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14. Mai 2019 18:46; Akt: 14.05.2019 18:54 Print

Das Auto-Abo schafft Autokauf und Leasing ab

Kaufen oder leasen - das war einmal. Heutzutage fährt man das Auto im Abo. Der Faktencheck zeigt: Kauf und Leasing haben viele Nachteile. Die Zukunft gehört dem Auto-Abo von Carvolution.

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Insgesamt sieht es für den Autokauf und das Leasing schlecht aus. Gleichzeitig überzeugt das Auto-Abo von Carvolution auf voller Länge. Abgesehen davon, dass das Abo keinen Haken hat, geniessen Abo-Fahrerinnen und -Fahrer im Gegensatz zu Autokäufern oder Leasingnehmern mehrere Vorteile. Keine komplexen Prozesse, dafür völlige Kostentransparenz und ein Sorglos-Paket. Das Auto-Abo lässt sich einfach online buchen. Zum monatlichen Fixpreis wird das Auto direkt vor die Haustür geliefert. Es ist vollkaskoversichert, eingelöst und sofort fahrbereit. Wartung, Service und Reifenwechsel sind im Abo ebenfalls inbegriffen. Abo-Fahrerinnen und -fahrer müssen sich nie wieder über mühsame Termine in der Garage oder unerwartete Kosten ärgern. Behalten kann man das Auto im Abo, solange man möchte. Über die App lässt sich das Abo einfach verwalten. Ist es an der Zeit für ein anderes Auto, kann das Auto alle sechs Monate kostenlos gewechselt werden. Immer weniger Menschen können sich vorstellen, ein Auto zu kaufen. Beim Neuwagenkauf blühen einem hohe Abschreiber und Risiken wie Abgas-Skandale. Die Schattenseiten des Leasings sind eine lange Bindung und restriktive Kilometerbegrenzungen. Die Leasingraten sind meist höher als auf Plakaten angepriesen und in den nicht selten 40-seitigen Leasingverträgen verstecken sich oft zusätzliche Kosten, die bei Autorückgabe fällig werden. Im Abo hingegen gibt es diverse Fahrzeugmodelle. Diese sind top ausgestattet und pro Jahr sind beim Abo ganze 21'000 Kilometer inklusive. Zusätzliche Kilometer kosten maximal 35 Rappen. Beispiels Bild - ein Skoda Octavia. Der Faktencheck bestätigt, was Kunden bereits jetzt über Carvolution sagen. In nur zwei Tagen hatte dieser Kunde das nagelneue Auto vor der Tür. Dieser Kunde ist von den mühsamen Prozessen rund ums Auto befreit. Während diese Familie wertvolle Zeit spart.

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Nur noch gerade jeder Fünfte würde gemäss einer Studie der
Nürnberger Marktforschung puls ein eigenes Auto kaufen. Trotz all der Vorteile, die ein eigenes Auto bringt, wird es immer mehr zur Belastung.

Abhilfe für Autofahrerinnen und Autofahrer verspricht Carvolution mit dem Auto-Abo. Wer Wert auf Einfachheit und Kostenkontrolle legt, setzt auf Flatrates. Einmal monatlich einen fixen Betrag bezahlen und ein Angebot unbeschränkt nutzen, ganz ohne Kleingedrucktes oder Nebenkosten. Das Geschäftsmodell, das sich im Bereich Medien und Telekommunikation bewährt und sich bei Unterhaltungsangeboten wie Netflix und Spotify etabliert hat, setzt sich nun auch auf dem Automobilmarkt durch. Die Flatrates – so auch die von Carvolution – haben etwas gemeinsam: Von der Beschaffung, der Nutzung bis hin zur Bezahlung machen sie das Leben der Konsumentinnen und Konsumenten einfacher.

3 Monate kostenlos fahren

 
Eigenes Auto – die Enttäuschung
37 Stunden brauchen Menschen durchschnittlich, um sich für ein
neues Auto zu entscheiden. Ganz schön viel Zeit, wenn man bedenkt, dass viele noch vor der Schlüsselübergabe den Entscheid für das Auto bereuen. Nach dem Wohnen und der Energie ist die Anschaffung eines Autos die bedeutendste Konsumausgabe in unserem Leben. Die Erwartungen sind entsprechend gross – die Enttäuschung aber oftmals auch. Während der Wartezeit zwischen Vertragsabschluss und Auslieferung macht sich nämlich manch ein Autokäufer viele Gedanken. War es die richtige Wahl? Weshalb kommt mein Traumauto in den Tests so schlecht weg? Wenn dann auch noch der Arbeitskollege oder eine Arbeitskollegin von einem Fehlkauf spricht, bereut manch einer seine Entscheidung. Kommt dazu, dass sich die Kundenbedürfnisse verändern. Der klassische Autohandel wird der abnehmenden Bedeutung von Eigentum nicht mehr gerecht. Kundinnen und Kunden erwarten auch in der Mobilität zunehmend ein vollumfängliches Servicepaket. Nicht zuletzt spielt aber auch der finanzielle Aspekt eine Rolle: Ein Neuwagen verliert im ersten Jahr bis zu einem Viertel seines Wertes. Je nach Marke und Modell beträgt der Restwert nach fünf Jahren gerade noch 25 bis 44 Prozent. Bei einem Wiederverkauf kann so kaum ein guter Preis erzielt werden, die Flexibilität bei einem häufigen Modellwechsel ist entsprechend gering.
 
Tückische Leasingverträge
Lange Zeit war das Leasing die Alternative zum Kauf. Doch gerade das Fahrzeugleasing, das mit 0% Zinsen und ohne Anzahlung lockt, birgt oft gravierende Nachteile. Mit dem Leasingvertrag gehen Konsumentinnen und Konsumenten eine mehrjährige Verpflichtung ein. Eine vorzeitige Kündigung ist häufig nicht möglich bzw. nur unter Inkaufnahme von Mehrkosten. Ein weiterer Mangel: Service und Reparaturen müssen in der Regel in einer Markengarage vorgenommen werden, sodass ein Wechsel zu einer günstigeren Werkstatt nicht möglich ist. Hält sich der Leasingnehmer nicht daran, setzt er seine Versicherungsdeckung aufs Spiel. Im Kleingedruckten der Verträge finden sich oft unrealistisch tiefe Kilometerleistungen, und auf den Plakaten locken minimal ausgestattete Fahrzeuge mit Leasingraten, die nur gerade einem Bruchteil von dem entsprechen, was der Kunde am Ende zahlt. Laut TCS sind die tatsächlichen Betriebskosten inklusive Abschreiber und Treibstoff etwa dreimal so hoch wie die Leasingrate selber. Oder anders ausgedrückt: Wie viel das geleaste Auto im Endeffekt kostet, lässt sich im Voraus nicht auf Franken und Rappen ausrechnen. Denn in vielen Fällen wird der Leasingnehmer am Ende der Laufzeit nochmals zur Kasse gebeten.
 
Nutzen statt besitzen
Was Eigentum anbelangt, hat sich die Mentalität gewandelt. Dies gilt auch fürs Auto. Nur noch rund ein Drittel der Autofahrerinne und Autofahrer legt Wert auf ein Fahrzeug, das ihr oder ihm gehört. Die Gründe dafür sind ganz unterschiedlich: Junge Menschen am Anfang ihrer Karriere wollen keinesfalls für ein Auto in die Schuldenfalle tappen. Ältere Leute  überlegen sich, wie lange sie sich noch hinters Steuer setzen können und wollen deshalb flexibel bleiben. Wieder andere haben schlechte Erfahrungen mit Kauf bzw. Leasing gemacht. Und nicht zuletzt sind viele Menschen nicht mehr bereit, ihre Freizeit für den Unterhalt des Autos wie Reifenwechsel oder Service zu opfern. Kurz: Die emotionale Bindung zum Auto nimmt mehr und mehr ab. Das Auto ist nicht mehr länger ein  Statussymbol, sondern vielmehr ein Gebrauchsgut, das als Dienstleistung bezogen wird.
Entsprechend sind Autofahrerinnen und -fahrer auch immer weniger bereit, irgendwelche Risiken in Bezug auf die Kosten einzugehen. Wie bei der Handynutzung setzen sie auf die Flatrate. Das Auto-Abo von Carvolution macht nun sowohl dem Kauf als auch dem Leasing Konkurrenz.

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Das Rundum-Sorglos-Paket
Carvolution ist der Pionier und Marktführer der Schweizer Auto
Abos. Das junge Unternehmen bietet ein Rundum-Sorglos-Paket.
Konkret heisst das, dass Kundinnen und Kunden sich nicht einmal um den Reifenwechsel kümmern müssen. Wird dieser fällig, erledigt Carvolution den Reifenwechsel direkt vor der Haustür, während Kundinnen und Kunden bei der Arbeit oder einem gemütlichen Lunch mit der Familie sind. Ein weiteres Plus ist die Zuverlässigkeit. Passiert ein Unfall oder eine Panne, bekommt man sofort Hilfe. So schwärmt eine Abo- Fahrerin: «Es vergingen nicht einmal vier Stunden, und ich hatte schon einen neuen Ersatzwagen mit Lieferservice an meinen Arbeitsort. Wenn ich 6 Sterne geben könnte, würde ich das sofort machen.» Nicht zuletzt aber punktet Carvolution mit dem Preis. Denn während es bei den bekannten Vermietungsfirmen einen Fiat 500 für stolze 1200 Franken gibt, kann man im Abo einen Fiat 500 bereits für 699 Franken fahren. Dabei wird der Kundin oder dem Kunden das neue Cabrio sogar direkt vor die Haustür geliefert. Weitere Preisbeispiele: Einen Ford Ka+ bekommt man bei Carvolution bereits für 399 Franken pro Monat. Einen SUV wie den VW  Tiguan gibt es für 989 Franken. Im Fixpreis sind sämtliche Kosten enthalten: Vollkaskoversicherung, Zulassung, Service, Steuern, sogar Reifenwechsel und Vignette. Einzig Tanken, Parken und allfällige Verkehrsbussen müssen von der Nutzerin oder dem Nutzer selbst bezahlt werden.

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