Offener Kompakt-SUV

04. Dezember 2019 17:32; Akt: 04.12.2019 17:32 Print

Der T-Roc soll die Cabrio-Flaute bei VW beenden

Wer richtig Wind in den Haaren will, der macht derzeit einen weiten Bogen um neue VW. Denn da gibts nix. Doch jetzt startet der T-Roc oben ohne.

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Das T-Roc Cabriolet ist die offene Variante des erfolgreichen Crossovers T-Roc, das seit November 2017 die Angebotspalette der Marke Volkswagen bereichert. (Bild: VW)

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Volkswagen-Produktionsvorstand Andreas Tostmann sagte heute beim Startschuss der Produktion vor Mitarbeitern im Werk: «Das Fahrzeug wurde in weiten Teilen in Osnabrück entwickelt. Nun wird es auch hier produziert. Es ist ein echtes Kind des Standortes, der dabei seine Stärken voll ausspielen konnte.» Zuvor sind Produktion, Montage und Logistik für einen hohen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag modernisiert worden.

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Die Verkaufszahlen von Cabrios sind rückläufig. Kann VW mit dem T-Roc Cabrio die Masse begeistern?

Das T-Roc Cabriolet ist die offene Variante des erfolgreichen Crossovers T-Roc, der seit November 2017 die Angebotspalette der Marke Volkswagen bereichert. Das neue Cabriolet mit SUV-Genen bietet ein markantes Design, eine erhöhte Sitzposition und hohe Funktionalität.

«Nachfolger» des offenen Evoque

Zwar hat es in den Klassen darüber schon entsprechende Modelle wie den Nissan Murano oder den Range Rover Evoque gegeben. Doch mit dem T-Roc wagt diesen Schritt jetzt erstmals ein Volumenhersteller in einem Massensegment – aber nachdem VW sowohl den offenen Beetle als auch das Golf Cabrio gestrichen hat, kann ein bisschen frischer Wind ja nicht schaden. Den garantiert ein Stoffverdeck, dass sich innert neun Sekunden nach hinten faltet – und das bei bis zu 30 km/h.

Zudem rühmen die Wolfsburger das Cabrio durchaus als Praktiker, weil es noch immer 284 Liter Kofferraum bietet und weil der T-Roc auch oben ohne hinten mit bestellt werden kann: Als eines der wenigen Cabrios bietet er die Option auf eine Anhänger-Kupplung.

Unter der Haube nichts Neues

So frisch und neu der Auftritt der offenen T-Roc ist, so vertraut sind Antrieb und Ausstattung: Auch als Cabrio kommt der T-Roc deshalb mit digitalen Instrumenten und dem stets online geschalten Infotainment der aktuellsten Generation sowie den beiden Benzinern, die schon dem geschlossenen Modell Beine machen. Zu Wahl stehen zunächst ein 1,0-Liter-Dreizylinder mit 115 oder ein 1,5 Liter grosser Vierzylinder mit 150 PS. Mehr als R-Version jederzeit möglich.

«Der Bau von Cabriolets hat hier bei uns am Standort Osnabrück eine lange Tradition und gehört zu unseren Kernkompetenzen», sagte der Sprecher der Geschäftsführung Jörg Müller. «Die ganze Mannschaft ist stolz darauf, das einzige Cabriolet der Marke Volkswagen bauen zu dürfen. Dafür haben wir hart gearbeitet.» Neben dem T-Roc Cabriolet produziert das Mehrmarkenwerk Osnabrück zudem noch den Porsche Cayman.

(lab/pd)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Balz am 04.12.2019 17:51 Report Diesen Beitrag melden

    langweilig

    Jede Woche mindenstens 1 x VW-Werbung hier. Langweilig!

  • Serge C. am 04.12.2019 18:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Please

    Ich verachte VW und AMAG. Bitte hört mit der Werbung auf. Danke!

    einklappen einklappen
  • Um Himmels willen, NEIN ! am 04.12.2019 18:03 Report Diesen Beitrag melden

    Den will ich nicht mal gratis.

    Da kauf ich mir doch lieber ein Auto.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Kritischer Konsument am 05.12.2019 23:27 Report Diesen Beitrag melden

    Es gäbe Ehrenhafteres als ein Neuwagen

    Bevor VW wieder ein Fahrzeug baut, dass einem den Wind um die Ohren bläst ! Sollten Sie erst einmal, die ( weltweit ) Millionen von Kunden vollumfänglich entschädigen, die gutgläubig ein Auto kauften, deren Wind aus dem Auspuff, sie aber vergiftet. Das wäre ehrenhaft und sinnvoll, als wieder so ein Nischenmodell in die Welt zu setzen.

  • Markus am 05.12.2019 21:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wann stellt VW mal Designer an?

    Badewanne auf 4 Rädern.

    • Keramikabteilung am 07.12.2019 10:21 Report Diesen Beitrag melden

      @Markus

      VW hat doch einen Designer, nur war er vorher bei Villeroy & Boch beschäftigt.

    einklappen einklappen
  • @Carlos am 05.12.2019 19:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nein lieber nicht

    Wen ich den geschenkt bekommen würde, dann nichts wie weg, sonst habe ich nur ein Phoblem am Hals.

  • Tom am 05.12.2019 18:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kernkompetenz

    Kernkompetenz der Marke VW ist Kunden über den Tisch ziehen. Alte Technik wird durch "schummeln" auf Sauber gemacht und den Kunden untergejubelt! Ein SUV Cabrio mit 3 Zylinder und warscheinlich ohne Allrad macht ja auch so viel Sinn! Ich sage nur: VW Bäähh

  • Lorenz Steiner am 05.12.2019 18:10 Report Diesen Beitrag melden

    4x4 muss auch dabei sein!

    mindestens als 4x4 anbieten sonst wird das nix!