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11.03.2019 Print

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Erstmals in der Schweiz: Hautstraffung ohne OP

Viele Frauen und Männer leiden an schlaffer Haut - eine innovative Behandlung kann hier endlich helfen. Schönheitsarzt Dr. Linde erklärt, wie Renuvion die Ästhetikbranche revolutioniert.

Dr. Linde: Leiden viele Personen an schlaffer Haut?
Ja, sehr viele. Insbesondere im Alter, nach Schwangerschaften oder nach grossem Gewichtsverlust ist hängende Haut ein Problem. Leider waren die bisherigen Methoden in der Ästhetik diesbezüglich eher beschränkt und konnten deshalb in vielen Fällen nicht die gewünschten Resultate liefern. Je nach Hautqualität waren beispielsweise nach Fettabsaugungen Dellen, Unregelmässigkeiten oder hängende Haut eine mögliche Konsequenz, weshalb die Fettabsaugung häufig mit einer Straffungsoperation kombiniert werden musste.

Sie sind der erste und bislang einzige Arzt in der Schweiz, der exklusiv die Renuvion-Technik anbietet. Was ist Renuvion?
Renuvion erlaubt eine noch nie da gewesene Straffung nach einer Fettabsaugung: Bei dieser Methode wird ein Plasmastrahl kreiert, der durch die Kombination von Radiofrequenzenergie und Heliumgas erzeugt wird. Dies führt zu einer gezielten Schrumpfung/Straffung der Bindegewebefasern unter der Haut. Nebenwirkungen wie Verbrennungen oder Narben, die bei anderen Hitzetechniken (Laser oder Radiofrequenz) möglich sind, entfallen.

Das abgesaugte Eigenfett kann zudem eingesetzt werden, um beispielsweise Brüste, den Po, eingefallene Wangen oder Augenringe «aufzufüllen».

Ist die Renuvion-Technik sicher?
Ja, absolut. Diese Technik wird seit vielen Jahren in der Bauchchirurgie (laparoskopische Chirurgie oder «Knopflochchirurgie») angewandt, um zum Beispiel Tumore unter Schonung von gesundem Gewebe abzutragen. Neu ist, dass diese Technik nun in der Ästhetik eingesetzt wird.


Und so funktioniert Renuvion: