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15. Juli 2019 12:02; Akt: 15.07.2019 15:43 Print

Von glücklichen Schweizer Schweinen

Schweizer Schweine haben verblüffende Qualitäten: Sie liefern das beliebteste Fleisch und ihre Rohstoffe werden im Badezimmer, im ÖV und anderswo verwendet.

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Eines von rund 1,5 Millionen Schweinen in der Schweiz: Muttersau Royal Sapphire mit Fabio Müller, ehemaliger Industriedesigner und seit sechs Jahren Schweine-Unternehmer. Seine Tiere... Bild: ...geniessen die Freilandhaltung sichtlich. Dabei dient der Dreck nicht nur zur Abkühlung. Das Suhlen... Bild: ...im Schlamm schützt die Schweine auch gegen Ungeziefer. Die sozialen Tiere Bild: ...leben im Familienverbund zusammen und geniessen den Auslauf. Die Allesfresser tragen entscheidend zur Nachhaltigkeit der Landwirtschaft bei. Sie Bild: ...wühlen zwar gerne in der Erde nach Nahrung, erhalten aber noch lieber das Futter, das aus der nahe liegenden Produktion stammt. Dazu gehören Bild: ...auch Abfälle vom Gemüsebauer im Hintergrund. Das Futter wird nicht nur... Bild: ...schnell und unter genüsslichem Grunzen verschlungen. Damit leisten die Schweine einen wichtigen Beitrag gegen Food-Waste. Denn... Bild: ...jährlich verwerten die Schweizer Nutztiere rund 780'000 Tonnen pflanzliche Nebenerzeugnisse aus der Verarbeitung (Trockensubstanz TS) und die einheimischen Schweine etwa 132'500 Tonnen Milch und Milchprodukte (TS), zum Beispiel die Molke aus der Käseherstellung. Damit sind sie ein wichtiges Bindeglied im Nährstoffzyklus. «Das Futter ist elementar. Was sie fressen, schmeckt man im Fleisch», sagt Müller, der seine Tiere auch mal persönlich füttert. In der Schweiz enthält das Futter für unsere Nutztiere weder Tiermehl noch gentechnisch veränderte Organismen, Hormone und Antibiotika zur Leistungsförderung sind bereits seit 1999 verboten. Bild: Ungewöhnliches Bild: Die in Japan Kurobuto genannten Schweine fressen im Gegensatz zu anderen Rassen sogar Gras. Das Leben auf der Wiese... Bild: ...verdanken die Tiere mit hochwertigem Fleisch. In der Schweiz stammen 95 Prozent des Schweinefleisches aus inländischer Produktion. Der Nachwuchs dieser Muttersau... Bild: ...wird bei einem Gewicht von 60 bis 70 Kilo zu schmackhaften Stücken verarbeitet. Neben klassischen Teilen wie dem Kotelett... Bild: ...sind auch hochwertiger Speck mit seinen essentiellen Fettsäuren... Bild: ...und stärker durchzogene Stücke wie der Hals gefragt. Sie entsprechen dem Trend, in der Küche möglichst viel vom Tier zu verwenden. Was an Resten des Tieres übrig bleibt... Bild: ...wird nicht nur für die Herstellung von Gummibärchen verwendet. Aus Bestandteilen des Schweins wird beispielsweise Kollagen gewonnen, das in Hautcremen verwendet wird. (Bild: Grossproduktion in der Schweiz). Nachhaltiger Treibstoff: Der grösste Verwerter von Schlachtabfällen in der Schweiz betankt die eigenen Lastwagen mit CO2-neutralem Biodiesel, den er aus tierischem Fett gewinnt. Bestandteil der Aluminium-Produktion: In Giessereien wird Asche der Schweineknochen verwendet, um das Rohmetall besser aus der Form lösen zu können. Schweine auf Achse: Knochenasche wird auch bei der Herstellung von Scheibenbremsen für Züge verwendet.

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Ein Hochzeitsgeschenk veränderte Fabio Müllers Leben. Er schenkte einem befreundeten Brautpaar ein Ferkel – und sah, wie gut das ankam. Fortan beschäftigte er sich intensiv mit dem Schwein.

Bald erkannte der heute 35-Jährige das Potenzial der Tiere und der artgerechten Aufzucht. Er beschloss, voll auf die Schweine setzen, und gründete vor sechs Jahren die Kooperation «Mein Schwein».

Vor seinem Haus in Oberwil-Dägerlen erklärt Müller das simple und transparente Konzept: Gemeinsam mit anderen Schweinehaltern bietet die Kooperation hochwertiges Schweinefleisch aus Freilandhaltung an.

Die Kundinnen und Kunden kaufen ein ganzes oder ein Teil eines Schweizer Edelschweines und erhalten dafür alle Stücke, die vom Tier verwertbar sind.

«Wer will, kann sein Schwein besuchen und direkt auf dem Hof einkaufen», sagt Müller. Das komme bei den qualitätsbewussten Konsumentinnen und Konsumenten gut an. Sie schätzen nicht nur den feinen Geschmack des Fleisches, sondern entdecken auch wieder alte Rezepte, etwa Brotaufstrich oder Rösti mit reinem Schmalz, den er ebenfalls produziert.

Er geht über die Strasse auf die gegenüberliegende Wiese. Dort suhlt sich sein neuestes Projekt: schwarze Schweine aus England, eine seit bald 200 Jahren unveränderte Rasse.

Sie stammen ursprünglich aus der Grafschaft Berkshire, die ihnen den Namen gab. Bekannt sind sie auch unter der japanischen Bezeichnung Kurobuta. Auf der asiatischen Insel werden sie dank der ausserordentlichen Fleischqualität geschätzt wie Kobe-Beef.

Als Müller über den Zaun steigt und auf die Wiese tritt, wird er von Royal Sapphire begrüsst, einer 250 Kilo schweren Mutter von neun Ferkeln. Sie reibt sich an seinen Stiefeln, er krault ihr den staubigen Rücken.

Seine zwölf Muttersauen und drei Eber kennt er beim Namen. Wie bei importierten Schweinen üblich, waren sie neun Monate in der Quarantäne, um ihre Gesundheit bestätigen zu können. Nun pflegt er die «Kuros», wie er die Rasse nennt, sorgfältig weiter: «Damit der Bestand gesund und stark bleibt, werden die Blutlinien nach einem bestimmten System gekreuzt.»

In der Haltung sind die Schweine nicht sehr anspruchsvoll, solange sie genug Dreck und Schlamm haben, um sich abzukühlen. Die Allesfresser erhalten Futter aus der Umgebung, neben Feldfrüchten etwa Presskuchen aus der Verarbeitung von Zuckerrüben sowie Abfälle aus der Rüsterei des Nachbarn, eines Gemüsebauern. «Gutes Futter ist enorm wichtig, denn man schmeckt, was die Tiere fressen», sagt Müller.

Das Ergebnis ist ausserordentlich saftiges und schmackhaftes Fleisch. Das hat seinen Preis, doch den Schweizer Schweinezüchtern ist die Qualität wichtiger als die Quantität. Sie nehmen im internationalen Vergleich bezüglich Fleisch- und Fettqualität sowie Tierhaltung eine Vorreiterrolle ein.

Rund 95 Prozent des hierzulande konsumierten Schweinefleisches stammt aus Schweizer Produktion (siehe Box). Für Müller machen mehrere Aspekte qualitativ hochstehendes Fleisch aus: «In der Pfanne merkt man sofort, wenn ein gutes Stück nicht schrumpft.»

Und anschliessend seien natürlich der Geschmack und die Saftigkeit entscheidend. Für ihn ist klar, dass es dafür zuerst den Tieren gut gehen muss. «In der Schweiz ist der Standard diesbezüglich sehr hoch.»

Er hat nicht nur Freude an der Arbeit mit den Tieren, sondern auch am Verkauf. Den Grund dafür sieht man in den Kühl- und Gefrierschränken: Gefragt sind nicht nur Koteletten und Filets, sondern auch Stücke vom Hals oder Bauch.

Und Müller stellte fest, dass die Leute das qualitativ hochwertige Fett sehr schätzen – und zwar nicht nur als Geschmacksträger, sondern zum Verzehr, wie ihm KundInnen sagten. «Deshalb lasse ich im Gegensatz zu früher auch an den mageren Stücken den Fettrand stehen», sagt er und strahlt.

Und was in der Schweiz von der Fleischproduktion schliesslich übrig bleibt, wird ebenfalls verwertet. Dabei werden Bestandteile des Schweins nicht nur für Gummibärchen verwendet, sondern kommen auch an überraschenden Orten wie im öffentlichen Verkehr und dem Badezimmer zum Einsatz, wie man in der Bildstrecke oben sieht.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Kaa73 am 11.07.2019 01:54 Report Diesen Beitrag melden

    Es könnt so schön sein....

    Würdens doch nur alle Schweine so schön haben wie hier. So soziale, sensible, familienliebende Tiere. Bravo und Hut ab an den Schweinebauer hier.

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  • Eugen am 11.07.2019 08:25 Report Diesen Beitrag melden

    Truth

    Süss wie man die Schweine im Grünen zeigt. Leider sehen die Verhältnisse unserer Schweine um Welten anders aus, aber das könnte ja verstörend auf unsere Leser wirken. Zeigt die nackte Wahrheit und Bilder wie unsere Schweine wirklich leben, das wäre ein Schritt um ein paar Schweineseelen zu retten, auch wenn sie am Schluss beim Metzger landen. Transportbilder wären auch gut um den Mensch aufzurütteln.

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  • Lääser am 11.07.2019 21:43 Report Diesen Beitrag melden

    Tierhaltung

    Eine gute Tierhaltung ist sehr wichtig, da sollte man beim Fleischkauf nicht sparen.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Huifang am 16.07.2019 23:24 Report Diesen Beitrag melden

    Provokation

    Ich esse aus Prinzip nur Fleisch von Tieren aus Massenhaltung. Ich will ja nicht das glückliche Tiere für mich sterben müssen

  • Benno Steinmann am 16.07.2019 21:58 Report Diesen Beitrag melden

    Missbrauch von guten Projekt

    Herzliche Gratulation an Herrn Müller zu seinem Projekt. Wir durften auch Fleisch von seinen Schweinen geniessen, welches wirklich von außerordentlicher Qualität ist. Ich finde es aber ganz übel wie Schweizer Fleisch sich mit diesen Federn schmückt, obwohl die Haltung von Herrn Müller mit der "normalen" Schweinehaltung in der Schweiz etwa so viel gemeinsam hat, wie ein Tesla mit einem Panzer. Steht doch endlich dazu dass der grösste Teil der schweizer Schweine industriell gehalten werden!! Schämt euch dafür! Zeigt den Konsumenten wie es wirklich ist? Macht mal Tag des offenen Schweinestalls!!

  • Jutta am 16.07.2019 19:56 Report Diesen Beitrag melden

    Tiere respektieren!

    Schweine sind intelligente Lebewesen, die nicht auf das so genannte "Produkt" reduziert werden dürfen!! Tiere sind fühlende und intelligente Lebewesen, die leben wollen! Tiere verstehen und lieben, heisst, Tiere leben lassen!! Nur das ist artgerecht!

  • Landei am 16.07.2019 17:04 Report Diesen Beitrag melden

    Eine Schande.

    ICH habe dutzende Schweineställe mit meinen eigenen Augen besichtigt und ich kann versichern, dass diese Umstände unter welchen diese Tiere dahinvegetieren, nicht annähernd mit diesem unwahren Bild welches die Geldmacher der Tierindustrie verbreiten, einhergeht. Würde ich diese Umstände mit meinem Geld und Konsum auch noch unterstützen, fördern und verantworten, ich könnte kein Auge mehr zutun Nachts.

    • Floh am 16.07.2019 18:38 Report Diesen Beitrag melden

      Stimmt

      Bravo Landei. Wir sind einer Meinung

    • Dr. Logos am 16.07.2019 19:08 Report Diesen Beitrag melden

      No more

      Das tun wir leider alle mit unseren Steuern. Tierleid-Werbung sollte - wenn überhaupt -nur noch über dem Konsum ebendieser Produkte finanziert werden. Ich wäre für eine Initiative gegen subventionierte Tierausbeutung.

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  • TS am 16.07.2019 11:02 Report Diesen Beitrag melden

    Wohin mit allen Tieren

    Nur mal so ne Frage in die Runde der Vegi/Veganer. Aber nehmen wir mal an die ganze Welt würde auf Ende Monat vegetarisch oder vegan leben? Was würdet ihr den mit all den Tieren machen die es dann nicht mehr braucht um die Menschheit zu ernähren? Die müssten dann ja trotzdem weiter ernährt werden oder würdet ihr die alle töten?

    • Kräuterhexe am 16.07.2019 13:34 Report Diesen Beitrag melden

      Nur mal so ne Antwort

      Da die ganze Welt nicht von heute auf morgen vegetarisch/vegan leben wird erübrigt sich diese utopische Frage. Da dies ein laufender Prozess sein wird, wird sich auch die Züchtung und Produktion prozentual verringern.

    • THINK am 16.07.2019 16:36 Report Diesen Beitrag melden

      @ TS

      Würde die Grossindustrie und die Fleischfresser diese Tiere nicht künstlich durch Zwang gebären, gäbe es diese gequälten Tiere schon gar nicht erst... Und der Kreislauf geht mit jedem Konsumenten welche tote Tiere essen will weiter, und weiter, und weiter. Jedesmal mit unermesslichem Leid verbunden.

    • Samu am 16.07.2019 16:56 Report Diesen Beitrag melden

      @TS

      Selbstverständlich würden keine neuen "Nutztiere" gezüchtet werden, was das beste für uns alle wäre: Die gezüchteten "Nutztiere" sind dermassen auf Effizienz getrimmt, dass man sie als Qualzuchten bezeichnen muss. Darüber hinaus benötigt die Nutztierhaltung immense Flächen, was sie zur Hauptursache des Klimawandels und des Artensterbens macht. Würde man aufhören, "Nutztiere" zu halten, könnte man die gesamte Menschheit auf einem Fünftel der momentan benötigten Fläche ernähren umd dadurch unsere Erde effizient schützen. Die Welt wird nie in einem Monat vegan werden, aber je früher desto besser.

    • Nikkel am 16.07.2019 18:28 Report Diesen Beitrag melden

      Sehr unhöflicher Mensch

      Logisch! Klar sind die Tiere tot wenn man sie isst. Übrigens fressen wir nicht wir essen. Tiere fressen! Oder haben sie es gerne wenn mab sie als Pflanzenfresser betitelt? Lernen sie also besser erst mal den nötigen Anstand bevor sie die Welt verbessern wollen. Sonst nimmt man sie in keinsterweise ernst. Lustig, dass Leute wie sie immer denken provozieren zu müssen, selber aber keine Provokation zulassen oder ertragen. Da hab ich ja nicht mal ein müdes lächeln übrig..

    • Rich am 16.07.2019 19:57 Report Diesen Beitrag melden

      Zum Glück

      zum Glück passiert das nicht... es wären gar nicht genug Nahrung dafür existieren.. geschweige den genug B12 und sonstige Nahrungsergänzungsmitteln... und auch nicht genug Ärzte. Zudem würde kaum noch Babys überleben.

    • Dr. Logos am 16.07.2019 20:04 Report Diesen Beitrag melden

      Logik

      Getötet werden sie vor allem für die Tierleid-Indistrie. Jedes Jahr zB 60'000'000 Geflügel...nein, da ist keine Null zu viel. Diese hochgezüchteten Tiere leben nur einige Monate, dann werden sie geschlachtet. Die nächsten werden schon nachgezüchtet/gemästet. Bei einer Volks-Umstellung auf vegan, bräuchte man nur noch für die am Leben gelassenen Tiere Futter. Da diese jedoch bloss eine Lebenserwartung von wenigen Jahren haben (Qualzucht), verbrauchen sie unterm Strich ungleichmässig weniger Nahrung, als wenn man ständig weiter züchten würde.

    • Rich am 16.07.2019 21:05 Report Diesen Beitrag melden

      gut so..

      nur weiter mit den dislikes.. beweist nur in welcher utopische Traumwelt Ihr lebt. :D

    • Kräuterhexe am 16.07.2019 22:51 Report Diesen Beitrag melden

      Deine Traumwelt

      Boa, da hat wieder jemand die Weisheit mit dem Suppenlöffel geFRESSEN... erkundige dich mal anständig über das Vit. B12 welches deinem Fleisch künstlich zugeführt wird oder der Tatsache, das der direkte Verzehr von Nahrungsmittel (nicht über den Umweg "Tier") effizienter, nachhaltiger, gesünder und ökologischer ist. Zudem ist eine vegane Ernährung auch bei Kindern durchaus problemlos machbar wenn die Eltern sich ernsthaft damit auseinander setzten und ausgewogen essen, kochen etc

    • Rich am 16.07.2019 22:59 Report Diesen Beitrag melden

      nöö..

      Fleisch mit der Gabel geGESSEN... :)

    • Rich am 16.07.2019 23:02 Report Diesen Beitrag melden

      ....

      Lies mal die Komnentare, dann merkt man welche 3% das Gefühl habt soo viel besser zu sein

    • Michi am 17.07.2019 00:42 Report Diesen Beitrag melden

      Schwachsinn..

      Wenn Babys keine tierischen Eiweisse benötigen, warum ist in der Muttermilch reichlich vorhanden? Ich hoffe bloss, dass keine werdenden Müttern so ein Schrott glauben. Jeder vernünftiger Arzt wird dies bestätigen.. wenn es um der Gesundheit von Neugeborenen geht, sollte man auf die Hexerei verzichten.

    • Kräuterhexe am 17.07.2019 08:43 Report Diesen Beitrag melden

      Wieder was gelernt

      Wie witzig, wusste gar nicht das Muttermilch tierisches Eiweiß beinhaltet.

    • Rich am 17.07.2019 13:00 Report Diesen Beitrag melden

      ach neee...

      ach ja, da bin ich aber soo überrascht, dass sie das nicht wissen! sie sind so lustig. :D Ich vermute dann mal das Hexen nicht zu als Tiere durchgehen. :)

    • Kinderlose Kräuterhexe am 17.07.2019 13:49 Report Diesen Beitrag melden

      Happy Day!

      Schön, dass ich ihren Tag gerettet habe. Muttersein gehört zum Glück nicht automatisch zum Hexendasein dazu wodurch ich natürlich diesbezüglich keine Erfahrungen habe... vielleicht liegt es aber auch an meinem winzig kleinen, wegen Nährstoffmangel geschrumpften Vegetarierhirn.

    • Rich am 17.07.2019 17:04 Report Diesen Beitrag melden

      ach so..

      ...das war gar nicht ironisch gemeint? :)

    • Krätuerhexe am 18.07.2019 08:29 Report Diesen Beitrag melden

      Rich

      Doch, war es :)

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