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Der Wettbewerb

04. September 2013 12:29; Akt: 04.09.2013 12:30 Print

Was mit den Fotos geschieht

Unmittelbar nach Start des Projekts am 13. September sind die ersten Fotos auf einer interaktiven Karte im Web und via 20Min-App zu sehen. Doch es ist noch mehr geplant.

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Jedes Bild eine Stecknadel: Die interaktive Karte wird sich im Nu mit hunderten von Fotos füllen.

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Für jedes Foto, dass für das Projekt hochgeladen wird, werden die dazu gehörenden Geo-Daten entweder automatisch ausgelesen (im Falle eines Uploads via App) oder können von den Teilnehmern manuell angegeben werden (beim Upload über das Online-Formular). Anhand dieser GPS-Informationen werden die Fotos anschliessend automatisch auf einer interaktiven Schweizkarte verortet. Dazu wird ein Pin da gesetzt, wo das Foto entstanden ist.

Fährt man mit der Maus darüber oder tippt man die Stecknadeln in der 20Minuten-App mit dem Finger an, erhält man eine Kleinbildvorschau. Ein weiterer Klick auf das Foto zeigt das Leser-Bild im Grossformat, inklusive der mitgelieferten Informationen zum Foto. Ausserdem gibt es unter dem Bild eine Leiste mit weiteren Fotos, die in der unmittelbaren Nähe entstanden sind. So können sich Betrachter bequem durch die Fotos der gewählten Region klicken.

Voten über den «Mag ich»-Button

Betrachter können mittels eines Buttons für jedes Bild voten. Dies ist sowohl über die Karte möglich, als auch über drei spezielle Bildstrecken, die während des Experiments abrufbar sind: Eine Zufallsauswahl aus allen Bildern, die jeweils 200 neuesten und die Fotos mit den Top-Votes.

Die 100 Bilder mit den meisten Votes aus der Kategorie «Jetzt», also dem kollektiven Schnappschuss, sowie aus den übrigen vier Kategorien («2Seconds2Remember», «Wow-Momente», «Was ich wirklich liebe» und «Meine Schweiz») werden in zwei Klick-Duelle gepackt. Die Einsender der Bilder, die am Ende bei den Duellen die meisten Stimmen für sich verbuchen konnten, erhalten wertvolle Geld- und Sachpreise. Welche Preise im einzelnen winken, erfahren Sie hier >>

Das Buch zum Projekt

Die bestbewerteten Fotos, sowie ein grosse Anzahl von Bildern, die von einer namhaften Jury, der auch der bekannte Schweizer Fotograf Hannes Schmid angehört, werden in einem Buch zu «Jetzt – Schweizer Momente» publiziert. Selbstverständlich zeigt auch 20 Minuten viele Bilder. Während dem 16. und dem 20. September wird es in der Zeitung täglich eine Doppelseite mit ausgewählten Sujets geben.

Auch die Wissenschaft zeigt sich bereits an dem Foto-Experiment interessiert. Dr. Rainer Egloff vom Ludwig-Fleck-Institut wird das Projekt beobachten und dabei untersuchen, welche soziologischen und kulturellen Einsichten sich daraus ableiten lassen.

Darüber hinaus sind Ausstellungen mit Fotos aus dem Projekt geplant. Doch für diese steht ein konketer Fahrplan noch nicht fest.

(oku)