Sponsored

04. September 2017 10:55; Akt: 12.09.2017 08:55 Print

«Viele haben vom Autofahren keine Ahnung»

In der Schweiz gibt es zu viele schlechte Lenker, sagt die berühmteste Auto-Gang des Landes – und macht den guten Fahrern ein einmaliges Angebot.

Lässt niemanden kalt: Die «Low Cost Riders» provozieren gar Autofahrer im Ausland. (Video: CP)
Fehler gesehen?

Die Aufregung über die «Low Cost Riders» war gross: Das Video mit ihrem sparsamen Fahrstil in Luxus-Karossen ging viral und wurde mit Kommentaren überschüttet. Viele User stimmen der Auto-Gang zu, welche sich für ökologisch sinnvolles Fahren einsetzt.

So schreibt User D., die «Schweizer Strassen sind zum Schnarchnasenmekka mutiert» und zu viele Leute würden deutlich unter den Geschwindigkeitslimiten fahren. Ein Graus für die Low Cost Riders (LCR), halten sie sich doch immer an die Limiten, um so am Ende der Fahrt effizienter und mit weniger Spritverbrauch anzukommen.

Gang in Cannes

Laut eigenen Aufnahmen war die Auto-Gang dank ihrem unverkennbaren Stil sogar in Cannes aufgetreten (siehe Video oben). Ob die anwesenden Hollywood-Stars von den «Low Cost Riders» (LCR) profitieren und ihre Protzkisten seither besser lenken, ist nicht näher bekannt. Sicher ist jedoch, dass die LCR keine Autofahrerin und keinen Autofahrer kalt lassen.

Während einige User darauf hinweisen, dass ihre schnellen Schlitten per se viel Benzin benötigen, sind andere vom Vorgehen der LCR überzeugt. User S. ist der Meinung, gerade «mit Sportwagen spart man mit EcoDrive noch mehr als bei sparsamen Autos, die auch schon ein enormes Potential haben». Das Fazit: «Super Aktion.»

Ein Stänkerer, der den hohen Verbrauch der Luxusautos kritisiert, wird umgehend von einem LCR-Fan aufgeklärt: «Sportliches Fahren ist eben nicht, möglichst schnell und hochtourig unterwegs zu sein», schreibt A. Für ihn bedeute das, möglichst effizient und sicher zu fahren, aber trotzdem nicht zu schleichen. «Proaktiv und vorausschauend unterwegs sein, das Walter Röhrl-Prinzip lässt grüssen.»

Hunderte Anfragen wöchentlich

Der Verweis auf Röhrl, für viele der beste Rallye- und Renn-Fahrer der Geschichte, hält LCR-Mitglied Koni Meier für gerechtfertigt: «Wir halten es wie er. Möglichst wenig Reibung, denn Reibung verursacht einen Energieverlust.» Daraus ergebe sich das Beschleunigen ohne durchdrehende Räder, rasches Hochschalten, guter Reifendruck für tiefen Rollwiderstand und den Schwung zu nutzen.

Der Erfolg der «Low Cost Riders» ist so gross, dass sie hunderte Anfragen zur Aufnahme in ihre Gang bekommen – und das jede Woche. «Wir müssen ablehnen, Low Cost Rider wird man nicht einfach so», sagt Harry Büttikofer.

Für echte Fans haben sie aber ein einmaliges Angebot: Sie verschenken eine streng limitierte Anzahl an Club-Jacken. Gewinnen können aber nur clevere Autofahrer.


Provozierte Tausende Reaktionen: Auftritt der «Low Cost Riders» in Zürich. (Video: CP)

Diesen Beitrag erstellte Commercial Publishing Tamedia im Auftrag von ecodrive und in Zusammenarbeit mit EnergieSchweiz.

(CP/ep)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • kurt am 04.09.2017 11:25 Report Diesen Beitrag melden

    Schweizer Eigenart

    Also etwas worüber ich mich immer wieder aufrege ist die Schweizer Eigenart bei einer Autobahn-Auffahrt einfach draufzufahren - so als hätte man einen Anspruch darauf. NEIN liebe Schweizer Autofahrer - wer auf der Autobahn von hinten kommt HAT VORFAHRT! Also entweder nicht auf dem Beschleunigungsstreifen schleichen und meinen man könne mit 60 drauffahren oder halt bremsen und auf eine Lücke warten. Hab unzählige brenzlige Situationen miterlebt. Und noch schlimmer sind diejenigen, die auf der linken Spur der Autobahn vor einer Auffahrt einfach rechts rüberziehen weil da ja jemand auffahren will

    einklappen einklappen
  • kurt am 04.09.2017 11:43 Report Diesen Beitrag melden

    Die Schweiz ist ein Entwicklungsland

    Wer die Tipps liest, merkt: In der Schweiz gibt es noch viel zu tun. Wohne in der Nähe zum Bahnhof und dem Schulhaus: Sowohl die ökologischen Pendler-Bekannten wie auch die Taxi-Mamis der Schule lassen die Motoren minutenlang laufen und verstehen nicht, wenn man sie anspricht. LowCost Brains :-)

    einklappen einklappen
  • Albert A. am 04.09.2017 09:27 Report Diesen Beitrag melden

    Schlau im Stau

    Die nehmen das Autofahren etwas zu ernst. In der Schweiz lohnt es sich gar nicht, unökologisch zu fahren. Most zu teuer und Blitzkästen hats auch zu viel. Und wer sein Auto beherrscht hat am wenigsten Stress, wenn man zügig aufschliesst und den Stau nicht verlängert.

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Cartman am 06.09.2017 16:45 Report Diesen Beitrag melden

    Stimmt

    Da haben sie recht.

  • Swissgirl am 06.09.2017 10:05 Report Diesen Beitrag melden

    Swissmobbing vom Feinsten

    Ach ja? Wir sollen schlechte Autofahrer sein? Und was ist mit den Deutschen Lenkern, die glauben ihnen gehören beide Spuren auf der Autobahn, die mit zugepackten Autos unterwegs sind, die ich mit Hupen wecken muss weil sie übermüdet am Steuer sitzen? Hört auf alles in der Schweiz schlecht zu machen!

  • Henri am 06.09.2017 09:16 Report Diesen Beitrag melden

    Benzin sparen!

    Wenn das Ziel der «Low Cost Riders» Benzin sparen ist, warum gehen sie dann nicht Wandern anstatt unnötig in der Gegend rumzufahren.

  • Urs am 05.09.2017 18:42 Report Diesen Beitrag melden

    So

    Auto fahren können und der Begriff Schweiz sind nicht kompatibel miteinander...

  • Bernero am 05.09.2017 12:37 Report Diesen Beitrag melden

    Lerne Auto fahren

    Ist leider so, nur ein Beispiel, Ist vor einem Kreisel ein STOP- Signal ? Man könnte es meinen. Ein Kreisverkehr sollte wie ein Reisverschluss funktionieren.