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09. September 2019 13:20; Akt: 09.09.2019 13:20 Print

Wer ein Leasing will, sollte diese Berechnung kennen

Kaufen, leasen, mieten: Automobilisten haben heute viele Optionen. Wer sich richtig entscheiden will, muss das Angebot – und seine Situation – genau kennen.

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Welcher Wagen passt zu mir? Wer mietet, muss sich nicht festlegen, sondern kann sich je nach persönlichem Bedürfnis entscheiden. (Bild: Stevan Bukvic)

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Die Mobilität ist im Wandel, und der Umbruch, der kommt nicht, er ist bereits da. Wer ein neues Auto will, kann heute aus vielen Möglichkeiten wählen, wie es beschafft werden soll. Wer sagt, dass man ein Fahrzeug immer noch besitzen muss? Reicht es nicht, wenn man es mit anderen teilt? Oder dass man es least? Mietet? Gibt es überhaupt Unterschiede?

Um diese Fragen zu beantworten, muss man zuerst das Angebot kennen. Vor allem aber muss man seine Situation genau analysieren. Allgemeingültige Wahrheiten gibt es nicht – heute kann es sich jede und jeder so einrichten, dass es passt.

Mieten oder leasen?

Tatsächlich sorgt der Unterschied zwischen Mieten – damit ist die Langzeitmiete über mehrere Monate gemeint – und Leasen oft für Missverständnisse. Dabei ist es eigentlich simpel: Leasingverträge werden direkt mit Autohäusern abgeschlossen. Für die Dauer des Leasings bezahlt man eine monatlich vereinbarte Rate. Zusätzlich wird zu Beginn eine Anzahlung fällig. Während des Leasings kümmert man sich selbst um Versicherung und Unterhalt und trägt alle Kosten selber. Die Verträge laufen in der Regel zwischen zwei und fünf Jahren. Nach Ablauf des Vertrags hat man üblicherweise die Option (Vorkaufsrecht), das Auto für den im Vertrag festgelegten Restwert zu übernehmen. Kommt ein Kauf nicht in Frage, gibt man das Fahrzeug zurück.

Bei einer langfristigen Miete wird einem das Fahrzeug auch für eine bestimmte monatliche Rate über einen vereinbarten Zeitraum zur Verfügung gestellt. Doch im Gegensatz zum Leasing sind dabei alle laufenden Kosten wie Versicherungen, Reparaturen oder Service enthalten. Persönlich ist man nur für die Pflege und das Tanken verantwortlich. Der Mindestzeitraum bei einer Miete ist mit sechs Monaten zudem deutlich geringer als beim Leasing. Ab dieser Dauer ist auch ein Fahrzeugwechsel ohne weitere Kosten möglich.

Kosten unterschiedlich rechnen

Bleibt die Frage, welches Modell sich mehr lohnt. Am besten rechnet man anhand von konkreten Beispielen. Nehmen wir dafür den aktuellen Lieblingswagen (Quelle: auto schweiz, Zulassung Jan - Juli 2019) von Herr und Frau Schweizer, den Skoda Octavia. Und als Vergleich dazu die C-Klasse von Mercedes. Die Leasingkosten haben wir mit dem Leasingrechner der AMAG ermittelt. Der Zinssatz von 2,9% entspricht dabei einem durchschnittlichen Richtwert. Die Restwerte des Fahrzeuges stammen von Cashgate.

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Während die Mietkosten – in diesem Fall vom Schweizer Auto-Abo-Anbieter Carvolution – unverändert bleiben, sinkt die Leasingrate, je länger der Vertrag läuft. Erst ab vier Jahren kommt das Leasing für den Skoda etwas günstiger zu stehen, bei der C-Klasse bleibt die Miete über die gesamte Laufzeit die bessere Alternative. Ein Auto-Abo lohnt sich nicht nur für einen kürzeren Zeitraum, sondern auch langfristig. Allerdings hat man in diesem Fall nicht die Möglichkeit, das Auto für den Restwert zu übernehmen.

Es kommt auf die Situation an

Letzten Endes kommt es auf die persönliche Situation an. Wem es wichtig ist, das Auto nach seinen Wünschen zu konfigurieren, für den kann Leasing eine Lösung sein. Vor allem, wenn man sich eigentlich ein Auto kaufen möchte, sich die Finanzierung im Moment jedoch nicht leisten kann. Ganz ohne finanzielle Vorleistung geht es jedoch nicht. Attraktiv sind die Leasingraten nämlich nur, wenn am Anfang ein festgelegter Betrag angezahlt wird und der Vertrag über mehrere Jahre dauert. Das wiederum birgt Risiken: Möchte man vor Ablauf der Vertragsdauer aussteigen, drohen hohe Kosten, da der Leasingzins rückwirkend neu berechnet wird.

Wer hingegen jetzt ein Auto braucht, ohne sich gleich langfristig zu binden, hat bei einem Auto-Abo alle Vorteile auf seiner Seite: Man muss sich um nichts selber kümmern, mit ein paar Klicks ist die Sache erledigt, und die Kosten bleiben dank dem all-Inclusive-Preis jederzeit transparent. Nach sechs Monaten ist ein Fahrzeugwechsel problemlos möglich. Für spontane Geniesser, die den Sommer gerne Cabrio fahren, im Winter aber lieber im SUV unterwegs sind, eröffnet das Abo ganz neue Möglichkeiten. So sieht die mobile Freiheit von heute aus. Man muss nur wissen, was man will.

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