Brennstoffzellen-Auto

19. Juli 2018 11:45; Akt: 18.07.2018 19:50 Print

Wasserstoff marsch

Ab Oktober rollt Hyundai den neuen Kompakt-SUV Nexo mit Wasserstoffantrieb auch in der Schweiz an den Start.

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Nexo, der Nachfolger des iX35 Fuel Cell, zeigt laut Hyundai im Bereich der Brennstoffzellen-Elektrofahrzeuge das Autofahren der Zukunft auf: «Mit der fortschrittlichsten Technologie am Markt, den Möglichkeiten des autonomen Fahrens und mit dem stärksten Antriebsaggregat in diesem Segment», heisst es vollmundig aus Fernost. Der Nexo stösst zwar beim Fahren kein Gramm CO2 aus, dürfte aber mit einem Einstandspreis von 84'900 Franken trotz allem ein Exot bleiben.

(lab/pd)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Asterix am 19.07.2018 12:48 Report Diesen Beitrag melden

    ENDLICH

    Honda als Erster und nun Hiunday. Sie haben erkannt, dass dies der einzig zukunftsweisende Antrieb ist. Tesla leider nicht.

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  • Still Schweiger am 19.07.2018 12:20 Report Diesen Beitrag melden

    Wo bitte kann ich das Ding denn tanken?

    Finde ich eine echt gute Entwicklung. Aber kann mir jemand sagen wo ich hier in der Schweiz Wasserstoff tanken kann?

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  • Pilatus am 19.07.2018 13:27 Report Diesen Beitrag melden

    Pontius

    Wüsste gerne mehr über Lebensdauer, (Neben)-Kosten, Unterhalt etc. Der Preis wäre mir bei sauberer Fahrt egal.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • CoreForce am 27.07.2018 08:37 Report Diesen Beitrag melden

    Tankstellenzwang

    Wer will sich denn in Zukunft noch an Tankstellen zwingen lassen wenn die Perspektive ist das Fahrzeug bequem daheim zu laden, oder einfach dort wo man sowieso gerade ist? Strom gibt es quasi überall auf der Welt. Wer will da auf der Urlaubsfahrt nach Wasserstoff Tankstellen stressen müssen?

  • Dan Supersonic am 23.07.2018 18:30 Report Diesen Beitrag melden

    Stromverschwendung

    Akku betriebene Autos sind klar im Vorteil- denn auch die Bennstoffzellen Technik braucht eine Batterie und die Herstellung des Treibstoffes verschlingt Unmengen an Strom, den man viel besser DIREKT in eine (Tesla) Batterie lädt. Batterien werden immer günstiger und halten schon heute irrsinnig lange. 300'000km +

    • gibbs am 24.07.2018 09:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Dan Supersonic

      wasserstoff wird in gewissen bereichen als nebenprodukt erzeugt..... und so nebenbei.... rechne mal die energie die es braucht um aus rohöl benzin zu erzeugen......

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  • Erich am 22.07.2018 23:14 Report Diesen Beitrag melden

    Toyota mirai

    In japan gibt es schon seit ein pasr jahren den toyota mirai als wasserstoff antrieb.

  • Alfred A. am 22.07.2018 20:11 Report Diesen Beitrag melden

    Erklärung bis jetzt ausstehend

    Habe bis noch niemand gefunden, der mir überzeugend erklären oder vorrechnen konnte, wie sich die mehrfache Energiewandlung rechtfertigt, die bei jeder Wandlung mehr oder weniger schlechte Wirkungsgrade hat. Verluste, die sich auch noch zu negativen Seite hin addieren. Hinzu kommen neben der Versprödung von Wasserstoff Behältern, Dichtungsprobleme da Wasserstoffatome sehr klein sind und sich praktisch durch alle in Frage kommenden Materialien verflüchtigen. Nur die Geschwindigkeit beim Tanken und fehlende Autoabgase alleine kann es doch nicht sein.

  • Reto F am 21.07.2018 10:38 Report Diesen Beitrag melden

    Erster Schultag

    Das erinnert mich an den 1. Gewerbe-Schultag im April 1978. Unser Hauptlehrer für Automechaniker sagte uns an diesem Tag. "Leute, was ich euch lernen muss, ist leider eine veraltete Technologie. Der Wasserstoff-Motor existiert Pfannen-fertig seit mindestens 10 Jahre." Er meinte, dass die Öl-Industrie die Finger draufhaben, um diese Entwicklung zu verhindern. Später hat sich herausgestellt, dass es die Auto-Industrie ist. Führend dabei die Deutsche. Schliesslich haben die mia. an Euros in die Diesel-Motoren investiert. Was dabei herauskam, kennen wir mittlerweile ja alle. Elektro hat Zukunft.

    • C.Di Caro am 21.07.2018 14:34 Report Diesen Beitrag melden

      Wasserstoffauto hatte zu viele Nachteile

      Dass die Autokonzerne den Wasserstoffantrieb verhindert haben, kann ich mir nicht vorstellen. Denn die ersten Prototypen wie den BMW Hydrogen 7 waren Wasserstoff-verbrennungsmotoren und vom Prinzip her wie normale Ottomotoren aufgebaut. Die Autokonzerne haben Milliarden in diese Technologie gesteckt aber irgendwann wegen zu vielen Contras fallen lassen. Die Ölkonzerne hätte auf jedenfalls bestimmt keine Freunde daran gehabt, hätte sich damals schon das H2-Auto etabiliert.

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