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13. Mai 2019 17:30; Akt: 16.05.2019 12:44 Print

7 Zeichen für die falsche Jobwahl

Wir alle haben ab und zu einen schlechten Tag im Job. Doch wenn du ständig müde, ausgelaugt und demotiviert bist, liegt es vielleicht an deiner Berufswahl. Ein Wechsel ist angebracht!

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«Und? Was willst du mal werden?» Manche wissen schon als Kind, was ihr Traumberuf ist. Andere haben keine Ahnung. Rund ein Drittel der jungen Menschen fürchtet denn auch, sich falsch entschieden zu haben, wie die Juvenir Studie 2.0 ergeben hat. Und tatsächlich würde gemäss einer Umfrage von Xing einer von drei Deutschschweizern rückblickend einen anderen Beruf wählen.

Der falsche Beruf macht krank

Wen wundert es, dass für manche Menschen der Arbeitstag eine reine Plage ist und sie den Feierabend kaum erwarten können? Das wirkt sich nicht nur auf die Leistung am Arbeitsplatz aus, es beeinträchtig auch die Lebensqualität. Und Menschen im falschen Beruf leiden gemäss einer deutschen Untersuchung nicht nur vermehrt unter Stress, sie sind auch anfälliger für Krankheiten und fehlen deshalb häufiger am Arbeitsplatz als Menschen, die glücklich in ihrem Job sind. Wenn du den Lohn am Ende des Monats nur noch als Schmerzensgeld für deine Präsenz im Job empfindest, solltest du dir ernsthaft Gedanken über einen Berufswechsel machen.

Hier sind sieben deutliche Zeichen dafür, dass du im falschen Job feststeckst:

1. Dir graut vor dem Montag: Der Montag steht auf der Beliebtheitsskala der Berufstätigen sicher nicht zuoberst. Wenn dich aber schon am Sonntag die schlechte Laune angesichts der anstehenden Arbeitswoche packt, dann ist das ein deutliches Zeichen. Erst recht, wenn du den Freitag kaum erwarten kannst.

2. Du bist häufig krank: Gut möglich, dass du dich tatsächlich häufig mies fühlst, denn die innere Zufriedenheit wirkt sich auch aufs Immunsystem aus. Aber vielleicht ist dir dein Job ja auch derart zuwider, dass du immer mal wieder blau machst, weil es kaum auszuhalten ist.

3. Du langweilst dich von morgens bis abends: Es gibt wohl kaum einen Beruf, in dem man ausschliesslich rasend spannende Aufgaben zu erledigen hat. Wenn aber die Langeweile dominiert und du enorm viel Energie aufwenden musst, um deine Geschäftsmails zu beantworten oder einen Kunden zurückzurufen, ist es an der Zeit, etwas Neues zu beginnen.

4. Du bist ständig überfordert: Ganz klar, heutzutage muss man belastbar und flexibel sein, um im Job zu bestehen. Wenn du aber deinen Aufgaben einfach nicht gewachsen bist und unter ständiger Überforderung leidest, dann verlierst du nicht nur die Freude an der Arbeit, sondern stehst auch unter Dauerstress – und der macht dich krank.

5. Du kommst nicht weiter: Wenn von Karriere keine Rede sein kann, dann gibt es verschiedene Gründe dafür. Vielleicht bist du nicht genug engagiert und motiviert, um überhaupt zu zeigen, was in dir steckt, weil du eben keine Freude an deiner Arbeit hast. Möglicherweise hast du aber auch einen Beruf gewählt, in dem es kaum Karriereperspektiven gibt.

6. Der Job passt einfach nicht zu dir: Du hast dir das alles ganz anders vorgestellt. Oder vielleicht hattest du auch gar keine Vorstellung und bist zufällig oder durch deine Eltern zu deiner Berufswahl gekommen. Du identifizierst dich weder mit deiner (Lehr-)Firma noch mit deinem Job. Du hast dir deine Tätigkeit spannender, abwechslungsreicher vorgestellt – oder ganz anders. Wenn du und deine Berufsausbildung einfach nicht zusammenpassen, wirst du in diesem Job sicher nie glücklich werden.

7. Du hast innerlich schon längst gekündigt: Es interessiert dich schlicht nicht mehr, was in deinem Job läuft. Du sitzt nur noch deine Zeit ab, erledigst gerade das Allernötigste und schlägst die Zeit tot, indem du dich mit deinen Kollegen auf Social Media austauscht, Reisen buchst, Youtube-Filmli kuckst oder in unbeobachteten Momenten einfach vor dich hindöst. Wenn dies der Fall ist, ist es definitiv Zeit für einen Wechsel.