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16.10.2017 Print

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Mehr Ferien, weniger Krankenkassenprämie – das geht!

Für viele könnte es nächstes Jahr heissen: kein neues Smartphone, Ferien nur eine statt zwei Wochen und Sparen vertagt. Der Übeltäter? Die Krankenkassenprämie – selbst wenn sie für einmal nicht steigen sollte.

Ob deine Krankenkassenprämie nächstes Jahr steigt oder nicht, spielt meist keine Rolle: Die monatliche Belastung wiegt wie ein schwerer Stein auf dem sowieso schon strapazierten Haushaltsbudget. Kommt dann der Prämienbrief angeflattert, stellt sich die Frage: Wie soll ich das alles bezahlen? Auch wenn kein Weg an der Krankenkasse vorbeiführt, gibt es eine gute Nachricht: Der Prämienschmerz lässt sich meist lindern – mit dem Wechsel in ein billigeres Versicherungsmodell oder zu einer günstigeren Kasse.

Eines ist nämlich klar: Tatenlos muss keiner die jährlichen Prämienerhöhungen hinnehmen. Unterstützung gegen hohe Prämien erhält man vom Krankenversicherungsgesetz (KVG). Das sieht vor, dass jeder seine Kasse per Ende Jahr wechseln darf. Jetzt heisst es also, ein günstigeres, passenderes Angebot wählen und seine persönliche Prämienlast reduzieren. Einzige Voraussetzung dafür: den Kündigungstermin am 30. November nicht verpassen und bis am 31. Dezember alle offenen Rechnungen der alten Kasse bezahlen!

Wer nichts gegen hohe Prämien unternimmt und sein Sparpotenzial nicht ausschöpft, dem fehlt nächstes Jahr vielleicht das Geld für ein neues Smartphone, längere Ferien oder einen Sparbatzen. Kurz: Wer bei einer teuren Krankenkasse ist, kann sparen, das Haushaltsbudget mit einer Prämienoptimierung entlasten und das Geld anders einsetzen. Und weshalb ist das so einfach? Ganz einfach: In der Grundversicherung muss jede Kasse dieselbe Versicherungsdeckung anbieten. Nur Prämien und Kundenzufriedenheit unterscheiden sich von Kasse zu Kasse.

Unser Tipp: jetzt Prämien vergleichen, günstigeres Angebot finden, bis zum 30. November die aktuelle Kasse oder das aktuelle Versicherungsmodell kündigen und wechseln.