sie den mystischen ruf ihres Traumlandes oftmals schamlos aus ;) ich find das auf eine spezielle Weise auch sympathisch.

  • Daniel am 31.03.2017 21:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Overrated

    Island ist völlig überbewertet. Geht doch woanders hin.

  • Pepi am 31.03.2017 19:46 Report Diesen Beitrag melden

    Schade

    Zum Glück war ich im 2008 dort und konnte als Naturfreundin dieses Land noch in vollen Zügen geniessen. Jetzt muss es der wahre Horror sein. Schade die Massen zerstören einfach alles was einem lieb und teuer ist. Traurig für dieses wunderschöne Land. Die guten Dinge sollten einfach wieder etwas kosten, habe für diese Reise schliesslich gerne gespart aber heute kommt man ja für ein paar Piepen einfach überall hin.

    • Thom am 31.03.2017 20:48 Report Diesen Beitrag melden

      die Hoffnung bleibt

      Ich war im Herbst 16 dort, im Süden bis Vik waren sehr viele Touristen unterwegs, auch im Norden von Akureyri bis Myvatn und Dettifoss. Vor allem kleine Orte wie der Seljalandsfoss vertragen so viele Touristen kaum. Dazwischen gab es aber viele Strecken, auf denen ich fast alleine unterwegs war. Leider kann ich diese Tipps nicht öffentlich nennen. Die Hoffnung bleibt, dass die Touristen wieder weniger werden, Island wurde nicht zuletzt wegen der Fussball-EM überall bekannt.

    • Islandfan am 31.03.2017 21:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Thom

      Danke dass Sie die Tipps nicht weitergeben

    einklappen einklappen
  • Herr Max Bünzlig am 31.03.2017 17:39 Report Diesen Beitrag melden

    ja genau

    soll ich dort den ganzen lieben langen Tag, nur Daumen Drehen dort

    • Islanfreund am 31.03.2017 21:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Herr Max Bünzlig

      Egal ob Daumen drehen oder nicht, bleiben Sie dem Land eifach fern.

    einklappen einklappen
  • Dimmu Sorgir am 31.03.2017 10:44 Report Diesen Beitrag melden

    Wartet nur ..

    .. bis die Katla so richtig tobt! Und alle Hipster auf Island festsitzen, die Ersatzfilter für die Gasmasken knapp werden und kein Easy Jet mehr zurück nach Basel fliegt!

Traumreisen
bis zu 70% günstiger
Melden Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse kostenlos bei Secret Escapes an!
Jetzt entdecken