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4.12.2018 Print

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Lavazza und die italienische Kunst der Kaffeezubereitung

Vom Anbau über die richtige Mischung bis hin zur Zubereitungsart gibt es unzählige Details, die den perfekten Kaffee ausmachen. Welche das sind, lesen Sie hier.

Obwohl die Kaffeepflanze in einem tropischen Klima wächst und nicht aus Italien stammt, ist Kaffee mit jährlich rund 8 Millionen importierten Säcken zu einem festen Bestandteil der italienischen Kultur geworden. Durch die Einführung von unterschiedlichen Zubereitungsmethoden, die das Aroma der Kaffeebohnen zur Geltung bringen, hat Italien das Potenzial des Getränks maximiert.

Getrunken wird Kaffee in Italien entweder zu Hause, wo er normalerweise in einer Mokkakanne gebrüht wird, oder in Cafés und Restaurants, wo er mit Siebträgermaschinen zubereitet wird. Im Italienischen bedeutet der Begriff «Espresso» so viel wie «vor Ort zubereitet» und ist eine Methode, die zur Verkürzung der Zubereitungszeit in Cafés und Restaurants entwickelt wurde.

Der erste Prototyp der Espressomaschine stammt aus dem Jahr 1855, dicht gefolgt von der ersten Dampfmaschine, die 1901 vom Ingenieur Luigi Bezzera patentiert wurde. Mit dem Patent fiel für viele italienische Unternehmen der Startschuss für die Forschung. Diese erreichte 1948 ihren Höhepunkt, als Achille Gaggia das Hochdruck-Extraktionssystem einführte, das ein aromatischeres Getränk mit einer dichten, kompakten Crema herstellte: den Espresso, wie wir ihn heute kennen.

Der höchste Ausdruck dieser italienischen Spezialität kommt bei der Verwendung hochwertigen Kaffees – wie den verschiedenen Lavazza-¡TIERRA!-Blends und Kafa – in ausgewählten Bars und Restaurants auch in der Schweiz zum Tragen.

¡TIERRA!-Brasile ist eine hervorragende Mischung aus brasilianischem Arabica und «Conillon Robusta», die einen Espresso mit einem intensiven Aroma und einem raffinierten Geschmack schafft. Die Mischung zeichnet sich durch weiche Noten aus, die den Gaumen mit einer perfekten Balance von Süsse, Kakao und Haselnüssen umhüllen.

Kafa ist einer der besten Kaffees der Welt. Er stammt aus den äthiopischen Wäldern, wo der Kaffee seit jeher eigenständig wächst und die Bewohner der Region nur minimal eingreifen müssen. Die Ernte erfolgt nach sorgfältiger Auswahl von Hand und die Trocknung auf natürliche Weise an der Sonne.



Das Design der Espressokanne, die 1933 von Alfonso Bialetti erfunden wurde, hat sich im Laufe der Jahre nicht verändert. Sie wurde ursprünglich als «Moka Express» bezeichnet und bestand aus Aluminium mit einem Bakelit-Henkel. Obwohl Espressokannen heute aus Stahl hergestellt werden, funktionieren sie immer noch genauso und müssen wie früher zugeschraubt werden, nachdem Wasser und gemahlener Kaffee eingefüllt wurden. Probieren Sie dies zu Hause mit «Qualità ORO» aus, einem Kaffee für echte Geniesser: Eine Auswahl feinster Arabica-Bohnen, hauptsächlich aus Lateinamerika, fruchtig und aromatisch, mit einem unverwechselbaren Geschmack von Malz- und Honignoten.