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Leuchttürme

28. März 2015 15:08; Akt: 28.03.2015 15:08 Print

Raue Küstenromantik und bunte Farben

Diese zwanzig Leutchttürme sind eine Reise wert. Nicht zuletzt wegen ihrer spektakulären Umgebung.

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Peggy's Point Lighthouse, Nova Scotia, Kanada: Seit 1975 ist hier die örtliche Poststelle untergebracht - die einzige in einem nordamerikanischen Leuchtturm. Farol do Cabo da Roca, Portugal: Die senkrecht ins Meer abfallende Steilklippe, der Naturpark mit seinen Spazierwegen und natürlich der Leuchtturm haben dazu geführt, dass die Landzunge am westlichsten Punkt des europäischen Festlandes zu einem beliebten Ausflugsziel wurde. Split Rock Lighthouse, Minnesota, USA: Gelegen am Oberen See (Lake Superior). Nicht mehr in Betrieb seit 1969, doch einmal im Jahr, jeweils am 10. November, können Besucher das Leuchtfeuer noch bestaunen. Cape Neddick Nubble Light, Maine, USA: Um den Transport von Kleingütern und der Verpflegung zur felsigen Leuchtturminsel zu vereinfachen, war hier einst ein kleiner Warenlift in Betrieb. La Martre Lighthouse, Québec, Kanada: Im Innern bringt der eingebaute originale Uhrwerk-Mechanismus die Plattform, wo die Fresnel-Linse montiert ist, zumindest tagsüber immer noch zum Rotieren. South Foreland Lighthouse, England: Eine zwei Meilen lange Höhenwanderung über die Weissen Klippen (White Cliffs) führt zum achteckigen Leuchtturm an der Strasse von Dover. Phare de l'Île Vierge, Frankreich: Nicht weit vom Festland entfernt, auf der kleinen bretonischen Insel Île Vierge, steht der höchste Leuchtturm Europas. Farol da Ponta do Pargo, Portugal: Nahe der gleichnamigen Ortschaft auf der Blumeninsel Madeira sitzt der gedrungene Leuchtturm auf einer gigantischen Klippe weit über dem Meer. Torre de Hércules, Spanien: Der der älteste aktive Leuchtturm der Welt, benannt nach Herkules, der den Turm in Galicien einer Legende zufolge gebaut haben soll. Cape Enrage Lighthouse, New Brunswick, Kanada: Seit 1993 wird die Anlage von einem ehemaligen Lehrer sowie über 20 Studenten kontinuierlich renoviert und gleichzeitig auch geführt. Farol de Santa Marta, Portugal: Im Hafenviertel der Kleinstadt Cascais steht dieser quadratisch erbaute sowie mit den für Portugal typischen Fliesen ausgestattete blauweisse Leuchtturm. Lindesnes Fyr, Norwegen: Eingebettet in eine atemberaubende Fels-Landschaft voller Felsformationen, auf der Halbinsel Lindesnes in Südnorwegen gelegen. West Quoddy Head Lighthouse, Maine, USA: Ganz im Nordosten der USA, nahe der kanadischen Grenze, steht einer der bekanntesten Leuchttürme überhaupt. Er ziert etliche Kalender und Buchcover. Quoddy Head bedeutet «schöne Landspitze» in der Sprache der amerikanischen Ureinwohner. Portland Head Lighthouse, Maine, USA: Der erste Präsident der Vereinigten Staaten, George Washington, setzte sich persönlich dafür ein, dass dieser Leuchtturm gebaut werden konnte, um die Einfahrt in den Hafen von Portland zu vereinfachen. Phare des Baleines, Frankreich: Gleich neben dem aktiven Turm steht der alte, unter der Herrschaft des Sonnenkönigs (Louis XIV) errichtete Leuchtturm von 1682. Little Sable Point Lighthouse, Michigan, USA: Am Michigansee kann man den Leuchtturmbesuch mit dem Badevergnügen verbinden. West Point Lighthouse, Price Edward Island, Kanada: Der pyramidenförmigen Leuchtturm am Sankt-Lorenz-Golf war von 1875 bis 1963 bemannt. South Stack Lighthouse, Wales: Auf der kleinen Felseninsel im Nordwesten von Wales sind neben dem Leuchtturm auch tausende von Meeresvögeln beheimatet. Point Cabrillo Lighthouse, Kalifornien, USA: Nur gerade drei Wärterfamilien waren in den 54 Jahren bis 1963 für den Unterhalt der Station zuständig, gefolgt von der Küstenwache bis 1992. Leuchtturm Hafen Lindau, Deutschland: Einer der Leuchttürme, die nicht am Meer liegen. In der Nacht sowie bei Nebel kann sein Leuchtfeuer per Funk von den Kapitänen ankommender Schiffe eingeschaltet werden, um die Einfahrt in den Lindauer Hafen am Bodensee zu erleichtern.

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Viele von ihnen sind Relikte aus alten Zeiten, und dennoch haben Leuchttürme ihre Faszination bis heute nicht verloren. Auf den Spuren der maritimen Sehenswürdigkeiten hat Patrick Dittrich zwei Sommer lang Küstenabschnitte an Nordsee, Ostsee, Atlantik, Pazifik und am Mittelmeer bereist. Darüber hinaus standen auch die Grossen Seen zwischen den USA und Kanada auf dem Programm.

Entstanden ist ein Kompendium aus mehr als 160 Leuchttürmen – die meisten davon öffentlich zugänglich und deshalb attraktive Ausflugsziele. Die Liste reicht von Portugal über Kalifornien bis nach Norwegen. Sehen Sie eine Auswahl in der Bildstrecke.

Der Leuchtturm-Reiseführer ist hier als E-Book erhältlich.

(sei)

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