Kriegsverbrechen

02. Juni 2011 09:26; Akt: 02.06.2011 10:41 Print

Hickhack um Mladics Gesundheit

Der Anwalt von Ratko Mladic behauptet, dieser leide an Lymphdrüsenkrebs, weshalb er einen Prozess vor dem Den Haager-Tribunal nicht überstehen würde. Die Diagnose sei gefälscht, sagt hingegen der Staatsanwalt.

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Am 16.5.2012 werden dem ehemaligen General die Anklagepunkte vorgelesen. Am erscheint Mladic das erste Mal vor dem Tribunal in Den Haag. in Serbien gefasst. Die serbische Zeitung «Politika» veröffentlichte das Bild, das ihn bei seiner Verhaftung zeigen soll. In rund 86 km nördlich der serbischen Hauptstadt Belgrad, wurde Ratko Mladic verhaftet. Nicht alle sind von der Verhaftung begeistert: Held Ratko, steht auf dem Zettel. Mladic soll in diesem Haus gewohnt haben. Es gehört Verwandten von ihm. Der serbische Präsident bestätigt vor der Presse die Identität des gesuchten Kriegsverbrechers. in Sarajevo verfolgen eine Sendung über die Festnahme von Mladic. Next Stop Eine Zelle im Straftrakt des Internationalen Strafgerichtshofs für das ehemalige Jugoslawien. Während des Bosnienkriegs (1991-1995) war der 1942 geborene Mladic Mladic (l.), militärischer Führer der bosnischen Serben, und Radovan Karadzic, der politische Führer, 1993 in Banja Luka. Mladic, Offizier der Jugoslawischen Volksarmee JNA, wurde im Mai 1992 Oberbefehlshaber der neu gegründeten Armee der Serbischen Republik (VRS) in Bosnien. Bild von 1992, vermutlich in Sarajevo. Nach Vertreibungen von Muslimen in Ostbosnien erklärt die Uno 1993 mehrere Orte, darunter Srebrenica und Gorazde, zu Schutzzonen. Die Aufnahme zeigt Mladic (Mitte) am 16. April 1994 im Gebiet von Gorazde. Vizepräsidentin der Serbischen Republik, Biljana Plavsic (l.), mit Karadzic und Mladic an einer Parlamentssitzung in Sanski Most am 15. April 1995. Plavsic war von 1996 bis 1998 Präsidentin der Serbischen Republik. Das Bild ging um die Welt: Mladic (l.) trinkt mit dem holländischen Kommandanten Ton Karremans (Mitte) am 12. Juli 1995 in Potocari bei Srebrenica. In Srebrenica ermordeten bosnische Serben über 7000 Muslime. Eine kleine Pause zwischen den Uno-Verhandlungen: Die Aufnahme zeigt Mladic 1995 in Mali Zvornik, Serbien. Mladic im Oktober 1995 bei Prijedor. Er trägt die Mütze des amerikanischen Generals Wesley Clark, der damals in Bosnien verhandelte. Freilassung zweier französischer Piloten (rechts) am 12. Dezember 1995. Die Piloten waren am 30. August bei einem Nato-Lufteinsatz abgeschossen und von den Serben inhaftiert worden. Erholung vom Krieg: Mladic fährt am 10. März 1996 nahe der bosnischen Hauptstadt Sarajevo Ski, nachdem der Krieg Ende 1995 zu Ende gegangen war. Mladic posiert für den Fotografen mit dem französischen Magazin L'Observateur, dessen Titelbild ihn zeigt. Am 16. März 1996 in einem Kommandoposten im serbischen Teil Bosniens. Eines der letzten Bilder von Mladic, bevor er untertauchte: Ende Juni 1996 zusammen mit seiner Frau Bosiljka in Han Pijesak, Bosnien. Der Nachfolger von Ratko Mladic: Am 9. November 1996 entlässt Plavsic den angeklagten Mladic als Armeechef. Nachfolger ist Pero Colic, hier in einer Aufnahme von Mai 1994. Die Suche wird ernsthaft: Im Jahr 2000 setzen die USA 5 Millionen Dollar Belohnung auf Mladic, Radovan Karadzic und Slobodan Milosevic aus. Die Antwort auf die 5-Millionen-Dollar-Belohnung: «Bis zum Tod werden wir Bruder Radovan beschützen», steht auf dem Zettel. Aufnahme von 2002 in der ostbosnischen Stadt Foca. Einer von drei serbischen Kriegsverbrechern vor Gericht: Ein Demonstrant am ersten Tag des Prozesses gegen Milosevic in Den Haag, 12. Februar 2002. Geburtstagskarte der Sfor für Mladic (*1942): «Ratko, wir haben es nicht vergessen». In den Handschellen steht: «Das einzige Geschenk». Darunter: «Bald». Am 12. März 2004 in Pale. Suche in Bosnien: Türkische Eufor-Soldaten kontrollieren im Rahmen einer grösseren Aktion gegen Mladic bei Han Pijesak Autos, 16. Dezember 2004. In diesem unterirdischen Atombunker der früheren jugoslawischen Armee in Han Pijesak, Bosnien, soll sich Mladic versteckt haben. Im Dezember 2004 übernimmt die internationale Schutztruppe Eufor die Kontrolle. Verehrung der als Helden gefeierten Kriegsverbrecher: Mladic und Karadzic auf Schlüsselanhängern in Belgrad, 2005. «Verhaftet?», titelt diese serbische Zeitung am 21. Februar 2006: Eine Meldung von Mladics Verhaftung dementierte die Regierung. Danach gab es Gerüchte, dass die Regierung mit ihm verhandle. Andere Gerüchte sagten, der verhaftete Mladic sei nach Bosnien in die Sfor-Base von Tuzla gebracht worden, um serbische Proteste zu vermindern. Aufnahme des Militärstützpunkts vom 22. Februar 2006. Das Grab von Mladics Tochter Ana in Belgrad Ende Februar 2006. Ana brachte sich 1994 im Alter von 23 Jahren um. Mladic soll ihr Grab bis Mitte 2004 regelmässig besucht haben. Die serbischen Behörden suchen Mladic — zumindest vordergründig: Polizisten riegeln am 5. Mai 2006 das Gebiet um das Haus von Mladics Sohn Darko in Belgrad ab, während sie es durchsuchen. Unterstützer von Mladic (rechts) streiten sich mit einem Demonstranten um ein Mladic-kritisches Transparent in Belgrad, 8. Mail 2006. «Ich suche Mladic»: Studenten machen sich in Belgrad über die Bemühungen der serbischen Regierung, Mladic zu finden, lustig, 8. Mai 2006. Kriegshelden für die Serben: Bilder von Mladic (r.) und Radovan Karadzic während einer Demonstration in Belgrad 2006. Unter den Bildern steht «Gott beschütze die Serben». Protest gegen die Festnahme von Karadzic: Einige hundert bosnische Serben demonstrieren am 26. Juli 2008 in Pale, der Hauptstadt des serbischen Teils Bosniens während des Krieges. Das untere Bild zeigt Mladic. Im Herbst 2008 intensivieren die serbischen Behörden die Suche nach Mladic. Am 10. November durchsucht die Polizei die Fensterfabrik Vujic in Valjevo, dessen Besitzer als Vertrauter Mladics gilt. Suche auch in Bosnien: Italienische und amerikanische Soldaten am 2. Dezember vor dem Haus des verhafteten Radovan Karadzics in Pale, wo sie Hinweise auf Mladic suchen. Im Tor steht Karadzics Frau Ljiljana. Die Medien sind bei den Durchsuchungen immer anwesend. Am 4. Dezember ist das Haus von Mladics Sohn in Belgrad Ziel der serbischen Polizei auf der Suche nach Hinweisen. Spezialeinheiten in der serbischen Provinz: Am 12. Dezember 2008 durchsuchen Polizisten das Haus von Mladics Schulfreund Ljubinko Zlatic (l.) in Arandjelovac, 70 Kilometer südlich von Belgrad. Belohnungen nützen nichts: Ein Plakat bei einer Polizeistation in Belgrad verspricht eine Million Euro für Hinweise auf Mladic und eine Viertelmillion Euro für Goran Hadzic, Januar 2009. Eufor-Soldaten suchen in Bosnien: Portugiesen durchsuchen am 10. Februar 2009 zwei Privathäuser in Vojkovici, nahe Sarajevo. In der Hauptstadt der bosnischen Republika Srpska, Banja Luka, durchsuchen Eufor-Soldaten das Haus von Dusan Todic, einem früheren Mitarbeiter Mladics bei der bosnisch-serbischen Armee. 12. März 2009. Ein Held der Serben: Anlässlich des 10. Jahrestages der Nato-Bombardierungen am 24. März 2009 halten zwei Frauen in der serbischen Hauptstadt Belgrad eine lebensgrosse Abbildung von Ratko Mladic. Er war der Falsche: Ende März 2009 verhaftet die kenianische Polizei den Kroaten Igor Mejaski, den sie aufgrund eines Hinweises für Ratko Mladic hielt. Mladic feiert: Am 11. Juni 2009 sorgen Video-Aufnahmen des bosnischen Fernsehens FTV, die den gesuchten Ratko Mladic in den letzten Jahren zeigen sollen, für Aufsehen. Laut dem bosnischen Sender FTV sollen die letzten Aufnahmen von 2008 stammen. Serbische Behörden in Belgrad dementierten dies: Die jüngsten Aufnahmen stammten von 2001, als Mladic sich noch öffentlich zeigte. Ein Opfer Mladics schaut sich die Amateuraufnahmen am 11. Juni 2009 an: Die bosnische Muslimin Kada Hotic, Überlebende des Massakers von Srebrenica, für das Mladic verantwortlich gemacht wird. Die Begeisterung für Mladic ist in Serbien ungebrochen: Ein Graffiti in Belgrad bezeichnet Mladic als «serbischen Helden», aufgenommen im Februar 2010. Empörung in Den Haag am 13. April 2010: Demonstranten vor dem Gerichtshof für Kriegsverbrechen erheben auf dem Plakat den Vorwurf, dass Serbien Mladic verstecke. Vor dem Gericht begannen die Zeugenaussagen im Prozess gegen den früheren politischen Führer der bosnischen Serben Radovan Karadzic.

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Der serbische Kriegsverbrecher Ratko Mladic leidet gemäss seinem Anwalt an Lymphdrüsenkrebs. Deshalb könnte Mladic seinen Prozess vor dem UNO-Tribunal in Den Haag möglicherweise nicht überstehen, schrieb Mladic-Anwalt Milos Saljic in der Belgrader Zeitung «Press».

Saljic veröffentlichte die ärztliche Diagnose aus dem Jahr 2009 am Donnerstag in der Zeitung. Danach war der Ex-General, der für die schwersten Kriegsverbrechen seit 1945 in Europa steht, vom 20. April bis zum 18. Juli 2009 in einer Belgrader Klinik zur Operation und anschliessenden Chemotherapie.

Angebliche Krebserkrankung Teil der Verteidigungsstrategie

Der Sprecher der serbischen Staatsanwaltschaft, Bruno Vekaric, sagte dagegen der Zeitung, die veröffentlichte medizinische Diagnose sei eine Fälschung. Die angebliche Krebserkrankung sei Teil der Verteidigungsstrategie von Mladic.

Auf dem ärztlichen Befund steht als Geburtsdatum des früheren Militärführers der bosnischen Serben im Bürgerkrieg (1992-1995) der 12. März 1943. Demgegenüber führt das UNO-Tribunal den Angeklagten unter dem Geburtsdatum 12. März 1942. Aufklärung über das tatsächliche Alter von Mladic wird bei seinem ersten Auftritt vor seinen Richtern am Freitag erwartet.

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Ronn Sommer am 02.06.2011 10:37 Report Diesen Beitrag melden

    Ist ja klar

    Der hat nicht wohl mehr lange zu leben und die Serben wollen in die EU. Deshalb wurde er auch gefasst. Die Kosten zur Behanndlung sind hoch und im Ausland konnte er sich nicht unerkannt behandeln lassen. Soll nun der Int. Gerichtshof die hohen Kosten für Medizin und Behandlung übernehmen. Die Anwälte sehen schon, dass er nur das beste erhält.

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  • neso am 02.06.2011 12:59 Report Diesen Beitrag melden

    ungerechtigkeit

    ja klar sind sie alle krank. sie sind auch alle 70 jahre alt und in diesem alter ist man bekanntlich nicht mehr der fiteste. jeder soll für seine taten geradestehen. das problem ist einfach das nur die serben bestraft werden.

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  • marcel am 02.06.2011 14:01 Report Diesen Beitrag melden

    Massenmörder

    Warum wird hier so ein hikhak gemacht. Ich glaube nicht das er mit seinen Opfern sanft umging

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Abbas Schumacher am 02.06.2011 20:12 Report Diesen Beitrag melden

    16 Jahre verstecken macht kein Spass!

    Der hatte schon 16 Jahre ein schlechtes Gewissen. Davon wird man auch Krank. Das allein beweist schon, der Mann hat Dreck am Stecken! Ein bisschen Gefängnis hatte der doch schon. Jetzt lernt er das richtige Gefängnis kennen.

    • Rafael am 03.06.2011 12:00 Report Diesen Beitrag melden

      Aha und dann?

      Aha und das entnehmen sie aufgrund welcher Fakten?

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  • saulus paulus am 02.06.2011 18:49 Report Diesen Beitrag melden

    OPFER VERHÖHNEN?!

    hat er bei seinen massenorden kinder, kranke und alte verschont..?! wenn kriegesverbrecher gefasst werden ist ihre letzte strategie, den kranken, alten und gebrechlichen zu mimen um so mittleide zu schinden, weil sie/ihre anwälte wissen, dass unsere 'menschlichen' gesetze hier milde und nachsicht walten lassen. die verbrechen, welche diese menschen verübt haben, sind bewiesen. man sollte hier keine zeit und kein geld mehr verschwenden und die opfer nicht noch durch ein faires verfahren gegen die täter verhöhnen!

    • Rafael am 03.06.2011 11:59 Report Diesen Beitrag melden

      Objektivität = 0

      Darf ich sie mal was fragen? Von welcher Seite kommen die Beweise? Von denn Westlichen Siegermächten oder? Wer garantiert ihnen dass die sogenannten Beweismittel nichts weiter als eine Fälschung sind?

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  • Laredo am 02.06.2011 16:10 Report Diesen Beitrag melden

    Justiz kennt keine Emotionen

    Das ist eben das Problem der Justiz, dass sie Rücksicht auf die Gesundheit der Angeklagten nehmen muss, welche selbst weder Mitleid noch Rücksicht mit ihren Opfern kannten. So schwer es für das Empfinden der Opfer oder ihren Angehörigen auch ist, doch ein Gericht darf sich nicht auf die gleiche brutale, mitleidlose gewalttätige Stufe stellen wie die Täter, auch wenn ich rein emotional auch sagen würde, steckt diesen wie andere solche Kerle für immer in ein finsteres Loch u schmeisst den Schlüssel weg.

  • Rafael am 02.06.2011 15:42 Report Diesen Beitrag melden

    AN ALLE

    An alle, wie kommts nur das Serben die bösen sind und nur Serben gemordet haben? Die Waffen und Bomben die die gegenseite von der Nato und denn Amis gekriegt haben wurden wohl nie benutzt, was? Also bevor hier auf einen "Massenmörder" (obwohl seine Taten noch nicht mal bewiesen wurde, lange lebe die westliche medien propaganda ala hitler zeit) gezeigt wird solltet ihr alle mal euren Zeigefinger an die Stirn legen und das ganze nochmals überdenken

    • Iram Noul am 02.06.2011 17:48 Report Diesen Beitrag melden

      Es sind immer nur die anderen???

      Es waere einfach an der Zeit dass die Serben aufhoerten nach rechts und links zu schauen und mal ohne weiteres Pipapo zugeben wuerden, dass sie boese waren. Einfach mal "Wir waren boese". Fullstopp. Ohne weitere Worte.

    • pole am 02.06.2011 20:23 Report Diesen Beitrag melden

      Erschiessen

      Egal, ob Serbe oder nicht. Er ist ein Verbrecher.

    • Urs T. am 02.06.2011 20:58 Report Diesen Beitrag melden

      Bravo

      Genau richtig. Von Anfang an haben die Nato/USA und die EU zusammen mit den Medien gegen die Serben Position bezogen. Ich bin mir fast sicher, dass dahinter ein Deal steckt. Die Araber und Muslime bleiben ruhig im Irak und anderswo, dafür bekommen sie im Süden Europas freie Hand. Es gab und gibt in Bosnien tausende Islamistische Kämpfer, welche grausame Verbrechen an der christlichen Bevölkerung verüben. Heute sehen wir das Resultat.

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  • marcel am 02.06.2011 14:01 Report Diesen Beitrag melden

    Massenmörder

    Warum wird hier so ein hikhak gemacht. Ich glaube nicht das er mit seinen Opfern sanft umging

    • lelemud am 02.06.2011 18:41 Report Diesen Beitrag melden

      opfer

      welche opfer? er hat nur seinen job gemacht

    • Eddie am 02.06.2011 22:23 Report Diesen Beitrag melden

      Mladic das Opfer

      Ja klar, Mladic ist hier das Opfer, schliesslich musste er sich ja verteidigen in dem man 8000 Menschen ermordert. Die 8000 Menschen waren Kinder, Frauen und Männer die bis auf die Zähne bewaffnet waren und top für den Krieg ausgebildet (man nennt solche Kriegsmaschinen auch Zivilisten).

    • R. Schütternd am 03.06.2011 16:50 Report Diesen Beitrag melden

      @ lelemud

      Und jetzt macht der Gerichtshof in Den Haag seinen Job. Nur seinen Job. Hoffentlich mindestens genauso gründlich.

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